2384ページ目 中間選挙で共和党が負けても世界の混乱は収まらない?

米国の中間選挙、いよいよ明日になりましたけど下院はすでに民主党優勢、上院も競っている状況です。

もしかしたら上下院ともに民主党が奪還するかもしれません。

中間選挙で野党が上下院両方で多数派になった場合、2年後の大統領選挙ではほとんどのケースで与党が敗北し政権交代が起きています。

そうでなくとも議会で法案は通りませんし上下院で民主党が勝利した場合、トランプ政権はレームダックになるでしょうね。

 

じゃあ頭のおかしいトランプは好き勝手なことをしなくなるかというとそれもなさそうです。

いや米国内は多少マシになるかもしれませんけど問題は外交です。

大統領の権限が強いんですよね外交は。

内政で好き勝手ができない分、外交で存在感を発揮する、勝っても負けてもどのみち頭のおかしいトランプは憲法の規定上3選はできず残り任期は2年です。

この間に何かしらのレガシーを残そうとやりたい放題を強めるリスクがあります。

残り二年で何が何でもノーベル平和賞を奪い取ろうとノルウェーに圧力をかけたりあっちこっちの紛争に介入してはへたくそな和平を強引にまとめようとするんじゃないか?

手柄の横取りもやるでしょうね。

ただ彼の場合、名誉だけでなくカネに対する執着も世界一強烈です。

実際、大統領2期目の1年で約4000億円も個人資産を増やしてますし(日経記事「トランプ氏の資産、就任1年で5割増の3900億円 報告書から浮かぶ「錬金術」」)。

彼個人の利益のために戦争をやらかす、ベネズエラ侵攻みたく「戦利品」目当てに米軍を私兵として使う可能性もあり得ます。

イラン戦争でも和平交渉をしながら原油取引もやって大儲けしてたはず。

彼本人と彼の家族、彼の友人が私利私欲で米国だけでなく世界を破壊している状態です。

ん?メラニアがロシアで停戦に貢献してるじゃないかって?

あれもローマ教皇がやった仕事でしょ。

それをまた手柄だけ横取りしたわけだ。

まあプーチンがトランプに恩を売ろうとしてメラニアを指名したというのもありますがね。

たぶんメラニアも生き残りに必死です。

2年後どうなるかわかってんだろうなおいという声もあちこちで聞いてたりしてね。

頭のおかしいトランプが死んだ後で今までの報復をされるリスクを考えてる、トランプの権力が健在なうちに仕事をしてトランプの大統領退任後も生き延びて財産も守ろうとしているのか。

そりゃバロンのこともありますからね。

トランプとはあんまり仲良くないっぽい素振りもみせてますけどこれもトランプが嫌われてるのを自覚してのことか。

ま、今後の2年で中間選挙の結果にかかわらず頭のおかしいトランプ一味は荒稼ぎするでしょうね。

さて2年後どうしたものかなあ。

 

まあ星回りを視てもトラサタの小三角、今後2年は継続しますからね。

頭のおかしいトランプの任期ですけどやはりこいつがこの時代最大のキーマンだった、ポジション的には魔王あるいは邪神ポジションかな。

いや混沌と破壊を撒き散らしてるのでダーク・カオス属性の魔王ですかね。

それに米国だけでなくフランスでもルペンが控えてるし日本だってバカ市だしなあ。

多様性が大っ嫌いなバカ右翼、反対意見は絶対聞かないバカ右翼、全然地に足がついてないし周囲を巻き込んで持続的な繁栄もぶっ壊す人達ですけど牡羊座海王星の悪いところが露骨に出てますね。

この傾向は2030年代まで続くかなあ。

ただ2028年も頭のおかしいトランプの退陣前後で多少は見直しの機運が生じます。

土星牡牛座入りのタイミングですね。

牡牛座が象徴する地に足がついた経済活動、これを土星が強調することになるでしょう。

ただ頭のおかしいトランプ一派は相当な抵抗をするのでやはり混乱は免れません。

水瓶座の冥王星と牡牛座の土星、スクエアになりますけど2028年後半から2029年春まで頭のおかしいトランプは断末魔の叫びをあげながら破壊と混乱を世界に撒き散らす可能性も否定できません。

とはいえ猛威を振るっているトラサタの小三角は2029年前半あたりからようやく崩れます。

それでも牡羊座海王星と水瓶座冥王星のセクスタイル…これはまあ第二次世界大戦前後からずっと続いてるアスペクトですしこの時代を生きている人間やその一つ前ぐらいの世代にとってはいつも通りっちゃあいつも通りですかね。

ま、それも2040年前後で冥王星より進行が速い海王星が冥王星と離れていってスクエアに向かってくんですけどね。

もっともそこからさらにスクエアになるのは当分先ですが。

危ないのは2060年前後、双子座海王星と魚座冥王星のスクエアね。

あーあ私はこの時代まで生きてたらグランドクロスの直撃を受けるなあ。

乙女座27度と射手座25度に月と海王星がありますんでね。

ここで死ぬのか私は?まあアラエイになってますし別にいつ死んだって全然おかしくない年齢ですが。

もっとも高齢になると餅をのどに詰まらせたとかトランジットで金星と月、あるいは火星とかのハードアスペクトで起こるかもしれない程度の話でも普通に死にますしトラサタのグランドクロスみたいな明らかにヤバそうなアスペクトのタイミングでまたろくでもない仕事をさせられる可能性もないとは言い切れず餅をのどに詰まらせて死んでる場合じゃない星回りと言えなくもないんですがね。

そんな40年先の話はさておき第二次世界大戦後の戦後秩序解体が進みだすのは2040年以降だったりしてね。

とはいえ双子座の天王星が小三角から外れるだけでもかなり騒がしさは軽減されるはず。

バカ右翼の後先考えない愚かな理想のためにあと15年ぐらい振り回されるかもしれませんけど次の海王星牡牛座時代は愛国心とか自国第一主義とか地に足がついてない理想論よりとにかく経済的な豊かさが大事という考え方が広まるんじゃないかな。

1880年代は鉄道とか自動車の発明、電灯の発明とか現代文明の基礎がつくられた時代ですけど2040年代に爆発的にライフスタイルを変える何かが急速に広まるかもしれんね。

本格的にギュラれるのはこの時代かな?

いやまずは今後の15年ぐらい、特に今後の3年をどうにか生き延びないといけませんがね。

ああくそこの時代の地球に人間として生まれてきたのは本当に大失敗でしたよ。

来世はもっと安定した豊かな時代で楽しく不自由なく生きられたらなあ…と心から思いますねまったく。

 

2383ページ目 ワードのファイルが突然消えた!

畜生!

なぜ消えた!

昨日からせっせと書いてたワードの文書、寝て起きたら突然消えたじゃないか!

移動、名前の変更、または削除された可能性があります、だと?

いや移動も名前の変更もしてないぞ!

お前らか?お前らがやったのか?

22ページ分まるごとパーじゃねえか!

今日の晩にでも出そうかと思ってたのに邪魔するな!

ああくそ締め切り、どうしてくれるんだ!

基本的にメモの内容が中心だけど路線変更したところもあるし当然オリジナルの内容もありますからね。

またやりなおしとなるとさすがに締め切りまで間に合いませんね。

こんなことなら寝る前に翻訳して印刷はしてしまうべきでしたよ。

ほぼ完成版が丸ごと消失したのは大ダメージだったなあ。

まあいつ何を書いて送っても星回りですし別に今日じゃなくても構わないんですけど同じ内容をまた書き直すのは実に不毛です。

ん?マインスイーパーで同じことしてるだろって?

いや仕事と息抜きじゃ全然違うわ!

ああくそいつになるか分かんないけど仕方ありません。

やり直しますよまったく…

 

…と思ったらありました。

最近使ったファイルじゃなくてエクスプローラーを探せばよかったのな。

最近使ったファイルはあくまでも最近使ったことを示してるだけであってそこに保存されてるわけでない、エクスプローラーの方に保存されてたのね。

まあそれもまた忘れかねないのでUSBに保存しとくしここにも置いておくことにしますよ。

 

Sehr geehrter Bundeskanzler Merz, sehr geehrter Botschafter Sigmund, sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger Deutschlands,
ich habe den Inhalt des Treffens zwischen Bundeskanzler Merz und Premierminister Takaichi (Auswärtiges Amt, „Japanisch-Deutscher Gipfel“) zur Kenntnis genommen.
Obwohl Deutschland und Japan geografisch 9.000 Kilometer voneinander entfernt liegen, haben beide Länder den Zweiten Weltkrieg erfolgreich überwunden, ihre Vergangenheit als Militarist aufrichtig reflektiert und beide zu Frieden und Stabilität in der internationalen Gemeinschaft beigetragen.
Deutschland und Japan sind „Premium-Partner“, die durch eine unerschütterliche Freundschaft verbunden sind.
Lassen Sie uns die Beziehungen zwischen unseren beiden Ländern in verschiedenen Bereichen weiter stärken.

In den letzten Jahren hat sich der Protektionismus im internationalen Handel ausgebreitet.
Im vergangenen Jahr schlug der unberechenbare US-Präsident Trump Gegenzölle vor, was die Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten erschwerte.
Beim deutsch-japanischen Gipfeltreffen wurde jedoch die Bedeutung einer regelbasierten, freien, offenen und fairen internationalen Wirtschaftsordnung bekräftigt, und Deutschland und Japan vereinbarten, die Zusammenarbeit im Bereich der wirtschaftlichen Sicherheit konkret auszubauen.
Die Aufrechterhaltung einer freien, offenen und fairen internationalen Ordnung ist auch im internationalen Handel unerlässlich.
Dazu muss Deutschland zunächst das EU-Gesetz zur industriellen Beschleunigung (IAA) überprüfen.
Dies wurde auch von Premierminister Takaichi und der japanischen Wirtschaft nachdrücklich gefordert.
Am 16. Oktober gaben Deutschland und Frankreich eine Vereinbarung zur Begrenzung der Präferenzbehandlung im Automobilsektor durch das Industriebeschleunigungsgesetz der Europäischen Union (EU) bekannt. Dieses Gesetz gewährt Produkten aus der EU, EU-Mitgliedstaaten und einigen europäischen Ländern eine Vorzugsbehandlung (Jiji Press-Artikel: „Japan von der Präferenzbehandlung für ‚Made in Europe‘ im Automobilsektor ausgeschlossen: Einigung zwischen Deutschland und Frankreich – EU-Industriegesetz“).
Das Industriebeschleunigungsgesetz zielt darauf ab, den Produktionsanteil der EU zu erhöhen und die Lieferketten für strategische Branchen innerhalb des Blocks zu sichern.
Das Gesetz sieht eine Präferenzbehandlung für Produkte „Made in EU“ bei öffentlichen Aufträgen und Subventionen vor; auch Automobile sind als Zielsektor eingeschlossen.
Darüber hinaus fordern die EU-Förderprogramme für Elektrofahrzeuge die „Montage in 27 Ländern“ und einen „Mindestens 70 % der Fahrzeugkomponenten müssen wertmäßig aus Europa stammen“ (TBS-Artikel: „Müssen japanische Unternehmen ihre Strategien auch überdenken? Die EU verstärkt Maßnahmen gegen das Ungleichgewicht mit China“, Yahoo News).
Dies ist für Japan äußerst hart.
Bitte überdenken Sie den Inhalt nach weiteren Gesprächen mit den EU-Mitgliedstaaten.
Wir verstehen, dass die EU die Automobilindustrie schützen möchte.
Der Aufstieg chinesischer Autos ist bemerkenswert.
Auf dem europäischen Markt haben chinesische Autos einen größeren Marktanteil als japanische (Hankyoreh-Artikel: „Chinesische Autos überholen erstmals japanische Autos in Europa … Marktanteil steigt innerhalb von 5 Jahren von 0,5 % auf 12,7 %“, Yahoo News).
Im Bereich der Elektrofahrzeuge gewinnen chinesische Hersteller dank ihres riesigen Inlandsmarktes und staatlicher Förderung an Wettbewerbsfähigkeit.
Verspürte Bundeskanzler Merz angesichts der zunehmenden Importe chinesischer Elektrofahrzeuge nach Europa, der Abhängigkeit von China bei Batterien und des drohenden Zusammenbruchs der Automobilzulieferindustrie eine Krise, die ihn zu der Überzeugung veranlasste, dass eine „Stärkung der industriellen Kapazitäten und Lieferketten der EU“ notwendig sei?
Wie bereits erwähnt, haben die USA ihre protektionistische Handelspolitik drastisch verschärft.
Mithilfe von Zollsenkungen zwingt der unberechenbare Trump Hersteller weltweit, Werke in den USA zu errichten.
Auch Audi hat Pläne für den Bau eines Werks in den USA angekündigt (Nikkei-Artikel: „Ankündigung eines neuen US-Werks durch den Audi-Vorsitzenden kritisiert; Trumps Anwesenheit als ‚politische Komplizenschaft‘ bezeichnet“).
Der Export von Autos aus europäischen Werken in die USA gestaltet sich äußerst schwierig.
Zudem befindet sich Audis Mutterkonzern Volkswagen in finanziellen Schwierigkeiten und hat Personal abgebaut.
Womöglich versuchte man zumindest, seinen Marktanteil für in Europa produzierte Autos zu halten?
Und dann ist da noch Russlands Invasion in der Ukraine.
Der Bau von Werken in Ländern mit niedrigeren Lohnkosten und der Rückimport von Produkten nach Europa können die Produktionskosten senken.
Ein geschwächter Produktionssektor wäre jedoch nicht in der Lage, Krisen zu bewältigen.
Die Automobilindustrie, einschließlich der Zulieferindustrie, ist enorm.
Manche Unternehmen stellen Komponenten für Waffensysteme her, und im Falle eines russischen Angriffs auf einen NATO-Mitgliedstaat könnte die Produktion von Militärfahrzeugen in europäischen Automobilwerken notwendig werden.
Sie wollten also europäische Automobilhersteller innerhalb der EU bevorzugen und gleichzeitig Subventionen nutzen, um Fabriken aus anderen Ländern anzulocken?
Japanische Autos haben in der EU einen Marktanteil von 11,9 %.
China, das in Europa einen ähnlichen Marktanteil wie japanische Autos hat, plant, seine Autoexporte in die EU zu reduzieren und stattdessen Fabriken innerhalb der EU zu errichten, um dort Autos im Inland zu produzieren.
Bedeutet das, dass Japan, um Subventionen zu erhalten, seine Autos – genau wie chinesische – in der EU produzieren sollte? Japan hat jedoch bereits ein Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (WPA) mit der EU.
Das 2019 in Kraft getretene WPA zwischen Japan und der EU konzentrierte sich auf die Abschaffung von Automobilzöllen, den Abbau nichttarifärer Handelshemmnisse und die Öffnung der Beschaffungsmärkte.
Es ist ein klarer Widerspruch, im Rahmen des WPA Marktöffnung zu versprechen und gleichzeitig europäische Produkte bei Subventionen und der öffentlichen Auftragsvergabe zu bevorzugen.
Darüber hinaus könnte dies gegen WTO-Regeln verstoßen.
1, GATT Artikel 3 (Inländerbehandlung): Importe dürfen nicht schlechter behandelt werden als inländische Produkte. Würde die EU ein System einführen, das in der EU hergestellte Elektrofahrzeuge subventioniert, nicht aber aus Japan importierte, müsste Japan argumentieren, dies stelle eine Diskriminierung importierter Fahrzeuge dar und verstoße gegen Artikel 3 des GATT.
2. WTO-Subventionsübereinkommen (SCM-Übereinkommen)
Das SCM-Übereinkommen definiert Subventionen, die die Verwendung im Inland hergestellter Güter erfordern, als „verbotene Subventionen“.
Würde beispielsweise ein System eingeführt, das Unternehmen verpflichtet, mindestens 60 % in der EU hergestellte Teile zu verwenden, um Subventionen zu erhalten, könnte Japan argumentieren, dies sei eine Anforderung an den lokalen Wertschöpfungsanteil und verstoße gegen das SCM-Übereinkommen. Tatsächlich lehnten europäische Länder die US-amerikanische Importgarantie (IRA) genau aus diesem Grund zunächst entschieden ab.
3. Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA)
Sowohl die EU als auch Japan sind Mitglieder des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA).
Würde beispielsweise die Beschaffung öffentlicher Fahrzeuge wie Dienstwagen und Busse auf in der EU hergestellte Fahrzeuge beschränkt, könnten japanische Unternehmen möglicherweise einen Verstoß gegen das GPA geltend machen.
Die Ideale der Handels- und Investitionsliberalisierung dienen der Bekämpfung des Protektionismus und der Förderung des Freihandels. Die Weltwirtschaftskrise in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts führte zu einer globalen Verschiebung hin zu Blockwirtschaften. Deutschland, Italien und Japan, die sich damals als „arme Nationen“ bezeichneten, wählten den Weg der militärischen Aggression, um ihre „autarken Sphären“ zu sichern.
Wir wissen besser als jeder andere, welche Folgen das hatte.
Wir bedauern den Zweiten Weltkrieg zutiefst.
Und wir haben uns für ein Freihandelssystem für Weltfrieden und nachhaltigen Wohlstand eingesetzt.
Weltweit wüten Kriege, doch wir wollen die globale Lage nicht durch die Förderung von Protektionismus weiter destabilisieren.
Zölle und Subventionen sind Handelshemmnisse.
Bitte schließen Sie keine in anderen Regionen produzierten Autos aus der EU aus, fördern Sie keine Blockwirtschaften und bringen Sie die Welt nicht an den Rand eines Krieges.

Würden Subventionen die europäische Automobilindustrie wirklich wiederbeleben?
In der Vergangenheit gewährte Europa der Produktion und dem Verkauf von Diesel- und Elektrofahrzeugen Vorzugsbehandlungen, doch selbst mit diesen Anreizen konnten sich die europäischen Autohersteller nicht erholen.
Deshalb gewinnen chinesische Autos in Europa Marktanteile, nicht wahr?
Von den 2000er- bis Anfang der 2010er-Jahre priorisierte Europa die CO₂-Reduzierung und führte Vorzugsmaßnahmen für europäische Autohersteller ein, die Dieselsteuererleichterungen, Anreize für Dieselfahrzeuge und Herstellervorschriften kombinierten.
In einigen Ländern wie Frankreich, Deutschland, Italien und Spanien lag der Anteil von Dieselfahrzeugen daher bei über 50 %.
Dieselfahrzeuge sind ein starkes Standbein der europäischen Autohersteller, doch noch vor 20 Jahren verfolgte Europa eine strenge protektionistische Handelspolitik.
Das NOx-Problem, der Dieselskandal (Nikkei CrossTech-Artikel: „Dieselgate, das europäische OEMs zum Umstieg auf Elektrofahrzeuge zwang“) und die städtische Luftverschmutzung (Artikel des International Institute for Environmental Economics: „Deutschlands Problem mit Dieselfahrzeugemissionen“) führten jedoch zum Scheitern dieser Maßnahmen.
Tokio hatte bereits 1999 Maßnahmen zur Bekämpfung der NOx-Luftverschmutzung ergriffen, und Japan hätte dieses Wissen 20 Jahre früher mit Europa teilen sollen.
Es ist äußerst bedauerlich, dass fehlgeleitete politische Entscheidungen zu einer Ausweitung der Gesundheits- und Umweltschäden geführt haben.
Einige der massiven Investitionen europäischer Automobilhersteller waren zudem vergeudet.
Nach dem Scheitern der Dieselautos führte Europa eine bevorzugte Behandlung für Elektrofahrzeuge (EVs) ein. Die EU war eine der EV-freundlichsten Regionen der Welt mit EV-Subventionen, CO₂-Vorschriften und dem Ziel, Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor bis 2035 zu verbieten. Doch trotz des Anstiegs der EV-Verkäufe
waren die europäischen Hersteller nicht unbedingt die Gewinner.
Dies liegt daran, dass sich der Kernwert von Elektrofahrzeugen hin zu Batterien, Software und Halbleitern verlagert hat.
Der Wert von Motoren-, Getriebe- und Abgastechnologie, Bereiche, in denen europäische Hersteller einst führend waren, ist relativ gesunken.
Infolgedessen haben chinesische Hersteller rasant aufgeholt.
Europäische Autohersteller einfach nur zu subventionieren, reichte nicht aus, um die Chinesen zu schlagen.
Regeln zu schaffen, die den Anschein erwecken, man könne gewinnen, und dann unlauteren Wettbewerb zu betreiben, garantiert keinen Sieg.
Hmm? Sie meinen also, dass Subventionen bereitgestellt werden, um das gesamte Produktionssystem, einschließlich der Automobilzulieferindustrie, zu stärken und die Produktion innerhalb der EU zu steigern?
Das ist doch auch sinnlos. Wenn BYD, Geely und Great Wall Motor Werke in Ungarn oder Spanien bauen, ist das statistisch gesehen „europäische Produktion“.
Die eigentlichen Gewinne und Technologien werden jedoch von chinesischen Unternehmen kontrolliert.
Das könnte zu einem Ergebnis führen, das dem Ziel der EU, europäische Marken und Technologien wiederzubeleben, diametral entgegensteht.
Die EU ist mit ihren Diesel-Förderprogrammen gescheitert, hatte Schwierigkeiten mit den Förderprogrammen für Elektrofahrzeuge und versucht nun, ein Förderprogramm für in Europa hergestellte Autos zu starten.
Ist das nicht einfach nur die Verschwendung von Steuergeldern, um politische Fehlentscheidungen zu vertuschen?
Darüber hinaus besteht die Gefahr, dass europäische Daten, die durch vernetzte, von chinesischen Herstellern produzierte und verkaufte Autos gesammelt werden, an das chinesische Festland weitergegeben werden und dass Russland diese Daten gegen eine Art Entschädigung von China erhalten und sie bei einer Invasion Europas nutzen könnte.
Putin dürfte großes Interesse an GPS-Standortdaten, Fahrhistorie, Aufnahmen von Bordkameras, Audioaufzeichnungen aus dem Auto, Ladestationen und Smartphone-Verbindungsdaten chinesischer Autos in Europa haben.
Das US-Militär in Japan verbietet chinesischen Autos ebenfalls die Einfahrt auf seine Stützpunkte (Kyodo News-Artikel: „US-Luftwaffenstützpunkt Kadena verbietet BYD-Fahrzeuge: Bedenken wegen Datenlecks?“, Yahoo News).
Wenn sie chinesische Autos ausschließen wollen, sollten sie meiner Meinung nach eine andere Strategie verfolgen, als die Autoproduktion innerhalb der EU zu subventionieren.
Bitte hören Sie auf, Beschränkungen zu erlassen, die japanische Autos in diese Sache hineinziehen.
Im Gegensatz zu vielen von Ihnen behandelt Japan europäische Autos fair.
Deshalb kaufen viele Menschen europäische Autos.
In Tokio ist jedes fünfte Auto ein Importwagen (Foreign Car Baton-Artikel: „Stimmt es, dass es in Tokio viele ausländische Autos gibt? Ranking nach Präfektur und beliebte Importwagen in Tokio“).
Mein Vermieter, der gegenüber wohnt, fährt einen VW Polo.
Er fährt oft mit seinem Auto, das vor meiner Wohnung geparkt ist, wenn er zur Nachtschicht fährt, und der Lärm stört meinen Schlaf.
Die elektronischen Geräusche sind ebenfalls störend.
Bitte weisen Sie Volkswagen darauf hin, die Geräuschdämmung zu verbessern.
Ich bin vom Thema abgekommen.
Die in Japan verkauften Fahrzeuge von Mercedes-Benz, BMW, Audi, Volkswagen, Volvo, Tesla, BYD und Hyundai sind im Wesentlichen Importwagen.
Mir ist nicht bekannt, dass ausländische Hersteller in Japan große Fahrzeugmontagewerke betreiben.
Dies steht im krassen Gegensatz zu japanischen Autoherstellern, die Werke innerhalb der EU unterhalten und ihre Fahrzeuge dort produzieren und verkaufen.
Das ist wirklich unfair.
Japan setzt sich jedoch für den Freihandel ein.
Japan behandelt aus der EU importierte Autos fair.
Die EU sollte importierte Autos aus Japan ebenfalls fair behandeln.
Ist es in Ordnung, wenn Japan dasselbe tut wie die EU?
Wenn der unfaire Ausschluss japanischer Autos durch die EU toleriert wird, dann spricht doch nichts dagegen, wenn Japan dasselbe tut, oder?
Vielleicht sollten wir ein Kaufsubventionsprogramm als japanische Version der EU-Politik in Erwägung ziehen, das sich ausschließlich auf Autos konzentriert, die in CPTPP-Mitgliedstaaten produziert werden.
Möglicherweise wären die Autos förderfähig, die in CPTPP-Mitgliedstaaten wie Japan, Kanada, Australien, Neuseeland, Mexiko, Malaysia, Vietnam, Singapur, Brunei, Chile, Peru und Großbritannien hergestellt werden.
Beispielsweise würden in Japan produzierte Fahrzeuge von Toyota, Nissan und Honda davon auf dem japanischen Markt profitieren.
Fahrzeuge aus Malaysia und Mexiko sind ebenfalls förderfähig, da diese Länder dem CPTPP angehören.
Und dann wären da noch britische Autos.
Das Vereinigte Königreich trat dem CPTPP 2024 bei (JETRO-Artikel: „Großbritannien tritt dem CPTPP offiziell bei, Rahmenwerk erweitert sich auf 12 Länder, darunter Japan“), daher sind britische Autos innerhalb der CPTPP-Region natürlich für Vorzugsbehandlungen berechtigt.
Beispielsweise profitieren MIN, Jaguarland, Rover und einige in Großbritannien produzierte Nissan-Modelle von Vorzugsbehandlungen.
Wird die britische Produktion berücksichtigt, unterscheiden sich die Behandlungen zwischen EU- und britischen Autos.
Wer ist also betroffen?
Natürlich deutsche Autos.
Am stärksten betroffen sind BMW, Mercedes, Audi und VW.
Deutsche Autos spielen eine zentrale Rolle auf dem japanischen Importautomarkt.
Deutschland ist jedoch kein CPTPP-Mitgliedsland.
Daher sind deutsche Autos möglicherweise nicht subventionsberechtigt.
Dasselbe gilt für Renault, Peugeot und Citroën, aber französische Autos verkaufen sich in Japan nicht so gut wie deutsche.
Chinesische Autos wie BYD, Geely und Great Wall Motor sind ebenfalls ausgeschlossen.
Nun ja, wenn chinesische Autos eine bessere Leistung als japanische bieten, aber günstiger sind, könnten japanische Verbraucher sie kaufen.
Hä? Sie behaupten, Subventionen, die auf die Produktion innerhalb der CPTPP-Region beschränkt sind, verstoßen gegen die WTO?
Die EU war die erste, die versucht hat, unfaire Regelungen zu schaffen.
Sie haben absolut kein Recht, sich zu beschweren.
Darüber hinaus zielt die japanische Version der regionalen Produktionssubvention der CPTPP darauf ab, die Abhängigkeit von China innerhalb der CPTPP-Region zu verringern, indem die Lieferketten befreundeter Länder, die Freihandelsabkommen unterzeichnet haben, unterstützt werden.
Es geht nicht um Protektionismus, sondern um die Schaffung einer wirtschaftsfreundlichen Zone.
Dies ist keine Politik zur Förderung der Produktion und des Verkaufs europäischer Autos für Europäer.
Außerdem ist das CPTPP ein Freihandelsabkommen, das im Rahmen der Transpazifischen Partnerschaft geschlossen wurde.
In einigen Fällen können auch Autos, die in Gebieten angrenzend an CPTPP-Mitgliedstaaten produziert werden, Vorzugsbehandlungen erhalten.
Thailand ist beispielsweise kein CPTPP-Mitgliedstaat, beherbergt aber japanische Automobilwerke.
Wenn der Anteil der in CPTPP-Mitgliedstaaten gefertigten Teile hoch ist, könnten auch in Thailand produzierte Autos für eine Vorzugsbehandlung in Frage kommen.
Selbst dann ist es jedoch unwahrscheinlich, dass in der EU produzierte Autos Vorzugsbehandlungen erhalten würden.
Was? Sie sagen, deutsche Autos verkaufen sich außerhalb Tokios nicht so gut und wir sollten es versuchen, wenn wir können?
Deutsche Luxusautos sind bei wohlhabenden Japanern beliebt.
Deutsche Autos haben einen sehr hohen Marktanteil im japanischen Luxuswagensegment.
Toyota produziert und verkauft auch den Century, und die japanische Kaiserfamilie nutzt den Century als Dienstwagen.
Die meisten wohlhabenden Japaner, die Luxusautos kaufen möchten, entscheiden sich jedoch für Topmodelle von Volkswagen, BMW, Porsche und Audi.
Ich frage mich, ob einige von ihnen auch den Mercedes-Maybach kaufen, einen weltweit bekannten Ultra-Luxuswagen? Obwohl es keinen großen Leistungsunterschied zum Toyota Century gibt, ist das luxuriöse Flair, das sich aus seiner Geschichte und Tradition ergibt, nicht zu übersehen. Während in Japan jährlich rund 4 Millionen Neuwagen verkauft werden, machen Fahrzeuge der Ultra-Luxusklasse weniger als 1 % des gesamten japanischen Marktes aus. Der jährliche Absatz deutscher Luxuswagen, einschließlich Ultra-Luxusfahrzeugen, dürfte auf dem japanischen Markt nicht besonders hoch sein. Luxuswagen erzielen jedoch hohe Gewinnmargen. In der Automobilindustrie gilt oft der Grundsatz: „Mit Massenmarktmodellen erzielen wir hohe Absatzzahlen, mit Luxuswagen hingegen hohe Gewinne.“ Porsche, eine Tochtergesellschaft des Volkswagen-Konzerns, zählt zu den profitabelsten Unternehmen der Automobilindustrie. In den letzten Jahren erreichte die operative Gewinnmarge Werte zwischen 18 und 20 % und lag damit teilweise um ein Vielfaches höher als die der Massenmarkthersteller. Auch Mercedes-Benz verfolgt seit einigen Jahren eine Strategie, die den Gewinn gegenüber dem Absatzvolumen priorisiert und den Anteil von Luxusmodellen erhöht. Obwohl der japanische Markt hinsichtlich des Absatzvolumens hinter China und den USA zurückliegt, sollte seine Rentabilität nicht außer Acht gelassen werden.
Der japanische Markt zeichnet sich durch eine große, kaufkräftige Bevölkerung, hohe öffentliche Sicherheit, ein starkes Markenbewusstsein und eine hohe Nachfrage nach Wartungsdienstleistungen aus.
Die chinesische Wirtschaft hingegen ist instabil.
Der chinesische Immobilienmarkt befindet sich im Abschwung, und deflationäre Tendenzen haben eingesetzt.
Unter diesen Umständen wäre es unklug, den japanischen Markt, der stabile Gewinne verspricht, aufzugeben.
Welchen Beitrag leisten deutsche Luxusautos zur deutschen Binnenwirtschaft?
Auch Großbritannien produziert Luxusautos.
In den CPTPP-Mitgliedstaaten, darunter Japan, könnten britische Jaguars, Aston Martins, Rolls-Royces und Bentleys beliebter werden als deutsche Autos.
Es ist nicht so, als würden deutsche Autohersteller benachteiligt.
Tatsächlich ist Rolls-Royce eine Tochtergesellschaft von BMW und Bentley eine Tochtergesellschaft von Volkswagen.
Außerdem steht Japan unter dem Druck der USA, seine Verteidigungsausgaben zu erhöhen.
Ohne Geld können die Verteidigungsausgaben jedoch nicht erhöht werden.
Daher erwägt die japanische Regierung zusätzliche Steuererhöhungen (Nikkei-Artikel: „Vorschlag zur Steuererhöhung als Quelle für Verteidigungsfinanzierung, Unternehmenssteuer und andere Optionen; Wirtschaft: ‚Wird Investitionsausweitung behindern‘“).
Großkonzerne verzeichnen Rekordgewinne (Nikkei-Artikel: „Börsennotierte Unternehmen melden im Geschäftsjahr bis März 2014 zum fünften Mal in Folge Rekordgewinne – profitieren von Zinserhöhungen und der Nachfrage nach KI“), und auch die Vergütungen der Führungskräfte steigen (Nikkei-Artikel: „607 Unternehmen zahlen ihren Führungskräften über 100 Millionen Yen – jedes sechste Unternehmen, darunter Kanematsu und Nissan Chemical, ist ein Novum“).
Demgegenüber ist der Anteil der Arbeitnehmer am Gesamteinkommen auf einem Rekordtief (Asahi-Shimbun-Artikel: „Trotz Rekordgewinnen sinkt die Ausschüttungsquote an die Arbeitnehmer das fünfte Jahr in Folge: Unternehmensstatistik für das Geschäftsjahr 2013“), und die japanischen Gehälter sind, in US-Dollar gemessen, niedriger als vor 30 Jahren.
Es ist nur natürlich, die Steuern für Großkonzerne zu erhöhen, nicht für normale Bürger.
Die verabscheuungswürdigen Führungskräfte großer japanischer Konzerne weigern sich schamlos, die Unternehmenssteuern zu erhöhen.
Schämt euch! Fahrt zur Hölle! Es wäre besser gewesen, ihr wärt nie geboren worden!
Es wird wohl einige Zeit dauern, bis diese widerlichen, völlig patriotismuslosen Manager Steuererhöhungen für Unternehmen akzeptieren, aber es gibt noch andere Möglichkeiten.
Steuern für Reiche erhöhen.
Zunächst möchte ich die Steuern auf Luxusautos erhöhen.
Zum Beispiel eine Steuer auf den Erwerb teurer Autos, eine zusätzliche Steuer auf teure Autos in der Kfz-Steuer, eine höhere Besteuerung von Luxusautos im Besitz von Unternehmen und eine Überprüfung der Regelungen zum Abzug von Firmenwagen als Betriebsausgabe.
Wer sich Autos für über 20 oder 30 Millionen Yen leisten kann, hat in der Regel ein hohes Einkommen und Vermögen und gilt als steuerstark. Luxusautos sind keine lebensnotwendigen Güter, sondern typische Luxusgüter.
Daher ist die Idee, eine zusätzliche Steuer auf Luxusautos zu erheben, ähnlich wie bei Luxusuhren und Luxusimmobilien, durchaus berechtigt.
Darüber hinaus wären die Auswirkungen auf die Gesamtwirtschaft gering.
Der Markt für Ultra-Luxuswagen umfasst nur wenige Einheiten, daher wären die Auswirkungen auf die Allgemeinheit begrenzt.
Es gäbe relativ wenig Widerstand gegen die Steuererhöhung; tatsächlich fordern einige Stimmen sogar eine noch höhere Besteuerung wohlhabender Käufer von Luxuswagen, sodass eine Steuererhöhung für Luxusautos auch politisch gerechtfertigt wäre.
Sie würde zudem Steuervermeidungsstrategien von Unternehmen entgegenwirken.
In Japan können in Deutschland hergestellte Mercedes-Benz-Fahrzeuge zur Steuervermeidung genutzt werden (siehe den Artikel „[Ein Muss für Geschäftsinhaber in Osaka] Steuern sparen durch den Kauf von Luxuswagen! Intelligente Firmenwagenstrategien und die neuesten Trends im Jahr 2025“ von Good Deal).
In Japan gilt Mercedes-Benz als Paradebeispiel für einen Luxuswagen, der leicht als Firmenwagen erkennbar ist.
Tatsächlich werden Mercedes-Benz-Fahrzeuge, die auf einen Firmennamen zugelassen sind, jedoch sehr oft privat vom Präsidenten genutzt.
Kurz gesagt: Deutsche Luxuswagen werden häufig von skrupellosen Personen zur Steuerhinterziehung missbraucht.
Das ist wirklich empörend.
Der Abzug von Firmenwagen als Betriebsausgabe muss strikt durchgesetzt werden.
Selbst wenn die Steuern auf Luxuswagen erhöht werden, belaufen sich die Mehreinnahmen natürlich höchstens auf einige hundert Milliarden Yen.
Mehr Steuereinnahmen in Höhe von mehreren hundert Milliarden Yen sind jedoch keinesfalls zu vernachlässigen.
Damit ließe sich beispielsweise der Kauf von Kampfflugzeugen finanzieren, die jeweils 10 Milliarden Yen kosten. Auch in den CPTPP-Mitgliedstaaten produzierte Luxuswagen, darunter der Toyota Century, werden von der Steuererhöhung betroffen sein. Können diese jedoch durch Produktionssubventionen in den CPTPP-Mitgliedstaaten kompensiert werden?
Ungeachtet des Produktionsstandorts muss ein angemessener Anteil der Kosten für Luxuswagen von Wohlhabenden oder Unternehmen getragen werden, die diese faktisch privat nutzen.
Japan sieht sich Bedrohungen durch China, Russland und Nordkorea ausgesetzt.
Russland stellt doch auch für Deutschland eine Bedrohung dar, oder?
Nordkorea war an der Invasion der Ukraine beteiligt, und in China hergestellte Drohnenausrüstung unterstützt Russlands Drohnen- und Raketenproduktion.
Wir müssen zusammenarbeiten, um die gemeinsamen Bedrohungen zu bewältigen. Bundeskanzler Merz sagte, er werde in Sicherheitsfragen mit Japan kooperieren. Sicherlich wird er auch bei der Sicherung der Verteidigungsausgaben kooperieren, oder?

Darüber hinaus halte ich den Ausschluss japanischer Autos, insbesondere von Hybridfahrzeugen, aus nationaler Sicherheitsperspektive für gefährlich.
Diesen Sommer litt die Donau aufgrund einer Hitzewelle unter Wasserknappheit (BBC-Artikel: „Rumänien schaltet sein einziges Atomkraftwerk wegen sinkender Donaupegel durch Hitzewelle ab“).
Das Atomkraftwerk wurde wegen fehlenden Kühlwassers abgeschaltet.
Auch in Frankreich führte die Hitzewelle aufgrund steigender Flusswassertemperaturen zu Kühlwasserknappheit für Atomkraftwerke, was Leistungsbeschränkungen zur Folge hatte (JoongAng Ilbo-Artikel: „Hitzewelle führt zu Atomkraftwerksabschaltungen … Waldbrände und Opfer breiten sich weltweit aus (1)“, Yahoo News).
Ist es wirklich vertretbar, die Anzahl der Elektrofahrzeuge zu erhöhen?
Die Stromkosten für Elektrofahrzeuge werden im Sommer steigen, und in manchen Fällen könnte der Betrieb von Elektrofahrzeugen unmöglich werden.
Argumente, dass Atomkraftwerke gebaut werden sollten, um die globale Erwärmung zu bekämpfen, ignorieren das Risiko, dass Kühlwasser aufgrund der globalen Erwärmung nicht mehr verfügbar sein wird.
Können wir einen Stromausfall bewältigen, falls die russische Armee mitten im Sommer angreift?
Ob es sich um ein bestehendes Atomkraftwerk oder ein Fusionskraftwerk handelt – die russische Armee wird zuerst Kraftwerke angreifen.
Tatsächlich wurde das Atomkraftwerk Saporischschja in der Ukraine in der Anfangsphase des Einmarsches in die Ukraine von russischen Truppen besetzt.
Deutschland liegt näher an Russland als Frankreich.
Wäre der böse Putin, der von der Wiederbelebung „Großrusslands“ träumt, nicht unzufrieden, solange er nicht auch Ostdeutschland kontrolliert?
Ich denke, der Bau von Atomkraftwerken in Deutschland, das in der Nähe Russlands liegt, stellt ein hohes nationales Sicherheitsrisiko dar.
Planen Sie, alle Polizeifahrzeuge, Krankenwagen, Feuerwehrwagen und Militärfahrzeuge durch Elektrofahrzeuge zu ersetzen?
Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Dekarbonisierung, beispielsweise Wasserstoff als Kraftstoff.
Die Nutzung von Benzin zum Betrieb von Hybridautos, insbesondere im Sommer, wenn Strom knapp ist, ist eine Methode.
Eine alleinige Bevorzugung von Elektrofahrzeugen wäre auch für die EU nachteilig.
In Europa nutzen nur wichtige Persönlichkeiten Klimaanlagen (CGTN-Artikel: „Europäische Kommission: Abschaltung der Klimaanlage auf mehreren Etagen löst Kontroverse aus“).
Ist diese Haltung, die Klimaanlage für normale Bürger einzuschränken, während wichtige Persönlichkeiten den Komfort genießen dürfen, nicht einer der Gründe, warum die Rechte den Gemäßigten und der Linken misstraut?
Die Heuchelei wichtiger Persönlichkeiten in Europa unterscheidet sich nicht wesentlich von der wichtiger Persönlichkeiten in Japan.
Dekarbonisierung ist notwendig.
Dies muss jedoch auf eine realistische Weise geschehen, die das Leben der normalen Bürger berücksichtigt.

Könnten Sie bitte Autos, die aus CPTPP-Mitgliedstaaten in die EU exportiert werden, genauso behandeln wie Autos, die innerhalb der EU produziert werden?
Es bringt nichts, gegenseitig protektionistische Handelspolitiken zu verfolgen und Wirtschaftsblöcke zu bilden.
Wäre das nicht besonders problematisch für Deutschland?
Bundeskanzler Merz erklärte, er wolle die Zusammenarbeit zwischen der EU und der CPTPP stärken (Nikkei-Artikel: „Bundeskanzler zeigt Kooperationsbereitschaft mit EU und TPP: Investitions- und Handelsdialog ‚wichtiger Schritt‘“).
Wenn dem so ist, dann behandeln Sie bitte auch Autos, die aus Japan exportiert werden, innerhalb der EU fair.
Sowohl Japan als auch Deutschland wollen Chinas Überkapazitäten, dem US-Protektionismus und den Zöllen, dem wirtschaftlichen Druck und der Diversifizierung der Lieferketten entgegenwirken.
Die EU und die CPTPP dienen auch dazu, dem Druck der beiden Supermächte USA und China entgegenzuwirken.
Wenn wir „Premium-Partner“ sind, dann lasst uns zusammenarbeiten.
Behandeln Sie chinesische und japanische Produkte nicht gleich.
Schaffen Sie keine Marktzutrittsbarrieren, die das EPA missachten.
Wenn wir die wirtschaftliche Sicherheitskooperation zwischen Japan und der EU fördern wollen, dürfen japanische Autos nicht von der Vorzugsbehandlung ausgeschlossen werden. War Ihre Aussage zur Stärkung der Zusammenarbeit zwischen der EU und dem CPTPP nur leeres Gerede?
Bitte handeln Sie.

Beim deutsch-japanischen Gipfeltreffen wurde auch über das „GCAP = Global Combat Aviation Programme“ gesprochen (TBS-Artikel: „Kabinettschef Kihara gibt bekannt, dass GCAP beim gestrigen deutsch-japanischen Gipfeltreffen besprochen wurde“, Yahoo News).
Bundeskanzler Merz erklärte, Deutschland wolle sich an der gemeinsamen Entwicklung von Kampfflugzeugen durch Japan, Großbritannien und Italien beteiligen.
Airbus fordert ebenfalls eine Einbindung in die Kampfflugzeugentwicklung im Rahmen des GCAP (Kyodo-News-Artikel: „Airbus-Manager fordert angemessene Aufteilung des Kampfflugzeugs der nächsten Generation, falls Deutschland teilnimmt“).
Eine solche Forderung Deutschlands wäre für Japan äußerst problematisch.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dieser Vorschlag Japan zwar Vorteile hinsichtlich Finanzierung, Marktzugang und europäischer Politik bietet, die Nachteile in Bezug auf Technologieführerschaft und Entwicklungszeitplan jedoch weitaus größer sind.
Darüber hinaus legt Japan bei der Entwicklung von Kampfflugzeugen größten Wert auf Technologieführerschaft und einen termingerechten Entwicklungszeitplan, was die Annahme des deutschen Angebots äußerst schwierig macht.
Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass Deutschland nicht nur ein Abnehmerland ist; Airbus fordert einen „signifikanten Anteil“ an der Entwicklung.
Anders ausgedrückt: Es geht nicht nur um die Bereitstellung von Geld, sondern um die aktive Einbindung in die Entwicklung.
Airbus hat seine Absicht bekundet, sich in Bereichen wie Flugsteuerung und Rumpfkonstruktion zu beteiligen.
Sollte diese Forderung erfüllt werden, ist eine Neuverhandlung der Arbeitsteilung erforderlich. Derzeit wird das GCAP-Programm mit Japan, Großbritannien und Italien auf annähernd gleichberechtigter Basis durchgeführt.
Sollte Deutschland teilnehmen, wird Airbus natürlich sagen: „Da wir die Finanzierung bereitstellen, geben Sie uns bitte auch einen Teil der Arbeit.“
Dies würde eine Reduzierung der bereits bestehenden Verantwortlichkeiten von Mitsubishi Heavy Industries, BAE Systems und Leonardo erforderlich machen.
Mit anderen Worten: Japans Verantwortungsbereich könnte sich verringern.
Es gibt auch Probleme beim Technologietransfer.
Airbus fordert den Transfer kritischer Technologien wie Flugsteuerung und des zentralen Rumpfsegments.
Aus japanischer Sicht geht es bei GCAP nicht nur um die Beschaffung von Ausrüstung; das Hauptziel ist der „Transfer von Kampfflugzeugtechnologie“.
Daher besteht ein Dilemma: „Eine Senkung der Entwicklungskosten ist zwar willkommen, aber wir wollen unsere Technologie nicht transferieren.“ Die deutsche Teilnahme an GCAP dürfte die Entwicklungskosten senken und aufgrund höherer Bestellmengen die Stückpreise reduzieren, doch die Nachteile überwiegen die Vorteile.
Die zunehmende Komplexität der Exportkontrollen stellt ebenfalls ein Problem dar.
Je mehr Länder teilnehmen, desto mehr Exportlizenzen müssen eingeholt werden.
Beispielsweise könnte beim Export nach Saudi-Arabien, Indien und Australien künftig die Zustimmung aller vier Länder erforderlich sein.
Dies war auch beim F-35-Programm ein Problem. Darüber hinaus besteht das Risiko von Verzögerungen im Entwicklungsplan.
GCAP strebt eine Einführung bis 2035 an.
Die Beteiligung Deutschlands könnte jedoch eine umfassende Überprüfung der geforderten Leistung, der Einsatzkonzepte, der Produktionsverantwortlichkeiten und des Entwicklungsmanagements erforderlich machen.
Sollte Deutschland beispielsweise NATO-Missionen gegenüber der Reichweite priorisieren,
müsste dies Anpassungen am Design für Japan erfordern.
Dadurch besteht das Risiko von Verzögerungen um ein bis zwei Jahre.
Darüber hinaus kam es zwischen Deutschland und Frankreich zu einem Zerwürfnis über die gemeinsame Entwicklung von Kampfflugzeugen, was zur Einstellung dieses Projekts führte.
Ein Hauptgrund für die Stagnation des FCAS-Projekts war der Machtkampf zwischen Dassault und Airbus.
Mit anderen Worten: Airbus selbst war an dem Streit um FCAS beteiligt.
Aus japanischer Sicht besteht die Sorge, dass Deutschland, nachdem FCAS gescheitert ist, bei GCAP dieselben Fehler wiederholen könnte, da Deutschland nun GCAP beitritt.
Dies würde zu Entwicklungsverzögerungen führen, und im schlimmsten Fall – ähnlich wie bei FCAS – zu einem kompletten Scheitern, das wir unbedingt vermeiden wollen.
Sollte die Beteiligung Deutschlands bedeuten, dass die Entwicklung des Kampfflugzeugs nicht bis 2035 abgeschlossen ist, müsste Japans Streitkräfteplanung drastisch überarbeitet werden, was zusätzliche Kosten verursachen würde.
GCAP (das von Japan, Großbritannien und Italien entwickelte Kampfflugzeug der nächsten Generation) ist nicht nur der Nachfolger der F-2, sondern ab 2035 die Hauptstreitmacht der japanischen Luftselbstverteidigungsstreitkräfte. Daher hätte eine Verzögerung der Einführung um das Jahr 2035 weitreichende Folgen für die gesamte Streitkräftestruktur der Selbstverteidigungsstreitkräfte.
In diesem Fall bliebe den japanischen Luftselbstverteidigungsstreitkräften keine andere Wahl, als die Nutzungsdauer der aktuell eingesetzten F-2-Kampfjets zu verlängern und sie weiterhin zu nutzen.
Die japanischen Luftselbstverteidigungsstreitkräfte verfügen über etwa 90 F-2.
Die F-2 wurden von etwa 2000 bis 2011 in Dienst gestellt, sodass die älteren Maschinen um das Jahr 2035 bereits 35 Jahre im Einsatz sein werden und selbst die neueren Maschinen dann über 25 Jahre alt sein werden.
Ursprünglich war die Modernisierung auf den GCAP-Standard geplant. Sollte sich diese jedoch um zwei bis fünf Jahre verzögern, ist die wahrscheinlichste Möglichkeit, die Nutzungsdauer der F-2 bis etwa 2040 zu verlängern, die Durchführung von Strukturreparaturen, Radar- und Elektronik-Upgrades.
Die nächste Möglichkeit ist die zusätzliche Beschaffung von F-35A- und F-35B-Flugzeugen.
Japan plant derzeit die Einführung von 105 F-35A und 42 F-35B.
Sollte sich GCAP verzögern, könnte die Idee aufkommen, „als Notmaßnahme einige Dutzend weitere F-35 zu beschaffen“.
Dies birgt jedoch Probleme.
Die F-35 ist zwar exzellent, doch ihre Reichweite, Nutzlastkapazität und zukünftige Erweiterbarkeit können die von GCAP angestrebten Flugzeuge der sechsten Generation nicht ersetzen.
Es handelt sich lediglich um eine Übergangslösung.
Auch die Verlängerung der Einsatzdauer der F-15JSI ist eine Option.
Die japanischen Luftselbstverteidigungsstreitkräfte haben etwa 70 F-15J auf den JSI-Standard umgerüstet.
Bei einer Verzögerung von GCAP besteht die Möglichkeit, dass Flugzeuge, deren Ausmusterung ursprünglich für Ende der 2030er-Jahre geplant war, weiterhin im Einsatz bleiben. Die negativen Auswirkungen einer fünfjährigen Verzögerung von GCAP wären gravierend.

Sollten zusätzlich 20 bis 40 F-35 beschafft werden, könnten die Gesamtprojektkosten, einschließlich Nebenkosten, fast 20 bis 30 Milliarden Yen pro Flugzeug erreichen. Dies würde eine zusätzliche Belastung von mehreren hundert Milliarden Yen bis über einer Billion Yen bedeuten, einschließlich Flugzeugbeschaffung, Ersatzteile, Ausbildung und Wartung.
Sollte sich die Lage in Fernost weiter verschärfen und die USA ihren unberechenbaren Kurs fortsetzen, reicht die Beschaffung zusätzlicher F-35 allein möglicherweise nicht aus. Es könnte dann notwendig werden, die Nutzungsdauer der F-2 zu verlängern und die Modifikationen der F-15 fortzusetzen.
In diesem Fall wären kumulierte Mehrausgaben von ein bis zwei Billionen Yen nicht überraschend. Ein Problem jenseits der finanziellen Aspekte ist jedoch die Lücke in der Kampffähigkeit, die Ende der 2030er-Jahre entstehen wird, wenn die Alterung der F-15 und der Beginn der Ausmusterung der F-2 zusammenfallen.
Sollte sich GCAP erheblich verzögern, lässt sich dieses Problem nicht einfach durch zusätzliche Finanzmittel lösen. Dies werde eine „Lücke in der Entwicklung von Kampffähigkeiten zur Abwehr der J-20 der chinesischen Luftwaffe und zukünftiger Flugzeuge“ schaffen.
Aus Sicht des japanischen Verteidigungsministeriums besteht die größte Gefahr einer deutschen Beteiligung daher in der Gefährdung des aktuellen Zeitplans für die ab 2035 geplante Auslieferung. Um es deutlich zu sagen: Das Verteidigungsministerium könnte der Einhaltung des Zeitplans Priorität einräumen, selbst wenn dies zusätzliche Kosten in Höhe von mehreren hundert Milliarden Yen bedeutet. Daher wird Japan, selbst wenn die Regierung Merz um eine Beteiligung bittet, bei seiner Entscheidung wahrscheinlich der Einhaltung des Zeitplans weit mehr Bedeutung beimessen als der Finanzierung. Insbesondere für die japanischen Luftselbstverteidigungsstreitkräfte ist die strategische Priorisierung der Flugzeuge, die um 2035 einsatzbereit sein sollen, wichtiger als die Einsparung von Entwicklungskosten.

Ich verstehe Airbus' großes Interesse an der Entwicklung des Kampfflugzeugs der sechsten Generation.
Obwohl keine Regierung die Gesamtentwicklungskosten des GCAP offiziell beziffert hat, werden sie allgemein auf mehrere zehn Milliarden Dollar oder Billionen Yen geschätzt.
Wenn wir von Gesamtentwicklungskosten zwischen 5, 7 oder 10 Billionen Yen ausgehen, könnte Deutschland, das später beitritt, mit einer Belastung von mehreren Billionen Yen konfrontiert werden, falls es eine „Hauptpartnerschaft“ anstrebt.
Airbus fordert einen „fairen Anteil“, aber ist es nicht gerade die Bereitschaft zu solch hohen Investitionen, die eine Überprüfung der bestehenden Arbeitsteilung veranlasst?
Die Investition wäre zwar enorm, aber Airbus könnte im Gegenzug potenziell Aufträge für Design, Tests, Produktion, Wartung und zukünftige Modifikationen erhalten.
Für die Verteidigungsindustrie liegt der eigentliche Gewinn nicht in den Entwicklungskosten selbst, sondern in den Wartungsverträgen mit einer Laufzeit von 40 bis 50 Jahren.
Wenn Airbus 20 % der Flugzeugproduktion übernehmen würde und GCAP letztendlich eine Produktionskapazität von 500–700 Flugzeugen in Japan, Großbritannien, Italien, Deutschland und anderen Exportländern erreichen würde,
und jedes Flugzeug einen Wert von 300 Millionen US-Dollar (ca. 45 Milliarden Yen) hätte, entspräche dies einem Marktvolumen von ca. 22 Billionen Yen.
Würde Airbus 20 % davon übernehmen, ergäbe sich ein Umsatz von ca. 4–5 Billionen Yen.
Natürlich ist nicht jeder Umsatz gewinnbringend.
Bei einer operativen Gewinnmarge von 5–10 % in der Luft- und Raumfahrtindustrie könnte der Gewinn von Airbus zwischen 200 und 500 Milliarden Yen liegen.
Einschließlich Wartungsverträgen würde er noch höher ausfallen.
Darüber hinaus ist Airbus mit FCAS gescheitert und riskiert, seine Position auf dem europäischen Markt für Kampfflugzeuge der sechsten Generation zu verlieren.
Wenn Airbus jedoch am GCAP teilnehmen kann, kann das Unternehmen seine Ingenieursarbeitsplätze und seine Kompetenzen im Kampfflugzeugdesign sichern und an zukünftigen Modernisierungsprojekten mitwirken.
Dies hat einen strategischen Wert, der weit über reine Gewinnberechnungen hinausgeht.
Umgekehrt birgt dies das Risiko potenziell existenzbedrohender Verluste für Japan in der Zukunft. Selbst wenn Deutschland mehr als eine Billion Yen für die Kampfflugzeugentwicklung bieten würde, würde der Anteil von Mitsubishi Heavy Industries und anderen japanischen Unternehmen sinken, wenn Airbus Kernkomponenten wie Flugsteuerung, Rumpfmitte, Software und Systemintegration fordert.
Anders ausgedrückt: Aus japanischer Sicht geht es darum, den Nutzen der Billionen Yen gegen den Nachteil des Verlusts der Technologieführerschaft und der zeitlichen Verzögerungen abzuwägen. Auch der Verlust der Softwareführerschaft und der Kompetenzen für die zukünftige Kampfflugzeugentwicklung stellen Probleme dar.
Die Softwareführerschaft der F-35 liegt bei den Vereinigten Staaten, und die Nutzerländer können sie nicht frei modifizieren.
Japans größtes Ziel mit GCAP ist es, „unabhängig von den Vereinigten Staaten zu sein, wie bei der F-35“.
Wenn Airbus an der Kernsoftware beteiligt ist, wird Japans Freiheit, das Flugzeug eigenständig zu modifizieren, eingeschränkt. Einer der Hauptgründe, warum die japanische Regierung GCAP verfolgt, ist, „eine Gruppe von Ingenieuren zu erhalten, die in der Lage sind, Kampfflugzeuge zu entwickeln“.
Wenn Airbus kritische Technologien übernimmt, wird Japan bei der Entwicklung seines nächsten Kampfflugzeugs in den späten 2040er oder 2050er Jahren erneut von ausländischen Staaten abhängig sein.
Dies ist nicht nur ein wirtschaftlicher Verlust.
Es ist ein Verlust der nationalen Sicherheit. In der Kampfflugzeugindustrie ist technisches Know-how an sich ein „Wert“, wie Sie Deutschen nur allzu gut wissen.
Selbst wenn Verhandlungen stattfinden und Japan einer deutschen Beteiligung am GCAP zustimmen würde, sähe ein mögliches Modell folgendermaßen aus: Deutschland stellt Finanzmittel bereit und erlaubt deutschen Unternehmen die Fertigung einer bestimmten Anzahl von Teilen, jedoch nicht die Beteiligung am Kern der Flugzeugentwicklung. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Bedingungen eine deutsche Entwicklungsbeteiligung von über einer Billion Yen, den Kauf großer Stückzahlen der entwickelten Kampfflugzeuge durch Deutschland, eine Begrenzung der Verantwortlichkeiten von Airbus und die Beibehaltung der Konstruktionsverantwortung durch Japan, Großbritannien und Italien beinhalten würden.
Airbus könnte möglicherweise sogar die Endmontage der für Deutschland bestimmten Flugzeuge übernehmen.
Umgekehrt würde Japan Airbus zwar eine so weitgehende „Kernbeteiligung an der Entwicklung“ gestatten, was zwar kurzfristige finanzielle Vorteile mit sich bringen könnte, aber auch erhebliche Auswirkungen auf den Entwicklungsplan und die Technologiebeschaffungsziele sowie beträchtliche langfristige wirtschaftliche Verluste zur Folge hätte.
Dies ist für Japan schlichtweg keine akzeptable Forderung.

Warum hat Deutschland überhaupt versucht, gemeinsam mit Frankreich einen Kampfjet zu entwickeln?
Obwohl Deutschland und Frankreich ihr gemeinsames Kampfjet-Entwicklungsprojekt aufgaben (Nikkei-Artikel: „Deutschland und Frankreich beenden gemeinsame Entwicklung eines Kampfjets der nächsten Generation: ‚Beide Staatschefs kommen zu dem Schluss, dass es schwierig ist‘“), hatte sich Frankreich zuvor bereits aus dem gemeinsamen Eurofighter-Entwicklungsprojekt mit anderen europäischen Ländern zurückgezogen, um einen eigenen Kampfjet zu entwickeln.
Der Fall des Eurofighters und der Fall des FCAS weisen mehrere Ähnlichkeiten auf.
Die Hauptgründe für Frankreichs Rückzug aus dem Eurofighter-Projekt waren: „Frankreich wollte die Führung übernehmen, benötigte ein trägergestütztes Flugzeug für die französische Marine und wollte keine Exportgenehmigungen von anderen Ländern einholen.“
Die Hauptgründe für das Scheitern des FCAS waren hingegen: „Frankreich wollte die Führung übernehmen, Dassault weigerte sich, die Konstruktionsleitung abzugeben, und man konnte sich mit Deutschland nicht auf eine industrielle Arbeitsteilung einigen.“
Die Gründe für das Scheitern sind sehr ähnlich.
In den 1980er-Jahren verfolgten Großbritannien, Deutschland, Italien, Spanien und Frankreich ein gemeinsames Kampfflugzeugprogramm.
Frankreich zog sich jedoch mitten im Projekt zurück, was zur Aufteilung in den Eurofighter Typhoon und die Rafale führte.
Unterschiedliche Leistungsanforderungen wurden zum Hauptstreitpunkt.
Während Großbritannien und Deutschland einen Luftüberlegenheitsjäger zur Bekämpfung sowjetischer Flugzeuge suchten, wünschte sich Frankreich ein vielseitiges Flugzeug, das sowohl von der Luftwaffe als auch von der Marine eingesetzt werden konnte.
Die französische Marine priorisierte die Miniaturisierung und die trägergestützte Konstruktion für den Einsatz auf Flugzeugträgern.
Andere Länder wurden als unnötig erachtet.
Zu diesem Zeitpunkt verfolgten die beiden Länder sehr unterschiedliche Ziele.
Noch wichtiger als Leistungsaspekte war die Industriepolitik.
Die damalige französische Regierung bestand darauf, dass ein französisches Unternehmen als Hauptauftragnehmer fungieren sollte.
Auch Dassault vertrat die Position, die Führung bei der Entwicklung des Kampfflugzeugs zu übernehmen.
Großbritannien bestand jedoch darauf, das Projekt um BAE (damals British Aerospace) zu zentrieren, während Deutschland auf MBB (später Teil der Airbus-Gruppe) bestand. Natürlich konnte keine Einigung erzielt werden. Schließlich entschied Frankreich, dass es, falls es nicht die Führung übernehmen könne, ein eigenes Flugzeug entwickeln würde, und zog sich aus der Eurofighter-Entwicklung zurück, was zur unabhängigen Entwicklung der Rafale führte.
Und 40 Jahre später geschah fast dasselbe.
Im FCAS war Dassault der führende französische und Airbus der führende deutsche Partner.
Es kam jedoch zum Streit über die Konstruktionsverantwortung für den Kampfjet selbst (NGF).
Dassaults Argument war eindeutig:
„Im Falle eines Scheiterns sollte nur ein Unternehmen die Verantwortung tragen. Dassault verfügt über Erfahrung in der Entwicklung von Kampfjets und sollte daher der Hauptauftragnehmer sein.“ Tatsächlich hatte Dassault bereits die Mirage und die Rafale eigenständig entwickelt.
Airbus hingegen argumentierte: „Deutschland beteiligt sich ebenfalls finanziell, daher muss es eine gleichberechtigte Partnerschaft sein.“
Hier begann der Konflikt.
Darüber hinaus, und das ist noch grundlegender, unterscheidet sich die Art und Weise, wie Kampfflugzeuge eingesetzt werden.
Frankreich priorisiert nukleare Abschreckung, den Besitz von Flugzeugträgern und eigenständige Militäraktionen.
Sie fordern, dass Kampfflugzeuge die Fähigkeit besitzen, „allein Krieg zu führen“.
Deutschland hingegen ist NATO-zentriert, verlässt sich in puncto nuklearer Abschreckung auf die USA und betont multilaterale Operationen.
Kurz gesagt, es besteht ein fundamentaler Unterschied in ihren Ideologien bezüglich Kampfflugzeugen: Für Frankreich sind sie ein Symbol nationaler Souveränität; für Deutschland sind sie lediglich ein weiteres NATO-Ausrüstungsteil.
Dies war ein weiterer Streitpunkt. Es ist unbestreitbar, dass eine gemeinsame Entwicklung mit Frankreich äußerst schwierig gewesen wäre.
Deutschland war jedoch auch zu stur.
Das FCAS-Konzept wurde teilweise durch den Brexit ausgelöst.
Aber sie hätten Großbritannien nicht ausschließen sollen.
Letztendlich übernahm Japan das gemeinsame Kampfflugzeugentwicklungsprojekt mit Großbritannien und Italien anstelle Deutschlands. Man darf jedoch nicht außer Acht lassen, dass ein ähnlicher Machtkampf im Rahmen des GCAP entstehen könnte, sollte Airbus, das einen Streit mit FCAS hatte, in das Projekt einsteigen.
Ich habe gehört, dass Großbritannien und Italien der deutschen Beteiligung am GCAP positiv gegenüberstehen.
Dafür gibt es offenbar mehrere Gründe, darunter der Erfolg Deutschlands mit dem Eurofighter, die Integration der europäischen Verteidigungsindustrie, die Aufteilung der Entwicklungskosten und die Notwendigkeit, nach dem Zusammenbruch von FCAS als Sicherheitsnetz zu fungieren.
Das Eurofighter-Projekt war trotz Verzögerungen und Kostensteigerungen ein Erfolg und entwickelte sich zu einem der größten militärischen Flugzeugentwicklungsprojekte Europas mit rund 600 produzierten Flugzeugen und zahlreichen Exporterfolgen.
Großbritannien und Italien sehen in Deutschland ein Land mit Potenzial für gemeinsame Entwicklungsprojekte.
Dies unterscheidet sich deutlich von Japans Sichtweise.
Japan betrachtet GCAP nicht nur als Beschaffung von Ausrüstung, sondern als ein Projekt zur Aufrechterhaltung der Entwicklungsfähigkeit von Kampfflugzeugen.
Deutschlands Wunsch nach einer Teilnahme an GCAP, insbesondere nach dem jüngsten Scheitern von FCAS, ist schwer zu erfüllen, da Japan keine vorherigen Beziehungen zu Deutschland unterhält und zur Zusammenarbeit mit einem Land aufgefordert wird, das in gemeinsamen Entwicklungsprojekten mit anderen Nationen Probleme verursacht hat.

Was würden Sie denken, wenn Sie sich in Japans jetziger Lage befänden?
2024 stand das gemeinsame britisch-japanisch-italienische Kampfflugzeugentwicklungsprojekt aufgrund finanzieller Schwierigkeiten Großbritanniens kurz vor dem Scheitern (Nikkei-Artikel: „Großbritannien-Japanisch-Italienisches Kampfflugzeug der nächsten Generation soll nach Regierungswechsel in Großbritannien ‚überprüft‘ werden, so britische Medien“).
Wäre das Projekt zu diesem Zeitpunkt tatsächlich gescheitert, hätte die japanische Regierung möglicherweise eine Beteiligung am deutsch-französischen Kampfflugzeugentwicklungsprojekt erwogen, das 2024 noch nicht gescheitert war.
Selbst wenn Japan an diesem Projekt hätte teilnehmen wollen, hätten Deutschland und Frankreich nicht abgelehnt?
Selbst wenn sie Japan die Teilnahme erlaubt hätten, hätten Dassault und Airbus mit hoher Wahrscheinlichkeit gesagt: „Wir nehmen das Geld gerne an, aber wir geben die Führung nicht ab.“
Japan nahm am GCAP mit dem Ziel teil, „Entwicklungserfahrung zu sammeln“.
Hätte Japan sich nach dem Scheitern von GCAP an FCAS gewandt und angeboten, „umfangreiche Entwicklungsgelder bereitzustellen und die Kernentwicklung von Kampfflugzeugen zu übernehmen“, hätten Deutschland und Frankreich dies mit Sicherheit abgelehnt, nicht wahr?
Man sollte auch meinen, dass jemand, der anderswo gescheitert ist und sich dann später einmischt, bei einem so bequemen Angebot keine Beachtung verdient, oder? Hinzu kommt, dass die Rechte in Deutschland an Einfluss gewinnt. Sollte die Rechte nach Deutschlands Beitritt zu GCAP die Macht übernehmen, ist es möglich, dass die rechtsextremen Parteien in Deutschland einen noch größeren Anteil deutscher Unternehmen an der GCAP-Entwicklung fordern würden als die Merz-Regierung. Wie ich bereits mehrfach betont habe, kann Japan Entwicklungsverzögerungen absolut nicht tolerieren. Die politische Instabilität in Deutschland ist auch für Japan ein Grund zur Sorge.

Sollte Deutschland nicht einen anderen Plan in Erwägung ziehen?
Deutschland plant ebenfalls eine Zusammenarbeit mit Schweden bei der Entwicklung von Kampfflugzeugen (Artikel in der Sankei Shimbun: „Deutschland wird demnächst Gespräche mit Japan über die Beteiligung am japanisch-britisch-italienischen Entwicklungsplan für Kampfflugzeuge der nächsten Generation führen, kündigt Bundeskanzler Merz an“).
Schweden selbst prüft, ob es sein Kampfflugzeug der nächsten Generation eigenständig entwickeln, sich am GCAP beteiligen oder es gemeinsam mit anderen Ländern entwickeln soll.
Deutschland und Schweden scheinen technologisch gut kompatibel zu sein.
Wünscht sich Deutschland ein Langstreckenflugzeug mit großer Reichweite, einen Luftüberlegenheitsjäger?
Der schwedische Flugzeughersteller SAAB verfügt über nachweisliche Erfahrung in der Entwicklung des Gripen sowie über Kompetenzen in der Softwareentwicklung, der elektronischen Kampfführung und im kostengünstigen Design.

Darüber hinaus gibt es kein Unternehmen wie Dassault, das in einen Streit um FCAS verwickelt war, das die Initiative uneingeschränkt ergreifen würde.
Daher glaube ich, dass eine Kooperation zwischen Airbus und SAAB politisch vorteilhafter wäre als eine zwischen Airbus und Dassault.
In diesem Fall würde ein neues Projekt mit zahlreichen neuen Herausforderungen verbunden sein, etwa in den Bereichen Flugzeugzellenkonstruktion, Triebwerke, Sensoren, Testeinrichtungen und Entwicklungsfinanzierung. Dies würde im Vergleich zu GCAP einen zeitlichen Nachteil bedeuten.
Wäre es angesichts der russischen Bedrohung nicht sinnvoller, über mehrere Kampfflugzeugtypen zu verfügen?
Was wäre eine größere Belastung für Russland: die Konfrontation mit drei Arten von Kampfflugzeugen – der F-35, der GCAP und dem in Frankreich selbst entwickelten Kampfflugzeug – oder die Konfrontation mit vier Arten von Kampfflugzeugen, einschließlich des gemeinsam von Deutschland und Schweden entwickelten Kampfflugzeugs?
Der Einsatz einer Mischung aus sowjetischen, europäischen und US-amerikanischen Waffensystemen, wie sie in der Ukraine üblich ist, stellt natürlich Herausforderungen bei Wartung, Ausbildung und der Beschaffung von Ersatzteilen und Munition dar.
Je mehr Waffensysteme Russland analysieren muss, desto größer ist jedoch der Aufwand.
Insbesondere variieren Radarreflexionseigenschaften, Methoden der elektronischen Kampfführung, Datenverbindungen und die Funktionsweise von KI von Flugzeug zu Flugzeug.
Dies könnte auch bei der Abwehr von Cyberangriffen aus Russland von Vorteil sein.
Stellen Sie sich beispielsweise ein Extremszenario vor, in dem ausschließlich GCAP bei allen europäischen Streitkräften im Einsatz ist.
Wird ein kritischer Softwarefehler, ein Cyberangriff oder eine Kontamination der Lieferkette entdeckt, könnten Hunderte von Flugzeugen gleichzeitig betroffen sein.
Dies ist ein häufiges Risiko für moderne Waffensysteme. Die Vielfalt der Waffensysteme verringert die Wahrscheinlichkeit, die gesamte Luftwaffe lahmzulegen, selbst wenn ein Systemausfall in einem einzigen Flugzeug auftritt.
In Bezug auf Finanzsysteme reduziert dies den „Single Point of Failure“.
Daher ist allein aus Sicht der Cybersicherheit der Einsatz mehrerer Systeme sinnvoll.
Betrachten wir nun das Szenario, in dem Europa nur mit drei Systemen verteidigt wird: US-amerikanische Kampfflugzeuge wie die F-35 (die möglicherweise über einen Not-Aus-Schalter verfügt – Sankei Shimbun-Artikel: „F-35-Kampfflugzeuge haben einen Not-Aus-Schalter“: Bedenken in Deutschland, das deren Einführung plant: „Die Funktion kann nach Belieben der USA deaktiviert werden“) und die F-47 (Nikkei-Artikel: „Trump: ‚Allianzen werden sich eines Tages ändern‘: Kampfflugzeugverkäufe werden mit reduzierter Leistung erfolgen“), GCAP und Frankreichs eigenständig entwickelte Flugzeuge.
Wenn jemand so geistesgestört wie Trump während einer russischen Invasion in Europa Präsident der Vereinigten Staaten wäre, wäre es durchaus denkbar, dass amerikanische Waffen je nach den Umständen nutzlos würden.
Darüber hinaus gewinnt in Frankreich eine rechtsgerichtete Partei mit Annäherungspolitik gegenüber Russland an Macht (Artikel der Asahi Shimbun: „Wir können die Ukraine nicht länger unterstützen: Le Pen, falls sie zur französischen Präsidentin gewählt wird“).
Es ist unklar, wie Frankreich seine Russlandpolitik gestalten würde, sollte eine rechtsextreme Regierung an die Macht kommen.
Was würden Sie tun, wenn Sie ganz Europa mit nur zwei oder gar einem einzigen Kampfflugzeugsystem verteidigen müssten?
Wirtschaftlich gesehen wäre die Konsolidierung auf drei Systeme vorteilhafter, aber sinnlos, wenn sie in der Verteidigung nicht effektiv wären.
Ich denke, es wäre nicht nur für Deutschland, sondern für ganz Europa von Vorteil, wenn Deutschland sein Kampfflugzeug der nächsten Generation entweder eigenständig oder gemeinsam mit Schweden entwickeln würde.

Deutschland und Japan sehen sich jedoch beide einer ernsthaften Bedrohung durch Russland gegenüber.
Japan begrüßt daher Deutschlands anhaltendes Engagement im Indopazifik und hofft, die Sicherheitskooperation durch die Prüfung von Möglichkeiten und Rahmenbedingungen zur Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen den Streitkräften beider Länder sowie durch die Förderung der Kooperation in der Verteidigungsindustrie zu stärken.
Das von Deutschland gelieferte Gepard-System erweist sich im Übrigen als äußerst effektiv in der Drohnenabwehr in der Ukraine (siehe den Yahoo-News-Artikel „Aufnahmen zeigen, wie Russlands neueste Drohne von einem ‚50 Jahre alten Flugabwehrpanzer‘ abgeschossen wird; Deutschland sagt: ‚Wir brauchen ihn nicht‘ → Ukraine nutzt ihn optimal“).
Ursprünglich war das Gepard-System für Kampfflugzeuge, Hubschrauber und Marschflugkörper vorgesehen, hat sich aber in der Praxis vor allem durch seine Fähigkeit, Drohnen des Typs Shahed, Aufklärungsdrohnen und Marschflugkörper abzufangen, bewährt.
Aus diesem Grund hat KNDS, die Tochtergesellschaft des Herstellers, einen Modernisierungsplan für das Gepard-System vorgeschlagen, der die Modernisierung der Sensoren, Verbesserungen am Radar und am Ortungssystem umfasst. Darüber hinaus wurde für 2025 ein Gemeinschaftsprojekt zwischen KNDS Deutschland und einem ukrainischen Unternehmen angekündigt, das die Entwicklung einer ukrainischen Version des Gepard mit verbessertem Radar und Ortungssystemen zum Ziel hat.
Deutsche Unternehmen sammeln kontinuierlich Daten zur Drohnenabwehr, Kampferfahrung und Technologie zur Sensormodifikation.
Japan verfügt über die selbstfahrende Flugabwehrkanone Typ 87, die auf Basis des Flugabwehrpanzers Gepard entwickelt wurde.
Darüber hinaus sind nicht nur Russland, sondern auch China und Nordkorea in der Lage, mit Kamikaze-Drohnen Flächenangriffe auf Atomkraftwerke entlang der Küste des Japanischen Meeres durchzuführen.
Es ist schwierig, kostengünstige Kamikaze-Drohnen mit teurer Abfangtechnik kontinuierlich abzuschießen.
Tatsächlich leidet das US-Militär unter Munitionsknappheit, die durch die iranischen Flächenangriffe mit Kamikaze-Drohnen verursacht wird.
Die beste Methode zur Bekämpfung kostengünstiger Drohnen ist der Einsatz kostengünstiger Abfangtechnik wie beispielsweise Bordkanonen.
Deutschland und Japan könnten bei der Entwicklung von Drohnenabwehrsystemen und fahrzeugmontierten Luftverteidigungssystemen kooperieren.
Die Rüstungsindustrie ist naturgemäß konservativer als die konventionelle Fertigung, und Vertrauen ist von höchster Bedeutung.
Im Gegensatz zu Automobilen können Kampfflugzeuge über 20 Jahre lang eingesetzt werden, und Partnerschaften bestehen oft über Jahrzehnte.
Japan hat in der Vergangenheit mit Großbritannien im Bereich der Luft-Luft-Raketentechnologie zusammengearbeitet.
Italien und Japan weisen wenig Erfahrung in der technischen Zusammenarbeit bei Waffensystemen auf, doch mir sind keine aktuellen Vorfälle bekannt, bei denen Italien Probleme bei der gemeinsamen Waffenentwicklung mit anderen Ländern verursacht hätte.
Deutschland hingegen hat mit Japan bei keinen gemeinsamen Entwicklungsprojekten in der Verteidigungsindustrie kooperiert, und erst vor fünf Monaten gab es einen Fehlschlag beim FCAS-Projekt.
Es ist verständlich, dass Japan beunruhigt wäre, wenn ein Land, mit dem es normalerweise nicht interagiert, plötzlich die Beteiligung an einem Großprojekt wie der gemeinsamen Entwicklung eines Kampfflugzeugs forderte, an dem Japan bereits beteiligt ist.
Zunächst müssen sie ihre Erfolgsbilanz schrittweise mit kleineren Projekten ausbauen.
Wären Deutschland und Japan in der umgekehrten Situation, würden sie wohl genauso denken, nicht wahr?
Beginnen wir damit, uns kennenzulernen.

Nun ja, ich habe schon 23 Seiten nur mit dem Thema Autos und Kampfjets verbracht.
Diese beiden Probleme sind jedoch äußerst gravierend für Japan.
Beide bergen das Potenzial, Japan erhebliche Verluste zuzufügen und dürfen nicht ignoriert werden. Was genau denkt sich Bundeskanzler Merz dabei? Seine Worte und Taten stehen im Widerspruch zueinander, wenn er ein Abkommen vorschlägt, das Japan massive Verluste bescheren wird, während er Japan gleichzeitig als „Premium-Partner“ bezeichnet.
Den Deutschen würde es wohl nicht gefallen, wenn ihnen dasselbe widerfahren würde, oder? Unterschätzt er Japan?
Oder ist Bundeskanzler Merz so in die Enge getrieben, dass er seine Macht verlieren könnte, wenn er keine wirtschaftlichen Erfolge vorweisen kann? Auch der ehemalige japanische Botschafter in Deutschland, Hidenori Yanagi, ist besorgt um Deutschlands Zukunft (Kasumigaseki-kai-Artikel „Der große Sieg der AfD und die Krise der Merz-Regierung“).
Die deutsche rechtsextreme Partei AfD scheint mit der japanischen rechtsextremen Partei Sanseito auf einer Wellenlänge zu sein (Sankei-Artikel: „‚Lasst uns unser Bestes geben, da wir beide unter Druck stehen‘: Sanseitos Kamiya findet Anklang bei deutschen AfD-Funktionären in Sachen Globalisierungskritik“, Yahoo News).
Nun ja, ich kann verstehen, dass beide ziemlich zwielichtige Gestalten sind.
Bittet Deutschland Japan um Unterstützung im Kampf gegen die Konkurrenz?
Leider ist Japan heute deutlich schwächer als vor 30 Jahren.
Japan, die sechstgrößte Volkswirtschaft der Welt, kann Deutschland, der drittgrößten, nicht helfen (Diamond-Artikel: „[BIP] Japan fällt nächstes Jahr auf Platz sechs zurück – warum wird es von Großbritannien überholt? Eine Untersuchung anhand von drei Faktoren: reales Wachstum, Inflation und Wechselkursbeiträge“).
Vielmehr bräuchte Japan die Hilfe Deutschlands.

Japan exportiert neben Automobilen auch allgemeine Maschinen und elektrische Ausrüstung nach Deutschland. Zu den elektrischen Ausrüstungen zählen beispielsweise Halbleiter und elektronische Bauteile, industrielle Steuerungstechnik, Messgeräte, Prüfgeräte, optische Instrumente, Batteriekomponenten und elektronische Bauteile für medizinische Geräte. Zu den allgemeinen Maschinen gehören Werkzeugmaschinen, Industrieroboter, Anlagen zur Halbleiterfertigung, Pumpen, Kompressoren, Lager, Baumaschinenteile, Klimaanlagen, Industrielaseranlagen, Lebensmittelverarbeitungsmaschinen und Verpackungsmaschinen. Deutsche Automobil- und Maschinenhersteller arbeiten zudem mit japanischen Unternehmen wie Keyence, Omron, Mitsubishi Electric, Panasonic, TDK, Murata Manufacturing, Rohm, Renesas, Mori Seiki, Fanuc, Yaskawa Electric, THK, NSK, NTN und Kawasaki Heavy Industries zusammen. Deutschland genießt außerdem weltweit einen hervorragenden Ruf für seine pharmazeutische Industrie.
Asahi Kasei hat ICuris übernommen, ein deutsches Unternehmen, das Arzneimittel gegen schwere Infektionskrankheiten herstellt und vertreibt (Nikkei-Artikel: „Asahi Kasei schließt Übernahme eines deutschen Pharmaunternehmens ab und stärkt damit seinen Fokus auf schwere Infektionskrankheiten“).
Rund 2.000 japanische Unternehmen sind in Deutschland vertreten, darunter Automobilzulieferer wie Toyota, Denso, Aisin und JTEKT; Hersteller von Industriemaschinen wie Fanuc, Yaskawa Electric und SMC; Kosmetikhersteller wie Shiseido und Kose; sowie IT-Dienstleistungsunternehmen wie NTT Data und Fujitsu. Sie alle sind vorwiegend in Deutschland und anderen Teilen Europas tätig (Dejima-Artikel: „Vor- und Nachteile des Markteintritts in Deutschland | Anzahl der Standorte japanischer Unternehmen und aktuelle Trends bei der Marktexpansion“).
Fujikura, ein führender Hersteller von Elektrokabeln, erwägt den Bau eines Werks zur Herstellung supraleitender Drähte in Deutschland (Nikkei-Artikel: „Fujikura und das Kernfusions-Startup Proxima erwägen den Bau eines Werks für supraleitende Drähte in Deutschland“).
Dies ist Teil der Kooperation beim Bau von Kernfusionskraftwerken in Deutschland.
Die Datenbank „Welthandels- und Investitionsbarrieren“ des Trade and Investment Facilitation Business Council verzeichnet zahlreiche Beschwerden über Deutschland, das japanische Unternehmen bei ihren dortigen Wirtschaftsaktivitäten behindert.
Die gravierendsten Auswirkungen betreffen Visa- und Arbeitsgenehmigungsfragen.
Dies ist mit Abstand das häufigste Problem.
Denn die Geschäftstätigkeit japanischer Unternehmen in Deutschland ist stark von ausländischen Fachkräften und Gastingenieuren abhängig.
So werden beispielsweise regelmäßig Ingenieure aus Japan entsandt, um Aufgaben wie den Aufbau von Automobilproduktionslinien, die Installation von Robotern, die Einführung von Halbleiterfertigungsanlagen, die Fehlersuche, Qualitätsprüfungen und den technischen Kundensupport zu übernehmen.
Japanische Unternehmen beklagen jedoch unter anderem, dass die Ausstellung von Arbeitsgenehmigungen mehrere Monate, die von Personalausweisen mehr als sechs Monate dauert, die Vereinbarung von Visumterminen unmöglich ist und Genehmigungen nicht rechtzeitig vor dem geplanten Abreisetermin ausgestellt werden.
Dies ist nicht nur ein administrativer Aufwand; es führt dazu, dass „Fabriken nicht arbeiten können“, „Kundensupport unmöglich ist“ und „Neuinvestitionen sich verzögern“.
Dies ist ein besonders schmerzhaftes Problem für Unternehmen wie Fanuc, Yaskawa Electric, SMC, Keyence und andere Werkzeugmaschinenhersteller.
Hey Merz, ihr wollt doch Autos in Deutschland produzieren, oder?
Habt ihr nicht bedacht, dass Unternehmen außerhalb der EU aufgrund solcher Probleme davon abgehalten werden, Fabriken in Deutschland zu bauen? Und selbst wenn sie es täten, würde ihre Produktion dadurch beeinträchtigt?
Versucht ihr nicht eher, die Produktion von Unternehmen außerhalb der EU zu behindern, anstatt Fabriken nach Deutschland zu locken?
Der zweite Punkt ist das Verfahren zur Steuerbefreiung gemäß dem Doppelbesteuerungsabkommen.
Dies ist ebenfalls von großer Bedeutung.
Beschwerden japanischer Unternehmen zeigen, dass die Bearbeitung von Anträgen auf Steuerbefreiung für Dividenden, Zinsen und Lizenzgebühren ein bis zwei Jahre dauern kann.
Dies betrifft alle Unternehmen mit deutschen Tochtergesellschaften.
Beispielsweise Denso, Toyota, NTT Data, Asahi Kasei, Fujitsu usw.
Selbst wenn ein Unternehmen in Deutschland Gewinn erzielt, verschlechtern Verzögerungen bei der Überweisung von Dividenden an die Zentrale, bei Zinsen auf Konzerndarlehen und bei Technologielizenzgebühren die Kapitaleffizienz.
Aufgrund der erheblichen Auswirkungen auf die Unternehmensfinanzen sehen Organisationen wie der Keidanren (Japanischer Wirtschaftsverband) dies seit Langem als Problem.
Wenn Gewinne aus der Automobilproduktion innerhalb der EU nicht nach Japan transferiert werden können, schwinden die Vorteile einer Expansion in die EU.
Es ist verwerflich, dass die EU weltweit Gelder einnimmt und monopolisiert!
Schämt euch!
Das dritte Problem sind Verzögerungen bei der Patentprüfung.
Dies ist überraschend wichtig für die Fertigungsindustrie. Patente sind eine Quelle von Wettbewerbsvorteilen, insbesondere in den Bereichen Automobilteile, Elektronikkomponenten, Robotik und Medizintechnik.
Deutschland ist die größte Industrienation Europas, daher ist der Erhalt deutscher und europäischer Patente von entscheidender Bedeutung.
Japanische Unternehmen beklagen jedoch lange Prüfungszeiten und unklare Kriterien für die Erfindungshöhe.
Dies stellt eine Belastung für die Patentabteilungen japanischer Unternehmen wie FANUC, Murata Manufacturing, TDK, Renesas und Denso dar.
Will Deutschland nicht Forschungs- und Entwicklungszentren anziehen?
Wenn ja, sollte es die Patentprüfung beschleunigen und die Kriterien für die Erfindungshöhe präzisieren.
Ich sage nicht, dass man nicht über groß angelegte Projekte wie KI-Kooperationen, Kooperationen in der Verteidigungsindustrie, Kernfusionskooperationen und wirtschaftliche Sicherheitskooperationen sprechen sollte.
Aber lasst uns zunächst grundlegendere Probleme lösen.
Japanische Unternehmen, die tatsächlich in Deutschland tätig sind, haben zahlreiche äußerst praktische Forderungen gestellt, beispielsweise: „Wir brauchen eine Lösung für die Visabestimmungen für ausländische Fachkräfte“ und „Wir brauchen vereinfachte Doppelbesteuerungsverfahren“.
Man sollte bedenken, dass die Verbesserung administrativer Abläufe der unmittelbarste Weg zur Stärkung der japanisch-deutschen Wirtschaftsbeziehungen ist, nicht etwa massive Subventionen oder gemeinsame Erklärungen.
Der USTR richtete in seinem Bericht über Handelshemmnisse 2026 zahlreiche Verbesserungsvorschläge an die EU.
Viele dieser Vorschläge decken sich mit den Beschwerden japanischer Unternehmen über die EU.
Automobilvorschriften (Besonders wichtig): Dies betrifft nicht nur Toyota, Honda, Nissan, Mazda und Subaru, sondern auch Zulieferer wie Denso, Aisin, NSK, NTN, Sumitomo Electric und GS Yuasa.
Der USTR kritisiert die EU-spezifischen Sicherheitsstandards, das Fahrzeugzertifizierungssystem, die Vorschriften zur Kreislaufwirtschaft im Fahrzeugbereich, die Batterievorschriften und die Kennzeichnungsvorschriften als Handelshemmnisse. Japan ist sich seit Langem des Problems bewusst, dass die zunehmende Anzahl EU-spezifischer Anforderungen, die über die UNECE-Standards hinausgehen, die Belastung für Japan erhöht. Der USTR fordert die EU auf, die Automobilzertifizierung zu vereinfachen, die gegenseitige Anerkennung zu fördern und redundante Prüfungen zu reduzieren. Japan stimmt diesen Forderungen zu.
CBAM (Kohlenstoffgrenzausgleich)
Die Auswirkungen auf japanische Unternehmen werden erheblich sein. Zu den potenziellen Betroffenen gehören Nippon Steel, JFE, Kobe Steel, Mitsubishi Materials und UACJ.
Das USTR hat CBAM kritisiert und argumentiert, dass es sich zu einer faktischen Handelsbarriere entwickeln könnte. Japan tätigt zudem Investitionen in die globale Wertschöpfung, um Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Bitte bevorzugen Sie nicht ausschließlich ein CO₂-Preissystem nach EU-Vorbild.
„Europäisch kaufen“ in der Verteidigungsindustrie
Das Dokument des USTR fordert, dass über 65 % der SAFE- und EDIP-Materialien in Europa hergestellt werden müssen, und kritisiert dies als zu europäisch geprägt.
Betroffene japanische Unternehmen sind unter anderem Mitsubishi Heavy Industries, Kawasaki Heavy Industries, IHI, Mitsubishi Electric, NEC und Fujitsu.
Dies stellt auch ein Hindernis für zukünftige GCAP-Exporte oder den Eintritt Japans in den europäischen Verteidigungsmarkt dar.
Chemikalienverordnung (REACH/PFAS)
Tatsächlich sind die Auswirkungen auf japanische Unternehmen erheblich.
Asahi Kasei, Mitsui Chemicals, Mitsubishi Chemical, AGC, Shin-Etsu Chemical und Daikin gehören zu den betroffenen Unternehmen.
Der USTR kritisiert die PFAS-, CLP- und Chemikalienverordnungen scharf.
Japan fordert die EU nicht auf, diese Verordnungen nicht umzusetzen.
Japanische Unternehmen sind jedoch auch in Europa tätig. Die EU sollte ihre eigenen Standards nicht ohne vorherige Konsultation verschärfen.
Wenn die Regierung Merz und die EU mit Japan zusammenarbeiten wollen, müssen sie die geschlossenen Aspekte des EU-Marktes überdenken.
Apropos, Präsident Xi Jinping sagte bei seinem Treffen mit Bundespräsident Steinmeier (Record China-Artikel „Präsident Xi Jinping trifft Bundespräsident Steinmeier“, MSN): „China und Deutschland, die zweit- und drittgrößten Volkswirtschaften der Welt, tragen eine wichtige Verantwortung für die Entwicklung der Beziehungen zwischen China und Europa und für das stabile Wachstum der Weltwirtschaft.“ Er fügte hinzu: „Wir sollten der Welt ein positives Signal senden und zu Offenheit statt Abschottung und Zusammenarbeit statt Konflikt aufrufen.“
Das ist absolut richtig.
China und Deutschland, die zweit- und drittgrößten Volkswirtschaften der Welt, müssen beim Abbau von Handels- und Investitionshemmnissen eine Vorreiterrolle einnehmen und zum stabilen Wachstum der Weltwirtschaft beitragen.

Bitte investieren Sie auch in Japan.
Die japanische Regierung hat sich zum Ziel gesetzt, den Saldo der ausländischen Direktinvestitionen bis 2030 auf 120 Billionen Yen und möglichst schon Anfang der 2030er-Jahre auf 150 Billionen Yen zu steigern (Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie, „Förderung ausländischer Direktinvestitionen in Japan“).
Laut einer Mitteilung von JETRO, die auf Statistiken des Finanzministeriums und der Bank von Japan basiert, belief sich der Saldo der ausländischen Direktinvestitionen in Japan Ende 2025 jedoch lediglich auf 61,2 Billionen Yen.
In Yen ausgedrückt entspricht dies einem Anstieg von 14,8 % gegenüber dem Vorjahr und etwa 9,2 % des BIP.
Bei einer Yen-Schwäche hingegen sinkt der Saldo der ausländischen Direktinvestitionen in US-Dollar.
Ein schwacher Yen bedeutet jedoch nicht zwangsläufig ein niedriges Bildungsniveau der japanischen Arbeitskräfte.
Eine gut ausgebaute Infrastruktur und hohe öffentliche Sicherheit sind gewährleistet.
Der schwache Yen bietet nun die Chance, Produktions- und Forschungsstandorte in Japan zu errichten und das Geschäft auf dem japanischen Markt sowie innerhalb der CPTPP-Region auszubauen. Im Gegensatz zu China ist die Meinungsfreiheit garantiert und die Umweltbedingungen sind gut.
Boehringer Ingelheim plant, bis 2028 rund 40 Milliarden Yen in den Bau eines neuen Werks in Japan zu investieren, um Medikamente gegen Diabetes und Nierenerkrankungen herzustellen (Nikkei-Artikel: „Deutscher Pharmariese modernisiert Werk in Yamagata für 40 Milliarden Yen und will sich zu einem asiatischen Exportzentrum entwickeln“).
Investitionen sind sehr willkommen.
Diabetes ist in Japan eine weit verbreitete Krankheit.
Hohe Blutzuckerwerte verursachen Durst, und plötzliche Blutzuckerabfälle aufgrund von Blutzuckerspitzen führen zu Müdigkeit. Hohe HbA1c-Werte können sogar eine Kataraktoperation verhindern, was ein ernstzunehmendes Problem darstellt.
Die beste Lösung ist natürlich, die Abhängigkeit von Medikamenten zu reduzieren, indem man beispielsweise auf Roggenbrot umsteigt und täglich 10.000 Schritte geht.
Die Beschaffung von Arzneimitteln ist auch aus nationaler Sicherheitsperspektive von größter Bedeutung.
Der Ursprung des Coronavirus-Ausbruchs ist weiterhin unbekannt, und wir wissen nicht, wann eine neue Pandemie ausbrechen könnte.
Japan begrüßt Forschungs- und Entwicklungsstandorte für deutsche Pharmahersteller und Biotech-Unternehmen.
Bitte erwägen Sie eine Expansion nach Japan.

Trotz zahlreicher wirtschaftlicher Herausforderungen teilen Deutschland und Japan ein gemeinsames Verständnis für die Bedeutung einer auf dem Rechtsstaatsprinzip basierenden internationalen Ordnung und lehnen einseitige Veränderungen des Status quo durch Gewalt oder Zwang ab.
Sowohl Japan als auch Deutschland haben ihre militaristische Vergangenheit reflektiert und sich für die Verwirklichung einer auf dem Rechtsstaatsprinzip basierenden internationalen Ordnung eingesetzt.
Daran wird sich selbstverständlich auch in Zukunft nichts ändern.
Ironischerweise glauben die Führer der Großmächte, die vor 81 Jahren militaristische Regime stürzten, heute, dass es für ihre Länder vorteilhafter sei, die in der UN-Charta festgelegten Regeln zu ignorieren, und verändern den Status quo immer wieder mit Gewalt und Zwang.
Dies schadet jedoch der großen Mehrheit der Länder.
Wenn der Respekt vor dem Völkerrecht verloren geht und sein System angegriffen wird, werden die Bürger der Welt den Preis dafür zahlen.
Sollten Russlands Invasion in der Ukraine, die das Völkerrecht missachtet, und der US-Angriff auf den Iran sich verschärfen und die beiden Konfliktherde sich verbinden, könnte ein Dritter Weltkrieg ausbrechen. China, das seine Nachbarländer im Ostchinesischen Meer durch die Ausnutzung des Waffen- und Munitionsmangels des US-Militärs einschüchtert, könnte eine großangelegte Invasion in den Nachbarländern starten. Es ist ungewiss, ob wir die Lieferketten für Rohöl und Seltene Erden aufrechterhalten können.
Sollte es dazu kommen, würden viele Menschenleben verloren gehen, und die Überlebenden könnten in Armut geraten.
Wir wollen auf keinen Fall einen weiteren Weltkrieg.
Sowohl Deutschland als auch Japan hatten gegen Ende des Krieges mit Versorgungsengpässen zu kämpfen.
In Deutschland wurde die sogenannte Kaiserglocke, die im Südturm des Kölner Doms hing, im Ersten Weltkrieg beschlagnahmt, eingeschmolzen und als Waffe eingesetzt.
In Japan wurde eine etwa 400 Jahre alte Bronzestatue des Burgherrn der Burg Hirosaki im Zweiten Weltkrieg von der Kaiserlich Japanischen Armee beschlagnahmt, eingeschmolzen und als Waffe verwendet.

Wir wollen auf keinen Fall, dass wertvolles Kulturgut und die Erinnerungen der Menschen in den Flammen des Krieges vergehen.
Der Aufbau von Lieferketten zur Vorbereitung auf Notfälle muss eine gemeinsame Anstrengung sein.
Am wichtigsten ist es jedoch, Kriege von vornherein zu verhindern.
Bundeskanzler Merz erklärte: „Obwohl Japan und Deutschland geografisch weit voneinander entfernt liegen, haben wir so viel gemeinsam, dass wir uns Nachbarn nennen können und ein ‚Premium-Partner‘ sind.“
Genau, Deutschland ist ein „Premium-Partner“ für Japan.
Lasst uns Grundwerte wie Freiheit, Demokratie, freien und fairen Handel, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte hochhalten und eng mit Deutschland, Japan und anderen Verbündeten und gleichgesinnten Nationen zusammenarbeiten, um Freiheit, Frieden und Wohlstand in der Welt zu verwirklichen. Möge der blaue Vogel des Glücks die Menschen in Deutschland besuchen.
Wir wünschen uns Weltfrieden und dauerhaften Wohlstand.

 

こんにちはメルツ首相、ジグムント大使、ドイツ国民の皆さん。
メルツ首相と高市首相の会談内容は確認しました(外務省「日独首脳会談」)。
ドイツと日本は地理的に9000キロも離れていますが、共に過去の第二次世界大戦からの復興を為し遂げ、過去の軍国主義を心から反省し、国際社会の平和と安定に共に貢献してきた国です。
ドイツと日本は揺るぎない友情で結ばれている「プレミアム・パートナー」です。
今後も様々な分野で、両国の関係を一層強化していきましょう。

さて近年では国際貿易の分野で保護主義が広がりつつあります。
昨年は頭のおかしいトランプが相互関税を打ち出し世界中が米国との交渉で苦労しました。
しかし日独首脳会談でも「ルールに基づく自由で、開かれ、かつ公正な国際経済秩序の維持」の重要性を確認し、ドイツと日本は具体的な経済安全保障協力を進めることで一致しました。
国際貿易の分野においても自由で、開かれ、かつ公正な国際秩序の維持が必要です。
そのためにドイツはまずEUの産業加速化法案(IAA)の見直しを進めなければなりません。
これも高市首相や日本の経済界からも強い要望がありましたね。
ドイツとフランスは10月16日、欧州連合(EU)が域内製品を優遇する「産業加速法案」を巡り、自動車分野の優遇対象をEU加盟国と一部の欧州諸国に限定する方針で合意したと発表しました(時事通信記事「「欧州製」優遇、日本は除外 自動車分野で独仏合意―EU産業法案」)。
「産業加速法(Industrial Accelerator Act)」は、EUが製造業比率を引き上げ、戦略産業のサプライチェーンを域内に維持することを目的としています。
法案は公共調達や補助金で「Made in EU」の優遇措置を導入し、自動車も対象分野に含まれています。
さらにEUのEV優遇策は「27カ国内での組み立て」と「金額ベースで車両部品の70%以上の原産割合」を求めています(TBS記事「日本企業も戦略を見直し? EUが対中国の不均衡対策を強化」ヤフーニュース)。
これは日本にとって非常に厳しい内容です。
EU各国と再度話し合いをして内容を修正してください。
EUが自動車産業を保護したい状況に直面していることは知っています。
中国車の躍進はすごいですね。
欧州市場でも中国車は日本車を上回るシェアを獲得しています(ハンギョレ記事「中国車、欧州で日本車を初めて抜く…5年でシェア0.5%→12.7%」ヤフーニュース)。
EV分野では、中国メーカーは巨大な国内市場と政府支援を背景にコスト競争力を高めています。
欧州市場における中国製EVの輸入増加、バッテリーの中国依存、さらには自動車部品産業の崩壊に危機感を抱き「EUの産業能力とサプライチェーンの強化」が必要だとメルツ首相は考えたのですか?
また上述の通り米国が保護貿易体制を極端に強化しました。
関税引き下げを交渉材料に頭のおかしいトランプは世界各国の製造業者に米国工場を建設させていますね。
アウディも米国に工場を作ると言い出しました(日経記事「アウディ会長の米国新工場発表に批判 トランプ氏同席は「政治加担」」)。
欧州の工場から米国に自動車を輸出するのも大変そうですね。
しかもアウディの親会社であるフォルクスワーゲンは経営不振で人員削減をしています。
せめて欧州市場だけでも欧州製自動車のシェアを守りきろうと思ったのですか?
そしてロシアのウクライナ侵攻。
欧州でモノづくりをするより人件費が安い外国に工場を建てて、そこから欧州に製品を輸入すれば生産コストを引き下げることができます。
ですが製造業が弱くなれば有事の際に対応できません。
自動車産業は部品産業も含めると非常に巨大です。
兵器に必要な部材を作っている会社もありますし、ロシアがNATO加盟国に侵攻してきた際には欧州の自動車工場で軍用車両を生産する必要が生じるかもしれません。
それでEU域内における欧州自動車メーカーを優遇しつつ、補助金で他国の自動車メーカーの工場を誘致したいと思ったのですか?

EUでは日本車のシェアは11.9%です。
欧州市場において日本車とほぼ同じくらいのシェアを持つ中国はEUへの自動車輸出を抑制しEU域内で工場を建設し域内生産する予定です。
補助金が欲しかったら日本車も中国車と同様にEUで生産しろということですか?
しかし日本は既にEUとのEPA(経済連携協定)を結んでいます。
2019年発効の日EU・EPAは、自動車関税撤廃、非関税障壁削減、調達市場開放
を柱としていました。
EPAで市場開放を約束したのに、今度は補助金や公共調達で欧州製優遇を導入するのは明らかに矛盾しています。
この大嘘つき!
さらにWTOのルールにも違反する可能性があります。
① GATT第3条(内国民待遇)
輸入品を国内製品より不利に扱ってはいけません。
仮にEUがEU製EVには補助金を与え、日本から輸入したEVには補助金を与えないという制度を作れば、日本側は実質的に輸入車差別でありGATT第3条違反だと主張せざるを得なくなります。
② WTO補助金協定(SCM協定)
SCM協定では国内産品の使用を条件とする補助金を「禁止補助金」にしています。
例えば、補助金を受けたければEU製部品を60%以上使えという制度になれば、日本は「これはローカルコンテンツ要求でありSCM協定違反だ」と主張できます。実際、アメリカのIRAでも、欧州諸国は当初まさにこの論点で強く反発しました。
③ 政府調達協定(GPA)
EUも日本もWTO政府調達協定(GPA)の加盟国です。
例えば、公用車、バスなどの公共機関の車両の調達でEU製限定とした場合、日本企業はGPA違反ではないかと問題提起できる可能性があります。
貿易・投資自由化の理念は保護主義への対抗と自由貿易推進です。
20世紀前半の世界大恐慌をきっかけに世界中がブロック経済に移行し、当時は「持たざる国」と自己を規定したドイツ、イタリア、日本は「自給自足圏」を確保するために軍事的侵略の道を選びました。
その結果がどうなったかについて私たちは世界で最もよく知っていますよね。
私たちは第二次世界大戦を心から反省しました。
そして世界平和と持続的な繁栄のため自由貿易体制も推進してきました。
世界中で戦争が続発していますが保護貿易の推進でよりいっそう世界情勢を不安定にさせたくないのですよ。
関税だけでなく補助金も貿易障壁です。
EU域内から他地域で生産された自動車を排除しブロック経済を進め、世界を大戦前夜にもっていかないでください。

それに補助金を出せば欧州の自動車産業は復活できるのですか?
欧州では過去にもディーゼル車や電気自動車の生産・販売を優遇しましたが、欧州の自動車メーカーはそれらの優遇措置をもってしても復活できませんでした。
だから欧州でも中国車がシェアを伸ばしていますよね。
2000年代から2010年代前半にかけて欧州ではCO2削減を重視し、軽油税優遇、ディーゼル車優遇、メーカー向け規制を組み合わせました欧州の自動車メーカーに対する優遇措置を実施しました。
その結果、フランス、ドイツ、イタリア、スペインではディーゼル車比率が50%を超えた国もありました。
ディーゼル車は欧州の自動車メーカーが得意とする分野ですが20年前も欧州は酷い保護貿易を行っていますね。
しかしNOx問題、ディーゼルゲート(日経クロステック記事「欧州OEMを「EV化」に追い込んだ「ディーゼルゲート」」)、都市部の大気汚染(国際環境経済研究所記事「ドイツ ディーゼル車の排ガス問題」)によって政策は崩壊しました。
東京都は1999年の時点ですでにNOxによる大気汚染対策を進めており、日本は20年前の欧州に対してもその知見を伝えていたはずです。
誤った政策により健康被害と環境被害が拡大してしまったのは大変残念です。
欧州の自動車メーカーが行った巨額投資の一部も無駄になりました。
ディーゼル車の失敗の次に欧州はEV車優遇を打ち出しましたね。
EUはEV補助金、CO2規制、2035年エンジン車禁止方針などで世界でも最もEVを優遇した地域の一つでした。
ところが、EV販売が増えたにもかかわらず、
欧州メーカーが必ずしも勝者になったわけではありません。
なぜならEVの価値の中核がバッテリー、ソフトウェア、半導体に移ったからです。
欧州メーカーが得意だったエンジン、トランスミッション、排ガス技術の価値が相対的に低下しました。
その結果、中国メーカーが急速に追い上げました。
欧州の自動車メーカーに補助金を与えるだけでは中国勢に勝てませんでしたね。
自分たちが勝てそうなルールを作って不公正な競争を行っても勝てるとは限らないのです。
ん?だから自動車部品産業も含めた生産システム全体を強化するために補助金を出してEU域内生産を強化するですって?
それも無駄ですね。
仮にBYD、吉利、長城汽車がハンガリーやスペインに工場を建設した場合、統計上は「欧州生産」です。
しかし利益や技術の中核は中国企業が握ることになります。
するとEUの目的である欧州ブランド復活、欧州技術復活とは別の結果になる可能性があります。
EUはディーゼル優遇で失敗し、EV優遇でも苦戦し、今度は欧州製優遇を始めようとしています。
政策の失敗を税金で埋め合わせているだけではありませんか?
さらに中国の自動車メーカーが製造販売したコネクテッドカーを通じて収集された欧州のデータが中国本国に渡り、それをロシアが中国から何らかの対価と引き換えに入手し、そのデータを欧州侵攻時に用いるリスクもないとは言い切れません。
欧州域内における中国車のGPS位置情報、走行履歴、車載カメラ映像、車内音声、充電場所、スマホ連携データはプーチンも非常に関心を示すでしょうね。
在日米軍も在日米軍基地内の中国車の立ち入りを禁止しています(共同通信記事「米嘉手納基地、BYD車禁止 カメラ情報流出懸念か」ヤフーニュース)。
まあ中国車を排除したいならEU域内での自動車生産に補助金を出すのでなく別の政策を用いた方がいいと思いますね。
日本車を巻き添えにする規制はやめてください。
日本は皆さんと違って欧州車も公正に扱っていますよ。
だから多くの人々が欧州車を購入しています。
東京では外車割合が5台に1台です(外車バトン記事「東京は外車が多いって本当?都道府県別ランキングと東京で人気の輸入車を紹介」)。
向かいの家に住んでいる大家もフォルクスワーゲンの「ポロ」を乗り回しています。
彼は夜勤でたびたび私が住んでいる部屋の前に停めてある愛車に乗って出かけていきますがうるさくて安眠妨害になっています。
電子音も鬱陶しいです。
フォルクスワーゲンにはもっと騒音対策をしっかりやれと言っておいてください。
話がそれました。
日本で売られているメルセデス・ベンツ、BMW、アウディ、フォルクスワーゲン、ボルボ、テスラ、BYD、ヒョンデは基本的に輸入車です。
日本国内で大規模完成車工場を持つ外国メーカーの存在は聞きませんね。
日本の自動車メーカーがEU域内に工場を設け、EU域内で製造販売しているのとは対照的です。
実に不公正です。
しかし日本は自由貿易を推進しています。
日本はEU域内から輸入する自動車を公正に取り扱っています。
EUも日本から輸入する自動車を公正に取り扱ってください。
日本もEUがやろうとしていることと同じことをやってもいいですか?
EUの不公正な日本車排除が容認されるなら当然日本も同じことをしても問題ありませんよね。
日本版EU政策としてCPTPP加盟国内生産車のみを対象とする購入補助金の創設を検討しようかな。
まず対象になりそうなのは、日本、カナダ、オーストラリア、ニュージーランド、メキシコ、マレーシア、ベトナム、シンガポール、ブルネイ、チリ、ペルー、英国などのCPTPP加盟国生産車です。
日本市場で実際に恩恵を受けるのは例えば国内生産トヨタ、国内生産日産、国内生産ホンダは対象です。
またマレーシア生産車、メキシコ生産車もCPTPP加盟国なので対象です。
それと英国車。
英国は2024年にCPTPPに加盟しましたので(ジェトロ記事「英国がCPTPPに正式加入、日本を含む12カ国に枠組み拡大」)当然CPTPP域内で優遇対象になります。
例えばMIN、Iジャガーランド、ローバー、一部のニッサン英国工場生産車などが優遇措置の対象になりますね。
もし英国生産を対象にすると、EU車と英国車で扱いが分かれます。
さて誰が困るでしょうか?
ドイツ車ですよね。
最も打撃を受けるのはBMW、メルセデス、アウディ、VWです。
日本における輸入車市場の中心はドイツ車です。
ところがドイツはCPTPP加盟国ではありません。
そのため、補助金対象外になる可能性があります。
ルノー、プジョー、シトロエンも同じですがドイツ車ほどフランス車は日本では売れていません。
BYD、吉利、長城汽車などの中国車も対象外です。
まあ日本車より性能が高いわりに価格が安かったら日本人の消費者も中国車を買うかもしれませんね。
ん?CPTPP域内生産限定の補助金はWTO違反ですって?
先に不公正な規制を作ろうとしてきたのはEUですね。
文句を言われる筋合いは全くありません。
それに日本版のCPTPP域内生産補助金はCPTPP域内における中国依存を減らすために、自由貿易協定を結ぶ友好国のサプライチェーンを支援する目的です。
保護主義でなく友好国経済圏の形成のためです。
欧州人のための欧州製自動車の生産・販売促進政策とは違うのですよ。
なおCPTPPは環太平洋パートナーシップの一環として創設した自由貿易協定です。
場合によってはCPTPP加盟国の近接地域で生産した自動車も優遇措置の対象にするかもしれません。
たとえばタイはCPTPP加盟国ではありませんが日本車工場があります。
CPTPP加盟国で製造された部品比率が高ければタイで生産された自動車も優遇措置の対象になるかもしれません。
まあその場合でもEU域内で生産された自動車は優遇される可能性は低いでしょうね。
え?東京以外でドイツ車はそんなに売れてないし、やれるものならやってみろですって?
ドイツ製の高級車は日本人の富裕層に人気です。
日本における高級車の市場シェアではドイツ車が非常に高いですね。
トヨタもセンチュリーを製造販売しており日本の皇室もセンチュリーを公用車にしています。
しかし高級車が欲しい日本人富裕層の大半はフォルクスワーゲンやBMW、ポルシェやアウディの上位モデルを購入します。
彼らの中には超高級車として世界的に有名なメルセデス・マイバッハも買っている者もいるのかな?
トヨタセンチュリーと性能自体は大きな差はないですが歴史と伝統の重みから来る高級感は無視できませんからね。
日本の新車販売は年間400万台程度ですが日本市場全体から見ると超高級車は1%未満です。
超高級車を含むドイツ製の高級車の日本市場における年間販売台数自体はそんなに多くないはず。
しかし高級車は利益率が高いです。
自動車業界ではしばしば「大衆車で台数を稼ぎ、高級車で利益を稼ぐ」と言われます。
フォルクスワーゲングループ傘下のポルシェは、自動車業界でも屈指の高収益企業です。
近年は営業利益率が10%台後半から20%前後に達することもあり、量販メーカーの数倍の水準になることがあります。
メルセデス・ベンツも近年は「台数より利益」を掲げており、高級モデル比率を引き上げる戦略を取りました。
販売台数において日本市場は中国や米国に負けますが、利益面では無視できないはずです。
日本市場は世界的に見ても富裕層人口が多い、治安が良い、ブランド志向が強い、メンテナンス需要もありますね。
一方で中国経済は不安定です。
中国の不動産市況は悪化していますしデフレ傾向が始まっています。
そういう状況で安定的に利益を出せる日本市場を捨てるのは賢い選択とは言えませんね。
ドイツ製の高級車はどれだけドイツ国内経済に貢献していますか?
高級車なら英国も製造しています。
日本を含むCPTPP加盟国内ではドイツ車の代わりに英国製のジャガーやアストンマーチン、ロールスロイス、ベントレーが売れるようになるかもしれませんね。
別にドイツの自動車メーカーだけ不公正に扱っているわけではありませんよ。
実際、ロールスロイスはBMWの子会社ですしベントレーもフォルクスワーゲンの子会社ですよね。
ああそれと日本も防衛費を増やせと米国から圧力をかけられています。
しかしカネがなければ防衛費を増やせません。
そこで日本政府内で追加の増税案が検討されています(日経記事「防衛財源に増税案浮上、法人税など選択肢 経済界「投資拡大に水」」)。
大企業の利益は過去最高ですし(日経記事「上場企業の26年3月期、5年連続最高益 利上げやAI需要の恩恵」)役員報酬も増加しています(日経記事「役員報酬1億円以上607社、全体の6社に1社 兼松や日産化学など初」)。
その一方で労働分配率は過去最低(朝日新聞記事「利益最高でも働き手への分配率は5年連続低下 25年度法人企業統計」)ですし日本人の給料はドル建てだと30年前より減っています。
一般国民に増税するのでなく大企業に増税するのが当然です。
愛国心に欠如した卑しい日本の大企業経営者たちは図々しくも法人税増税を拒否しています。
恥を知れ!地獄に落ちろ!お前らなんか生まれてこなければよかったのにな!
愛国心が完全に欠如した卑しい大企業経営者たちに法人税増税を受け入れさせるのはある程度時間がかかりそうですが他にもまだできることがあります。
富裕層に対する増税です。
その手始めに高級車に関連する税金を引き上げたいと思います。
例えば高額車への取得時課税、自動車税の高額車加算、法人保有高級車への課税強化、社用車の損金算入ルール見直しなどですね。
2,000万円や3,000万円を超える車を購入できる層は一般に所得や資産が大きく、税負担能力も高いと考えられます。
高級車は生活必需品ではなく典型的な奢侈品です。
そのため高級腕時計や高級不動産と同様に高級車にも追加負担を求めるという考え方は当然に成立します。
また経済全体への影響は少ないです。
超高級車市場は台数が少ないため、一般国民への影響は限定的です。
増税に対する反発が比較的小さい、むしろもっと高級車を買う金持ちに対する課税を強化すべきだという声も上がり、高級車関連の増税は政治的なメリットもあります。
法人による節税対策への対応にもなります。
日本ではドイツ製のベンツは節税対策になるんですよ(グッドディール記事「【大阪の経営者必見】高級車購入で節税!賢い社用車戦略と2025年最新動向」)。
日本では社用車として認定されやすい高級車の代表格がベンツなのです。
ですが実際には法人名義のベンツが社長の私的利用に使われていることが非常に多いです。
まあドイツ製高級車は人間のクズたちが脱税に使うことが多いってことですね。
実にけしからん話です。
法人保有高級車の損金算入を厳格化しなければなりません。
もちろん高級車にかかる税金を引き上げてもせいぜい数百億円程度です。
しかし数百億円規模の税収増も決して無視できる金額ではありません。
1機100億円かかる戦闘機の購入予算に充当できます。
トヨタセンチュリー含むCPTPP加盟国内で生産された高級車も増税対象になりますがこれはCPTPP加盟国内での自動車生産補助金と相殺できるかな?
富裕層や実質的に私的利用される法人所有の超高級車について、どこの国で生産された自動車かどうかに関わらず応分の負担を求めなければなりません。
日本は中国、ロシア、北朝鮮からの脅威を受けています。
ロシアはドイツにとっても脅威になっていますよね。
北朝鮮はウクライナ侵攻に加担していますし中国製のドローン資機材がロシアのドローンやミサイル生産を支えています。
お互い共通の脅威に協力して対処しなければなりません。
メルツ首相は安全保障面で日本と協力すると言いました。
防衛費の財源調達においても当然に協力してくれますよね。

それから日本車、特にハイブリッド車を排除するのは安全保障上も危険だと思いますよ。
今年の夏は熱波によりドナウ川が水不足に陥りましたね(BBC記事「ルーマニア、唯一の原発を停止 熱波によるドナウ川の水位低下で」)。
冷却水不足で原発も停止しました。
フランスでも熱波による河川の水温上昇のため原発の冷却水が不足し原発の出力制御が行われました(中央日報記事「猛暑で原発まで停止…山火事・人命被害が世界各地で拡大(1)」ヤフーニュース)。
電気自動車を増やして大丈夫ですか?
夏場は電気自動車の電気代が上がる、場合によっては電気自動車を動かせない事態が発生するかもしれません。
地球温暖化防止のため原発を建設すべきだといった主張は冷却水が地球温暖化により確保できなくなるリスクを無視しています。
真夏にロシア軍が攻めてきた時に電気不足の状況で対処できますか?
既存の原発だろうが核融合発電所だろうがロシア軍は真っ先に発電所を狙いますよ。
実際、ウクライナのザポリージャ原発はウクライナ侵攻初期にロシア軍に占領されました。
ドイツはフランスよりもロシアに近い場所に立地しています。
「偉大なロシア」を復活させたいと妄想する邪悪なプーチンは東ドイツまで支配しなければ満足できないんじゃないか?
ロシアに近い場所に立地するドイツで原発建設を進めるのは安全保障上リスクが高いと思いますね。
警察車両や救急車両、消防車両、軍用車両も全て電気自動車に置き換えるつもりですか?
水素燃料など脱炭素化には多様な手段があります。
電気が不足しやすい夏を中心にガソリンでハイブリッドカーを動かすのも一つの方法です。
電気自動車だけ優遇するのはEUにとっても不利益になりますよ。
欧州では偉い人達だけがエアコンを使っていますね(CGTN記事「欧州委員会本部 複数のフロアでの空調停止が物議」)。
一般市民にはエアコンの導入を制限するのに偉い人達だけ快適に過ごすその姿勢が中道派や左派は信用できないって右派から言われる原因の一つじゃありませんか?
欧州の偉い人達の偽善者っぷりは日本人の偉い人達とそんなに変わらないですね。
脱炭素は必要です。
しかし一般市民の生活を考えた現実的な方法で進めなければなりません。

…CPTPP加盟国からEUに輸出する自動車に関してはEU域内で生産する自動車と同等の取り扱いにしてくれませんか?
お互いに保護貿易でブロック経済化を進めたっていいことはありませんよ。
特にドイツはものすごく困るんじゃありませんか?
メルツ首相はEUとCPTPPの連携を強化したいと言いました(日経記事「ドイツ首相、EUとTPPの連携意欲 投資・貿易対話「重要な一歩」」)。
だったら日本から輸出する自動車もEU域内で公平に取り扱ってください。
中国の過剰生産能力、米国の保護主義・関税政策、経済的威圧への対抗、サプライチェーンの分散に対応したいのは日本もドイツも一緒です。
EUやCPTPPも米中二大大国の圧力に対応するために機能している面もあります。
「プレミアムパートナー」だったらお互いに協力しましょうよ。
中国製品と日本製品を同列に扱わないでください。
EPAを無視した参入障壁を設けないでください。
日欧で経済安全保障協力を進めるなら日本車を優遇対象から外してはいけません。
EUとCPTPPの連携を強化したいと言ったのは口先だけですか?
実際に行動してください。

日独首脳会談では「GCAP=グローバル戦闘航空プログラム」に関する話もありましたね(TBS記事「木原官房長官 きのうの日独首脳会談で「GCAP」のやり取りがあったことを明らかに」ヤフーニュース)。
メルツ首相は日英伊の戦闘機共同開発にドイツも参加したいと言っていますね。
そしてエアバスはGCAPで戦闘機の開発にも参加させろと言っています(共同通信記事「次期戦闘機「相応な分担」を要求 ドイツ参加なら、エアバス幹部」)。
ドイツから急にそんなことを言われましても日本にとっては非常に困るのですよ。
結論から言うとその話は日本にとって資金・市場・欧州政治面ではメリットがある一方で技術主導権と開発日程の面ではデメリットの方が非常に大きいです。
そして日本は戦闘機開発において技術主導権と開発日程を優先しておりドイツの申し出を受け入れるのは非常に難しいでしょう。
今回の話で重要なのは、ドイツが単なる購入国ではなく、エアバスが「相応な分担」を要求していることです。
つまり「お金だけ出します」ではなく「開発の中核に入れてほしい」という意味です。
エアバス側は飛行制御や機体中央胴体などへの参加を示唆しています。
その要求を受け入れた場合、作業分担の再交渉が必要になります。
現在のGCAPは日本、英国、イタリアがほぼ均等な立場で進めています。
ドイツ参加となれば、当然エアバスは「資金を出すのだから仕事もよこせ」と言います。
すると三菱重工、BAEシステムズ、レオナルドが既に持っている担当業務を削る必要があります。
つまり、日本の担当分野が減る可能性があります。
技術移転の問題もあります。
エアバスが要求している分野は、飛行制御、胴体中央部といった最重要技術です。
日本から見ると、GCAPは単なる装備調達ではなく「戦闘機技術の継承」が重要目的です。
そのため「開発費負担が減るのはありがたいが技術は渡したくない」というジレンマがあります。
ドイツのGCAP参加で開発負担軽減や発注数量増加による単価低下は期待できますがそのメリットよりもデメリットの方が上回るのです。
輸出管理が複雑化する点も問題です。
参加国が増えるほど、輸出許可を取る相手も増えます。
例えば将来サウジアラビア、インド、オーストラリアなどへ輸出する時、4か国全ての同意が必要になる可能性があります。
これはF-35計画でも問題になったテーマです。
そして開発スケジュールの遅延リスクも問題です。
GCAPは2035年配備が目標です。
ところがドイツが参加すると、要求性能、運用構想、生産分担、開発管理を全部見直す可能性があります。
例えばドイツが「航続距離よりNATO任務重視」と言い出したら、
日本向け設計との調整が必要になります。
結果として1年、2年単位の遅延リスクが生まれます。
しかもドイツはフランスと戦闘機の共同開発で仲違いした末にこのプロジェクトは中止になったという経緯があります。
FCASが停滞した大きな理由はダッソーとエアバスの主導権争いでした。
つまり、エアバス自身がFCASで揉めた当事者です。
日本から見ると、FCASでうまくいかなかったからGCAPに来るのに、 GCAPでも同じことを始めるのではないかと警戒せざるを得ないのです。
そのせいで開発遅延、最悪の場合、FCASと同様に空中分解するのは絶対に避けたいのです。
仮にドイツの参入を認めたせいで2035年に戦闘機の開発が間に合わなかった場合、日本の戦力計画は大幅に修正を余儀なくされ追加出費も生じます。
GCAP(日英伊の次期戦闘機)は単にF-2の後継機ではなく、2035年代以降の航空自衛隊の主力戦力そのものなので、2035年前後の配備開始が遅れると自衛隊全体の戦力構造に連鎖的な影響が出ます。
この場合、現在使用中のF-2戦闘機を延命して継続使用せざるを得なくなります。
まず航空自衛隊には約90機のF-2があります。
F-2は2000年から2011年頃まで配備されたので、古い機体は2035年頃に35年使用、新しい機体でも25年超になります。
本来はGCAPへの更新を前提にしていますが、GCAPが2~5年遅れた場合には、機体構造補修、レーダー更新、電子戦装置更新などを行い、F-2を2040年前後まで延命する可能性が最も高いです。
次に考えられるのがF-35A F-35Bの追加調達です。
現在日本はF-35A 105機、F-35B 42機を導入予定です。
GCAPが遅れるなら「緊急措置としてF-35をさらに数十機調達」という案が出てきます。
しかしこれは問題があります。
F-35は優秀ですが、航続距離、搭載量、将来の拡張性ではGCAPが目指している第6世代機を代替できません。
あくまでつなぎです。
F-15JSIの運用期間延長もあり得ます。
航空自衛隊は約70機のF-15JをJSI改修しています。
GCAPが遅れれば、本来なら2030年代後半に退役予定だった機体をさらに使い続ける可能性があります。
GCAPが5年遅延した場合の悪影響は深刻です。
仮にF-35を20~40機追加購入すると、1機あたり関連費込みで200~300億円近い総事業費になる可能性があります。
すると機体取得、予備部品、教育訓練、維持整備を含め数千億円から1兆円超の追加負担が見えてきます。
極東情勢の悪化や米国の迷走が今後も継続する場合、F-35の追加調達だけでは足らずF-2延命やF-15改修継続も実施せざるを得なくなるかもしれません。
すると累計で1兆~2兆円規模の追加支出になっても不思議ではありません。
しかしカネ以上の問題なのがF-15老朽化やF-2退役開始が重なる2030年代後半に戦力の谷間が発生することです。
もしGCAPが大幅遅延すると、お金を出せば何とかなる問題ではなく、「中国空軍のJ-20や将来機に対抗する戦力構築の空白期間」が生じます。
そのため日本防衛省の立場から見ると、ドイツ参加で最も危険なのは「2035年配備開始という現在のスケジュールが崩れること」です。
極端に言えば、防衛省は数千億円の追加負担を受け入れてでもスケジュール維持を優先する可能性があります。
だからこそ、仮にメルツ政権が参加を求めても、日本側は「資金を持ってくること」より「スケジュールを遅らせないこと」をはるかに重視して判断すると思われます。
特に航空自衛隊にとっては、開発費の一部節約よりも2035年頃に確実に機体が飛ぶことを戦略的に優先せざるを得ないのです。

まあエアバスが第6世代戦闘機開発に絶対に参加したいという事情は察しています。
GCAPの総開発費については各国政府が正式総額を示していませんが、一般に数百億ドル規模、日本円で数兆円規模の事業と見られています。
仮に開発費総額を5兆円、7兆円、10兆円規模とすると、後から参加するドイツが「主要パートナー」を要求する場合は、数兆円規模の負担が考えられます。
エアバスは「相応な分担」を求めていますが、この規模の出資を行う意思があるから既存の作業分担の見直しを要求しているのですよね?
出資規模は巨額になりますがエアバスはその見返りとして、設計業務、試験業務、生産業務、保守業務、将来改修業務を獲得できる可能性があります。
防衛産業にとって本当に利益が大きいのは開発費そのものではなく、40~50年続く維持整備契約です。
仮に機体生産の20%を獲得したら例えばGCAPが最終的に日本、英国、イタリア、ドイツ、その他輸出国を合わせて500~700機規模になったとします。
仮に1機3億ドル(約450億円)規模の事業になると、500機で約22兆円の機体市場になります。
その20%をエアバスが担当すれば、約4兆~5兆円規模の売上です。
もちろん売上全部が利益ではありません。
航空宇宙産業の営業利益率を5%~10%程度とすると、エアバスの利益は2000億~5000億円規模になる可能性があります。
さらに保守契約まで入れるともっと大きくなります。
そしてエアバスはFCASで失敗し、欧州第6世代戦闘機市場での地位を失う恐れが生じています。
しかしエアバスがGCAPへ参加できれば、技術者雇用維持、戦闘機設計能力維持、将来改修事業への参画が可能になります。
これは単なる利益計算以上の戦略的価値があります。
逆に日本にとっては将来における致命的な損失になり得るリスクがあります。
仮にドイツが戦闘機の開発費用として「1兆円以上拠出します」と言っても、エアバスが飛行制御、中央胴体、ソフトウェア、システム統合といった中核部分を要求すれば、三菱重工や日本企業の担当分が減ります。
つまり日本側の感覚では「1兆円もらえるメリット」と「技術主導権や日程が失われるデメリット」を比較する話になります。
ソフトウェア主導権の喪失や将来の戦闘機開発能力の喪失も問題です。
F-35は米国がソフトウェア主導権を持っており利用国は自由に改修できません。
日本がGCAPで最も欲しいのは「F-35のように米国依存しない能力」です。
もしエアバスが中核ソフトウェアに参加すると、日本単独での改修自由度が低下します。
日本政府がGCAPを進める最大理由の一つは「戦闘機を設計できる技術者集団を維持すること」です。
もし重要技術をエアバス側に持っていかれると、2040年代後半や2050年代に次の戦闘機を開発する際、再び外国依存になります。
これは単なる事業損失ではありません。
国家安全保障上の損失です。
戦闘機産業では技術経験そのものが「資産」になることはドイツの皆さんもよくご存じですよね。
そのため交渉があるとしても、百歩譲って仮に日本がドイツのGCAP参加を受け入れるとすれば「ドイツが資金を出す、ドイツ企業に一定の部品生産を与える、しかし機体設計の中核には入れない」という方式が考えられます。
ドイツが拠出する開発資金1兆円以上、開発した戦闘機はドイツが大量購入する、エアバスの担当は限定的、設計権限は日英伊維持という条件になる可能性が高いでしょう。
ドイツ向け機体の最終組み立てについてはエアバスも担当できるかもしれません。
逆にエアバスが要求しているような「開発中枢への参加」まで認める場合は、日本がは短期的に資金面でのメリットを得られる一方で、その代わりに開発スケジュールや技術取得目標への影響及び長期的な経済損失がかなり大きくなるでしょう。
日本にとってはとても受け入れられる要求ではありませんね。

そもそもドイツはなぜフランスと戦闘機を共同開発しようとしたのですか?
独仏は戦闘機の共同開発を断念しましたけど(日経記事「独仏、次世代戦闘機の共同開発中止 「両首脳が困難と結論」」)過去にもフランスは欧州各国とユーロファイターの共同開発から脱退して独自の戦闘機開発を行っています。
ユーロファイター開発の事例とFCASの事例は共通点がいくつかありますね。
フランスのユーロファイター共同開発離脱の最大原因は「フランスが主導権を欲しがった、フランス海軍向け艦載機が必要だった、輸出について他国の許可を受けたくなかった」点です。
一方でFCAS挫折の最大原因は「フランスが主導権を欲しがった、ダッソーが設計主導権を譲らなかった、ドイツと産業分担で折り合わなかった」点です。
失敗した理由がとてもよく似ていますね。
1980年代、英国、ドイツ、イタリア、スペイン、フランスは共通戦闘機計画を進めていました。
しかし途中でフランスが離脱し、後のユーロファイター・タイフーンとラファールに分裂しました。
要求性能の違いが争点になりました。
英国やドイツは「ソ連機と戦う制空戦闘機」を求めたのに対し、フランスは「空軍も海軍も使う万能機」を求めました。
フランス海軍は空母で運用するため、小型化、艦載機化を重視しました。
他国は必要ありません。
この時点でかなり方向性が違いました。
さらに性能論以上に大きかったのが産業政策です。
当時のフランス政府は「フランス企業が主契約者になるべきだ」と主張しました。
そしてダッソーも「戦闘機設計はダッソーが主導する」という立場でした。
しかし英国もBAE(当時はブリティッシュ・エアロスペース)を中心にしたいと主張する一方でドイツもMBB(後のエアバス系)を中心にしたいと主張しました。
当然まとまりませんでした。
結局、主導権を取れないなら独自開発するという判断でフランスはユーロファイター開発から離脱し、独自でラファールを開発するに至りました。
そして40年後、ほぼ同じ話が起きました。
FCASではフランス側はダッソー、ドイツ側はエアバスが中心企業でした。
ところが戦闘機本体(NGF)の設計権限をめぐって対立しました。
ダッソーの主張は非常に明確でした。
「失敗したら責任を取る会社は1社でなければならない、戦闘機設計経験があるのはダッソーだ、主契約者はダッソーであるべきだ」というものです。
確かにダッソーはミラージュ、ラファールを単独開発した実績があります。
一方エアバスは「ドイツも金を出すのだから対等でなければならない」と主張しました。
ここで衝突しました。
さらに根本的には、戦闘機の使い方そのものが違います。
フランスは核抑止国、空母保有国、独自軍事行動を重視です。
戦闘機にも「一国で戦争できる能力」を求めます。
一方ドイツはNATO中心、核抑止は米国依存、多国間運用重視です。
つまりフランス にとって戦闘機は国家主権の象徴である、ドイツにとっての戦闘機はNATOの一装備に過ぎないという戦闘機に対する思想の違いがあるのです。
ここも対立しました。
まあフランスとの共同開発は非常に難しいのは間違いありません。
しかしドイツもまた頑固過ぎたのですよ。
FCAS構想は英国の「ブレグジット」が原因の一つではありました。
ですが英国を仲間外れにすべきではありませんでしたね。
結局、ドイツの代わりに日本が英国及びイタリアとの戦闘機共同開発に参加することになりましたけど、FCASで揉めたエアバスが入ってきたら、GCAPでも同じ主導権争いなりかねない点は看過できません。
英国とイタリアはドイツのGCAP参加に前向きだと聞いています。
ユーロファイターでの成功体験、欧州の防衛産業統合、開発費の分担、FCAS崩壊後の受け皿など複数の理由があるみたいですね。
ユーロファイターも計画の遅延やコスト増加はありましたが、約600機が生産された、多数の輸出実績を獲得した、欧州最大級の軍用機開発事業になったという意味では成功例です。
英国やイタリアにとってドイツは共同開発できる可能性がある国だとの認識です。
これは日本とかなり感覚が違います。
日本は、GCAPを単なる装備調達ではなく「戦闘機開発能力維持プロジェクト」として見ています。
FCASが破綻したばかりなのにドイツからGCAPに参加させろと言われても普段から付き合いがない相手、しかも他の国との共同開発プロジェクトで問題を起こした相手と協力しろと言われてもそれは難しいですね。

それに皆さんだって今の日本と同じ立場だったらどう思いますか?
2024年には英国の財政難で日英伊の戦闘機共同開発プロジェクトは頓挫しかけました(日経記事「日英伊の次期戦闘機、英政権交代で「見直し対象」 英報道」)。
もしここで本当に頓挫していた場合、日本政府は2024年時点ではまだ頓挫していなかった独仏の戦闘機共同開発プロジェクトに参加を検討していた可能性があります。
そのプロジェクトに日本が参加を希望しても独仏は断ったんじゃありませんか?
仮に日本の参加を認める場合でもダッソーとエアバスから「お金は歓迎、主導権は渡さない」と言われる可能性が極めて高いです。
日本は「設計経験を獲得すること」を目的としてGCAPに参加しました。
しかしGCAPが失敗した後でFCASに「開発資金をたくさん出すから戦闘機開発の中核業務を担当させてほしい」と日本が頼み込んでも絶対に独仏は拒否しますよね。
皆さんだって他所で失敗して後からやってきた者にそんな都合のいい話を主張されても検討に値しないと考えますよね。
それとドイツ国内でも右派が勢力を伸ばしていますね。
仮にドイツがGCAPに参加した後で右派が政権を取った場合、ドイツの右派政党はメルツ政権以上にGCAPでのドイツ企業の役割分担拡大を要求してくる可能性も考えられます。
繰り返し述べた通り日本は開発遅延を絶対に容認できません。
ドイツ国内の政治的不安定性に関しても日本にとっては懸念材料の一つになっているのですよ。

まあドイツは別のプランを考えた方がいいんじゃありませんか?
ドイツにはスウェーデンとも戦闘機開発で協力する案もありますね(産経新聞記事「日英伊の次期戦闘機開発計画 ドイツ、参加めぐり近く日本と協議 メルツ首相が表明」)。
スウェーデン自身も次期戦闘機を独自開発するかGCAPに参加するか他の国と共同開発するか検討している状態ですね。
ドイツとスウェーデンは技術面の相性はよさそうですね。
ドイツが欲しいのは長距離、大型機、制空戦闘機ですか?
スウェーデンのSAABはグリペンを開発した実績、ソフトウェア開発能力、電子戦技術、低コスト設計を持っています。
またFCASで揉めたダッソーのような「絶対に主導権を握る」企業も存在しません。
そのためエアバス+SAABの方がエアバス+ダッソーより政治的にまとまりやすいと思います。
その場合、新規計画を立ち上げることになりますので機体設計、エンジン、センサー、試験設備、開発資金など新たに整備しなければならない課題が多く時間的にはGCAPより不利にはなります。
しかしロシアの脅威を考慮すると複数系統の戦闘機があった方がいいんじゃないですか?
ロシアにとってF-35、GCAP、フランス独自開発戦闘機の3系統の戦闘機を相手にするのと、これらにドイツとスウェーデンの共同開発戦闘機も加えた4系統を相手にするのとではどっちの方が負担が大きいでしょうか?
もちろんウクライナのように旧ソ連製、欧州製、米国製兵器を混在運用するにあたって整備や訓練、部品、弾薬の調達で苦労することもあります。
ただロシアにとっても分析しなければならない兵器が増えれば増えるほど負担は増します。
特にレーダー反射特性、電子戦方式、データリンク、AI運用は機種ごとに変化します。
ロシアからのサイバー攻撃に対する防御にも役に立つかもしれません。
例えば極端な話、GCAPだけが欧州全軍に配備されているとします。
もしソフトウェアの重大欠陥、サイバー侵入、サプライチェーン汚染が発見された場合、数百機が一気に影響を受ける可能性があります。
これは現代兵器共通のリスクです。
兵器の系統にも多様性があれば一機種でシステム障害が発生しても全空軍を麻痺させる可能性は低下します。
金融システムで言えば「単一障害点(Single Point of Failure)」を減らす効果です。
したがって、サイバー安全保障の観点だけなら複数系統に合理性があります。
それに「キルスイッチ」があるかもしれないF-35(産経新聞記事「「F35戦闘機にキルスイッチ」 導入予定のドイツで懸念「米側の判断で機能停止できる」」)や性能を落として同盟国に輸出される予定のF-47(日経記事「トランプ氏「同盟いつか変化」 戦闘機売却は性能落として」)などの米国製戦闘機とGCAP、フランス独自開発機の3系統だけで欧州を防衛する場合を考えてください。
ロシアが欧州に侵攻してきた時期にトランプのような頭のおかしい人が米国の大統領だった場合、米国製兵器は状況次第で役に立たなくなる可能性もないとは言い切れません。
それとフランスではロシアに融和的な右派が勢力を伸ばしています(朝日新聞記事「ウクライナ支援「もうできない」 ルペン氏、仏大統領当選なら」)。
フランスで極右政権が誕生した場合において対ロシア政策でフランスがどう動くかは不明です。
2系統あるいは1系統の戦闘機で欧州全体を防衛せざるを得なくなったらどうする?
経済的には3系統にまとめた方が有利ですが実戦で役立たずなら意味がありません。
ドイツは次期主力戦闘機を単独開発あるいはスウェーデンと共同開発した方がドイツだけでなく欧州全体にとっても有益だと思いますね。
しかしドイツと日本は共にロシアから深刻な脅威を受けている点で共通しています。
だから日本はドイツがインド太平洋地域に積極的な関与を続けていることは歓迎していますし、両国部隊間協力の深化に役立つ機会や枠組みの検討や、防衛産業分野の協力の推進を通じ、安全保障面の協力を強化したいとも考えています。
ところでウクライナではドイツが供与したゲパルトが対ドローン戦で大活躍していますね(乗りものニュース記事「ロシア軍の最新ドローンが「50年前の対空戦車」で撃ち落とされる映像が公開 ドイツ「いらない」→ウクライナは使いこなす」ヤフーニュース)。
もともとゲパルトは攻撃機、ヘリ、巡航ミサイル向けでしたが、実際にはシャヘド型ドローン、偵察ドローン、巡航ミサイルへの迎撃で高い評価を得ています。
そのため製造元系統のKNDSは、センサー近代化、レーダー改良、追尾システム改良を含むゲパルト近代化案を提案しています。
さらに2025年には、KNDS Deutschlandとウクライナ企業の共同事業として、レーダーや追尾システムを改良したウクライナ版ゲパルトの検討が公表されています。
ドイツ企業はドローン迎撃データ、実戦データ、センサー改修技術を確実に蓄積しています。
日本にはゲパルト対空戦車を参考に開発された87式自走高射機関砲があります。
そしてロシアだけでなく中国や北朝鮮も日本海沿岸にある原発に自爆ドローンによる飽和攻撃を行う能力を有しています。
安価な自爆ドローンを高価な迎撃手段を用いて撃ち落とし続けるのは困難です。
実際、イランの自爆ドローンによる飽和攻撃によって米軍は弾薬不足のため苦戦しています。
安価なドローンには機関砲など安価な迎撃手段で対抗するのが一番です。
「対ドローン防空システム」や「車載防空システム」の整備についてはドイツと日本で協力できるかもしれません。
防衛産業は性質上、普通の製造業より保守的で「信用」が最重要です。
自動車と違って戦闘機は20年以上使うこともありますし、一度組んだ相手と何十年も付き合うことになります。
英国とは日本は空対空ミサイル技術協力を行った実績があります。
イタリアと日本は兵器の技術協力を行った実績は乏しいですがここ最近においてイタリアが他国との兵器の共同開発で問題を起こしたといった話は聞いていません。
ドイツは…防衛産業において日本との共同開発を行ったわけでもなく、5か月前にFCASで失敗したばかりです。
まあ普段付き合いが少ない国からいきなり日本が参加している戦闘機の共同開発みたいな大型案件に参加させろと要求されても日本としては困りますね。
まずは小さな案件から着実に実績を積み重ねてもらいませんとね。
もしドイツと日本が逆の立場でも同じことを考えますよね。
まずはお互いのことを知るところから始めましょう。

さて自動車と戦闘機の話で17ページも使ってしまいましたよ。
しかしこれら二つは日本にとって極めて重大な問題です。
どちらも日本に大きな損失をもたらす可能性がある話であり無視できません。
メルツ首相は一体何を考えているのですか?
「プレミアム・パートナー」と言いつつ日本に巨額の損失を強いる取引を持ち掛けてきたのは言行が一致していませんね。
ドイツの皆さんだって同じことをされたら嫌ですよね。
日本を舐めているのか?
それともメルツ首相も経済的な成果を出さないと政権を失いかねないほど追い詰められているのか?
前駐独日本大使の柳秀直もドイツの今後について心配していますね(霞関会記事「ドイツの極右政党AfDの大勝とメルツ政権の危機」)。
ドイツの極右政党であるAfDは日本の極右政党である参政党とも意気投合していますね(産経記事「「いじめられている党同士、頑張ろう」参政・神谷氏、独AfD幹部と反グローバリズム共鳴」ヤフーニュース)。
まあどちらもろくでもない奴らだというのは理解できます。
ドイツは彼らに対抗するために日本に力を貸してくれと言うのですか?
残念ながら今の日本は30年前よりはるかに落ちぶれました。
GDP世界第3位の経済大国であるドイツを助ける余力はGDP世界第6位の日本にはありません(ダイヤモンド記事「【GDP】日本は来年世界6位へ転落、なぜ英国にも抜かれるのか?「実質成長率・物価・為替の寄与度」の3要因で検証する」)。
むしろ日本はドイツに助けてほしいです。
日本はドイツに対して自動車の他にも一般機械や電気機器を輸出していますね。
電気機器はたとえば半導体や電子部品、産業用制御機器、計測機械、検査装置、光学機器、バッテリー関連部品、医療機器向け電子部品などですね。
一般機械は工作機械や産業用ロボット、半導体製造装置、ポンプ、コンプレッサー、ベアリング、建設機械部品、空調機器、産業用レーザー装置、食品加工機械、包装機械などですね。
ドイツの自動車メーカーや機械メーカーもキーエンスやオムロン、三菱電機、パナソニック、TDK、村田製作所、ローム、ルネサス、森精機、ファナック、安川電機、THK、NSK、NTN、川崎重工などの日本企業と取引を行っています。
またドイツは製薬業が世界的に有名ですね。
旭化成は重症感染症向け医薬品を製造・販売するドイツのアイキュリス社を買収しています(日経記事「旭化成、ドイツ製薬企業の買収完了 重症感染症向け強化」)。
ドイツには約2000社の日本企業が進出しておりトヨタ・デンソー・アイシン・ジェイテクトなどの自動車系サプライヤー、ファナック・安川電機・SMCなどの産業機械メーカー、資生堂・コーセーなどの化粧品メーカー、NTTデータ・富士通などのITサービス企業もドイツを中心に欧州で活動していますね(出島記事「ドイツ進出のメリット・デメリット|日本企業の拠点数・最新進出動向」)。
電線製造大手のフジクラはドイツ国内で超電導線材製造工場の建設を検討しています(日経記事「フジクラと核融合新興のプロキシマ、ドイツで超電導線材の工場検討へ」)。
これもドイツにおける核融合発電所建設協力の一環ですね。
さて貿易・投資円滑化ビジネス協議会「世界貿易・投資障壁データベース」にはドイツに関して複数のクレームが寄せられておりドイツで経済活動を行う日本企業の障害になっています。
最も影響が大きいのはビザ・労働許可問題ですね。
実務的にはこれが圧倒的です。
なぜなら日本企業のドイツ事業は駐在員や出張技術者への依存度が高いからです。
例えば自動車生産ラインの立ち上げ、ロボットの据付、半導体製造装置の導入、故障対応、品質監査、顧客向け技術サポートでは日本から技術者を派遣するケースが頻繁にあります。
ところが日本企業から寄せられたクレームには労働許可が出るまで数か月かかる、IDカード取得に半年以上かかる、ビザ予約が取れない、許可証発行が出国予定日に間に合わないという苦情が並んでいます。
これは単なる事務負担ではなく、
「工場が動かない」 「顧客対応できない」 「新規投資の稼働が遅れる」
というレベルの問題になります。
特にファナック、安川電機、SMC、キーエンス、工作機械メーカーなどには非常に痛い問題です。
ねえメルツ君さ、君らはドイツ国内で自動車を生産させたいんだよね。
こういう問題があったらEU域外の企業はドイツ国内の工場建設も阻害されるし工場を建設しても生産活動に支障がでるとは思わなかったの?
君らはドイツ国内に工場を誘致したいんじゃなくて、単にEU域外の企業の生産活動を妨害したいだけなんじゃないの?
二番目は租税条約の免税手続。
こちらもかなり重要です。
日本企業から寄せられたクレームには配当、利子、使用料の免税申請に1〜2年かかるケースがあるとされています。
これはドイツ子会社を持つ企業全般に影響します。
例えばデンソー、トヨタ、NTTデータ、旭化成、富士通などです。
ドイツで利益を出しても、本社への配当、グループ融資利息、技術ライセンス料の処理が遅れると資金効率が悪化します。
企業財務への影響が大きいため、経団連なども長年問題視しています。
EU域内で自動車を生産しても利益を日本に送れないのであればEUに進出するメリットが薄れますね。
EUだけ世界中からカネをかき集めて独占するなんて汚いぞ!
恥を知れ!
三番目は特許審査の遅延。
これは製造業には意外と重要です。
特に自動車部品、電子部品、ロボット、医療機器分野では特許が競争力の源泉です。
ドイツは欧州最大の工業国なので、ドイツ特許、欧州特許の取得が重要になります。
しかし審査が遅い、進歩性基準が曖昧という苦情が日本企業から寄せられています。
ファナック 村田製作所 TDK ルネサス デンソーなどの日本企業の知財部門には負担になりますね。
ドイツは研究開発拠点も誘致したいんじゃないんですか?
だったら特許権の審査を迅速に行い、進捗性基準も明確にしてください。
AI協力、防衛産業協力、核融合協力、経済安全保障協力といった大きな金額が動く話をするなとは言いませんよ。
しかしその前にもっと基本的な問題を解決しましょう。
実際にドイツで活動している日系企業からは「まず駐在員のビザを何とかしてほしい」 「租税条約の手続きを簡素化してほしい」という極めて実務的な要望が多数出ています。
日独経済関係を拡大するうえで最も即効性があるのは、巨額補助金や共同宣言よりも、こうした行政手続の改善であることを忘れないでください。
なおUSTRも2026年外国貿易障壁報告書でEUに対して大量の改善要求を出しています。
その内容の多くは日本企業もEUに対して抱いている不満と同じものです。
自動車規制(最重要)
これはトヨタ、ホンダ、日産、マツダ、SUBARUだけでなく、デンソー、アイシン、日本精工、NTN、住友電工、GSユアサなどサプライヤーにも関係します。
USTRはEU独自安全基準、車両認証制度、車両循環経済規則、バッテリー規則、ラベリング規則を障壁として批判しています。
日本も昔からUNECE基準を超えるEU独自要求が増えると負担が増すという問題意識を持っています。
USTRはEUに対して自動車認証の簡素化、相互承認、重複試験削減を要求していますがこの要求については日本も賛同します。
CBAM(炭素国境調整)
日本企業への影響は非常に大きいです。
対象になりうるのは日本製鉄、JFE、神戸製鋼、三菱マテリアル、UACJなどです。
USTRはCBAMが実質的な貿易障壁になりうると批判しています。
日本もGX投資を行い、地球温暖化ガスを削減しています。
EU方式の炭素価格制度だけを優遇しないでください。
防衛産業の「Buy European」
USTR文書はSAFE、EDIPについて65%以上を欧州製にしろと要求しており欧州企業中心主義だと批判しています。
日本企業で関係するのは三菱重工、川崎重工、IHI、三菱電機、NEC、富士通などですね。
もし将来GCAP輸出や欧州防衛市場参入を考えるなら、日本にも障害になります。
化学物質規制(REACH・PFAS)
実は日本企業への影響はかなり大きいです。
旭化成、三井化学、三菱ケミカル、AGC、信越化学、ダイキン等が影響を受けます。
USTRはPFAS規制、CLP規則、化学物質規制を強く批判しています。
日本はEUに対してこれらの規制を行うなとは言いませんよ。
ですが日本企業も欧州で活動しています。
何の相談もなしにEUだけ独自基準をどんどん増やさないでください。
メルツ政権やEUが日本との協力を望むのであればEU市場の閉鎖的な部分を見直す必要があります。
そういえば習近平国家主席もシュタインマイヤー大統領との会談(レコードチャイナ記事「習近平主席、ドイツのシュタインマイヤー大統領と会談」msn)で「世界第2位と第3位の経済大国である中国とドイツは、中国と欧州の関係の発展や世界経済の安定成長に重要な責任を負っている」「、『閉鎖ではなく開放を、対立ではなく協力を』求めるという前向きなメッセージを対外的に発信すべきだ。」と言っていますね。
全くその通りです。
世界第二位と世界第三位の経済大国である中国とドイツは率先して貿易・投資障壁を撤廃し世界経済の安定成長に貢献しなければなりません。
日本に対する投資も実施してください。
日本政府は対内直接投資残高を2030年に120兆円、2030年代前半のできるだけ早期に150兆円とする目標を立てています(経済産業省「対日直接投資の推進」)。
しかし財務省・日本銀行の統計を基にしたジェトロの発表によると、2025年末の対日直接投資残高は61兆2,000億円しかありません。
円建てでは前年比:14.8%増、GDP比:約9.2%ですね。
一方で円安が進めばドル建ての対内直接投資残高は目減りします。
ですが円安だからといって日本の労働者の教育水準が低いということはありません。
充実したインフラ、良好な治安も維持されています。
むしろ円安の今こそ日本に製造拠点・研究開発拠点を設け、日本市場及びCPTPP域内でビジネスを拡大するチャンスです。
中国と違って言論の自由は保障されていますし環境も良好です。
ベーリンガーインゲルハイムは2028年までに、約400億円を投じて日本にある工場を新設し、糖尿病・腎臓病治療薬を生産しますね(日経記事「独製薬大手、山形工場を400億円で刷新 アジアの輸出ハブに」)。
投資は大歓迎です。
特に糖尿病は日本でも非常に多い疾患です。
血糖値が上がるせいで喉は乾くし、血糖値スパイクが原因の血糖値急低下時には眠くなるし、ヘモグロビンa1cが上がりすぎると白内障の手術すらできないんですから本当に困ります。
まあ食事をライ麦パンに変えたり、1日1万歩を目安に歩いたりして薬に頼らないのが一番ですがね。
医薬品の調達は安全保障面でも非常に重要です。
コロナウイルスの発生起源は結局どこなのか不明なままですが、新たなパンデミックがいつ発生するか分かりません。
日本はドイツの医薬品メーカーやバイオベンチャーの研究開発拠点も大歓迎です。
日本進出をぜひご検討ください。
経済面では色々と課題も多いですがドイツと日本は力又は威圧による一方的な現状変更に反対し、法の支配に基づく国際秩序の重要性について認識を共有している点では一致しています。
日本もドイツも過去の軍国主義時代を反省し、法の支配に基づく国際秩序の実現に取り組んできました。
もちろん今後もそれは変わりません。
そして皮肉なことに81年前に軍国主義政権を打倒した大国の指導者たちが国連憲章に定められたルールを無視する方が自国にとって有利だと考え武力による現状変更や力による威圧を繰り返しています。
しかし圧倒的大多数の国々にとってそれは有害なことです。
国際法への尊重が失われ、その制度が攻撃にさらされれば、世界の市民がその代償を払うことになるでしょう。
国際法を無視したロシアのウクライナ侵攻、米国のイラン攻撃がより激しくなり二つの戦場がつながった場合、第三次世界大戦が発生するかもしれません。
米軍の武器弾薬不足に乗じて東シナ海で周辺国を威圧する中国が本格的に周辺国に侵攻するかもしれません。
原油もレアアースもサプライチェーンを維持できるかどうか分かりません。
もしそんなことになった場合は多くの人命が失われ、生き残った人々も貧困に苦しむ可能性があります。
世界大戦なんて二度とお断りです。
戦争末期にはドイツも日本も物資が欠乏しましたね。
ドイツではケルン大聖堂において「皇帝の鐘」と称される鐘が南塔にとりつけられましたが、第一次世界大戦の際に没収され、溶かされたのちに武器として用いられたと聞いています。
日本には弘前城という約四百年前に建築された城にあった城主の銅像が第二次世界大戦時に日本政府によって没収され、溶かされたのちに武器として用いられました。
貴重な文化財や人々の思い出が戦火の中に溶けていくなんてまっぴらごめんです。
有事に備えたサプライチェーン構築はお互いに協力して整備しなければなりません。
ですが最も重要なのは戦争を未然に防ぐことです。
メルツ首相は「日独は距離はあるが、隣国と呼んでよいほど多くの共通点があり、「プレミアム・パートナー」である」と言いました。
その通り、ドイツは日本にとって「プレミアム・パートナー」です。
自由、民主主義、自由で公正な貿易、法の支配、人権といった基本的価値を堅持し、ドイツと日本及び他の同盟国や同志国と緊密に協力して世界の自由、平和、繁栄を実現しようじゃありませんか。
ドイツの皆さんにも幸せの青い鳥が訪れますように。
世界平和と持続的な繁栄を願っています。

 

日本語の文書が22ページなのにドイツ語にすると30ページになるのな。

英語より膨らむ点はめんどくさいなあ。

やっぱEU公用語も英語にしておいてほしいんだけど。

 

ん?大半は生成AIのネタをまとめただけだろだって?

そうだね。

もう質問した時点で作業の重要部分のうち7割ぐらいは終わったようなものなんですよ。

これからの時代はいかに質問が大事か、正解を出す能力より問題点を見つける方が大事かってことです。

まあ絵説きの内容を考えるのにも加筆するのにもけっこうな時間と労力を使ってますしそれで3割…いや何だかんだで時間食いましたし3.5割ぐらいですかね。

この辺はそう簡単に代替させるわけにもいかないですね。

あーあ全くまたインクも紙も足りなくなりそうです。

日本語分、裏表にしましたけど紙が足りなさそうだったんでね。

…ったくお前ら必要経費と損害賠償金1000万ドル置いて出てけ馬鹿野郎!

 

2382ページ目 ドイツの自動車補助金の除外と戦闘機の共同開発参加要求 メモ②

来日したメルツは日英伊の戦闘機共同開発にドイツも参加させろと言ってきました。そしてエアバスは参加するならエアバスにも開発に参加させろと言っています(共同通信記事「次期戦闘機「相応な分担」を要求 ドイツ参加なら、エアバス幹部」)。ドイツはフランスとの戦闘機開発に頓挫したから日英伊の戦闘機共同開発に参加したがっているみたいですが日本がドイツの参加を認めた場合のメリットとデメリットはどうなってますか?

 

結論から言うと、日本にとっては**「資金・市場・欧州政治面ではメリットがあるが、技術主導権と開発日程の面ではデメリットの方が大きい」**という評価になりそうです。

今回の話で重要なのは、ドイツが単なる購入国ではなく、エアバスが「相応な分担」を要求していることです。つまり「お金だけ出します」ではなく、「開発の中核に入れてほしい」という意味です。エアバス側は飛行制御や機体中央胴体などへの参加を示唆しています。

日本側のメリット
① 開発費負担の軽減

GCAPは数兆円規模の事業です。

ドイツが正式参加すれば、

開発費
試験費
生産設備投資
将来の改修費

を分担できます。

現在の日英伊3か国より財政負担は軽くなります。

特に近年のドイツは国防支出を大幅に増やしており、資金力は欧州最大級です。

これは純粋に大きなメリットです。

② 発注数量増加による単価低下

戦闘機は数が増えるほど安くなります。

仮に

日本 90~120機
英国 100機前後
イタリア 60~100機

だとしても大量生産とは言い難いですが、

これにドイツが加わればさらに数十機から100機以上の追加需要が見込めます。

その結果

生産単価低下
部品調達コスト低下
維持整備費低下

が期待できます。

③ 欧州市場への販売力強化

ドイツはEU最大の経済大国です。

ドイツが参加すると

オランダ
ベルギー
オーストリア
スイス
北欧諸国

などへの売り込みもしやすくなります。

輸出先が増えれば、

日本企業の利益増
改修予算増
長期サポート体制強化

につながります。

④ FCAS崩壊リスクへの保険

ドイツは現在フランス・スペインとFCAS計画を進めていますが、エアバスとダッソーの対立でたびたび停滞してきました。

もしFCASが完全に頓挫した場合、

ドイツをGCAP側に引き込めば

「欧州戦闘機開発をGCAPに一本化する」

可能性もあります。

長期的には巨大プロジェクトになるかもしれません。

日本側のデメリット

こちらの方が日本では深刻視されていると思われます。

① 作業分担の再交渉が必要

現在のGCAPは

日本
英国
イタリア

がほぼ均等な立場で進めています。

ドイツ参加となれば、

当然エアバスは

「資金を出すのだから仕事もよこせ」

と言います。

すると

三菱重工
BAEシステムズ
レオナルド

が既に持っている担当業務を削る必要があります。

つまり、

日本の取り分が減る可能性

があります。

② 技術移転の問題

エアバスが要求している分野は、

飛行制御
胴体中央部

といった最重要技術です。

日本から見ると、

GCAPは単なる装備調達ではなく

「戦闘機技術の継承」

が重要目的です。

そのため

「お金はありがたいが技術は渡したくない」

というジレンマがあります。

③ 開発スケジュール遅延

実はこれが最大の問題です。

GCAPは2035年配備が目標です。

ところがドイツが参加すると、

要求性能
運用構想
生産分担
開発管理

を全部見直す可能性があります。

例えばドイツが

「航続距離よりNATO任務重視」

と言い出したら、

日本向け設計との調整が必要になります。

結果として

1年、2年単位の遅延リスクが生まれます。

④ FCASと同じ内紛が持ち込まれる可能性

実はこれを懸念する防衛関係者は少なくありません。

FCASが停滞した大きな理由は

ダッソー
エアバス

の主導権争いでした。

つまり、

エアバス自身がFCASで揉めた当事者です。

日本から見ると、

FCASでうまくいかなかったからGCAPに来るのに、 GCAPでも同じことを始めるのでは?

という警戒心は当然あります。

⑤ 輸出管理が複雑化

参加国が増えるほど、

輸出許可を取る相手も増えます。

例えば将来

サウジアラビア
インド
オーストラリア

などへ輸出する時、

4か国全ての同意が必要になる可能性があります。

これはF-35計画でも問題になったテーマです。

日本政府が最も気にする点

おそらく日本政府が最も重視するのは、

「2035年に間に合うか」

です。

F-2後継機計画は既に時間的余裕が乏しく、

1~2年遅れるだけでも航空自衛隊の戦力計画に大きな影響が出ます。

そのため、

「ドイツが参加するなら歓迎」

ではなく、

「ドイツ参加で日程が遅れるなら拒否」

という判断になりやすいでしょう。

実際、今の議論を見ても英国は比較的前向きなのに対し、日本側には慎重論が強いと報じられています。

要するに日本にとっては、

資金面では参加歓迎
量産規模でも歓迎
技術主導権とスケジュールでは強い警戒

という構図です。

私見では、日本が受け入れるとしても「カナダ型の限定参加」や「将来顧客としての準参加」はあり得ても、エアバスが要求するような中核開発参加まで認めるハードルはかなり高いと思います。最大の理由は、FCASの例を見ても分かるように、今から第4国を入れると開発体制そのものを組み直す必要が生じるからです。

 

フランスとの共同開発が頓挫したからといって今更こっち来られてもなあ。

仮にドイツの参入を認めてしまったせいで2035年に開発が間に合わなかった場合、日本の戦力計画はどこが修正されますか?予算的にはいくら追加の出費が生じますか?

 

これは日本の防衛計画の中でもかなり重大な問題です。

GCAP(日英伊の次期戦闘機)は単にF-2の後継機ではなく、2040年代以降の航空自衛隊の主力戦力そのものなので、2035年前後の配備開始が遅れると自衛隊全体の戦力構造に連鎖的な影響が出ます。

ただし現時点では政府は「遅延した場合の公式な代替計画」を公表していませんので、以下は現在の戦力構成と過去の事例から見た現実的なシナリオになります。

一番可能性が高いのはF-2延命

まず航空自衛隊には約90機のF-2があります。

F-2は2000年から2011年頃まで配備されたので、

古い機体は2035年頃に35年使用
新しい機体でも25年超

になります。

本来はGCAPへの更新を前提にしていますが、GCAPが2~5年遅れた場合には、

機体構造補修
レーダー更新
電子戦装置更新

などを行い、

F-2を2040年前後まで延命する可能性が最も高いです。

米軍も

B-52
F-15
F/A-18

を大規模改修しているため、技術的には不可能ではありません。

F-35の追加購入

次に考えられるのが

F-35A F-35B

の追加調達です。

現在日本は

F-35A 105機
F-35B 42機

を導入予定です。

GCAPが遅れるなら

「緊急措置としてF-35をさらに数十機調達」

という案が出てきます。

しかしこれは問題があります。

F-35は優秀ですが、

航続距離
搭載量
将来の拡張性

ではGCAPが目指している第6世代機を代替できません。

あくまでつなぎです。

F-15JSIの運用期間延長

航空自衛隊は約70機のF-15Jを

JSI改修

しています。

GCAPが遅れれば、

本来なら2030年代後半に退役予定だった機体をさらに使い続ける可能性があります。

むしろ短期的にはこちらの方が現実的です。

お金はいくらかかるのか

ここが難しいところですが、おおまかな試算はできます。

ケース1

1〜2年遅延

この程度なら

F-2延命
F-15維持費増

が中心です。

追加負担は

数千億円規模

と考えられます。

日本の防衛予算からすれば吸収可能です。

ケース2

5年遅延

こちらはかなり深刻です。

仮にF-35を20~40機追加購入すると、

1機あたり関連費込みで200~300億円近い総事業費になる可能性があります。

すると

機体取得
予備部品
教育訓練
維持整備

を含め

数千億円から1兆円超

の追加負担が見えてきます。

ケース3

FCASのように大幅迷走

仮にドイツ参加で

要求仕様変更
役割再分配
設計見直し

が発生し、

2035→2040年代前半

レベルの遅延になると話は別です。

その場合、

F-2延命
F-35追加導入
F-15改修継続

を全部やる必要が出てきます。

すると累計で

1兆~2兆円規模の追加支出

になっても不思議ではありません。

日本が最も恐れているもの

実は日本が一番恐れているのは予算ではありません。

航空自衛隊は

F-4退役
F-15老朽化
F-2退役開始

が重なる2030年代後半に戦力の谷間ができます。

もしGCAPが大幅遅延すると、

お金を出せば何とかなる問題ではなく、

「中国空軍のJ-20や将来機に対抗する戦力構築の空白期間」

が生じます。

そのため日本防衛省の立場から見ると、

ドイツ参加で最も危険なのは開発費増加ではなく、

「2035年配備開始という現在のスケジュールが崩れること」

です。

極端に言えば、防衛省は数千億円の追加負担を受け入れてでもスケジュール維持を優先する可能性があります。

だからこそ、仮にメルツ政権が参加を求めても、日本側は「資金を持ってくること」より「スケジュールを遅らせないこと」をはるかに重視して判断すると思われます。特に航空自衛隊にとっては、開発費の一部節約よりも2035年頃に確実に機体が飛ぶことの方が戦略的価値が大きいからです。

 

開発に参加させろって言われたって数千億円程度の拠出じゃ話になりませんね。

それでドイツが共同開発に参加するならドイツはいくら開発資金を拠出しますか?エアバスも入ってくることでエアバスにはいくらの利益が見込まれますか?

 

現時点では、ドイツ政府もエアバスも**「いくら出すか」を公表していません**。共同通信の記事でも「多額の資金を投じることになる」と述べているだけで、金額は明らかになっていません。

そのため以下は公開されているGCAPの規模や欧州の防衛事業の慣行からの試算になります。

ドイツはいくら拠出する可能性があるか

GCAPの総開発費については各国政府が正式総額を示していませんが、一般に数百億ドル規模、日本円で数兆円規模の事業と見られています。

仮に開発費総額を

5兆円
7兆円
10兆円

クラスとすると、

後から参加するドイツが「主要パートナー」を要求する場合は、

10%参加なら5000億~1兆円
20%参加なら1兆~2兆円
25%参加なら1.25兆~2.5兆円

程度の負担が理論上は考えられます。

エアバスが「相応な分担」を求めている背景には、まさにこのレベルの出資を想定している可能性があります。単に100億円や200億円程度では、既存参加国が作業分担を見直す理由にならないからです。

エアバスにとってどのくらい利益になるか

ここがさらに重要です。

エアバスは開発費を出しても、その見返りとして

設計業務
試験業務
生産業務
保守業務
将来改修業務

を獲得します。

防衛産業にとって本当に利益が大きいのは開発費そのものではなく、

40~50年続く維持整備契約

です。

仮に機体生産の20%を獲得したら

例えばGCAPが最終的に

日本
英国
イタリア
ドイツ
その他輸出国

を合わせて500~700機規模になったとします。

仮に1機3億ドル(約450億円)規模の事業になると、

500機で

約22兆円

の機体市場になります。

その20%をエアバスが担当すれば、

約4兆~5兆円規模の売上です。

もちろん売上全部が利益ではありません。

航空宇宙産業の営業利益率を

5%
10%

程度とすると、

エアバスの利益は

2000億~5000億円規模

になる可能性があります。

さらに保守契約まで入れるともっと大きくなります。

なぜエアバスは必死なのか

実はエアバスにとってもっと深刻なのは、

FCAS問題です。

現在ドイツ・フランス・スペインが進めるFCASでは、

ダッソー(フランス)
エアバス(ドイツ・スペイン側)

の主導権争いが長年続きました。

もし将来的にFCASが失速し、

GCAPだけが成功した場合、

エアバスがGCAPに参加できなければ、

欧州第6世代戦闘機市場での地位を失う恐れがあります。

逆にGCAPへ参加できれば、

技術者雇用維持
戦闘機設計能力維持
将来改修事業への参画

が可能になります。これは単なる利益計算以上の戦略的価値があります。

日本から見ると

実は日本が警戒するのは、ドイツが出す資金の額そのものではありません。

仮にドイツが

1兆円以上持ってきます

と言っても、

エアバスが

飛行制御
中央胴体
ソフトウェア
システム統合

といった中核部分を要求すれば、

三菱重工や日本企業の担当分が減ります。

つまり日本側の感覚では

「1兆円もらえるメリット」

と

「技術主導権や日程が失われるデメリット」

を比較する話になります。

そのため交渉があるとしても、

日本が受け入れやすいのは

ドイツが資金を出す
ドイツ企業に一定の部品生産を与える
しかし機体設計の中核には入れない

という方式です。

逆にエアバスが要求しているような「開発中枢への参加」まで認める場合は、日本が得る資金メリットは大きくても、その代わりに開発スケジュールや技術取得目標への影響がかなり大きくなるでしょう。

 

1兆円規模のカネをドイツが負担しても開発遅延リスクに加えて技術主導権も取られるリスクがあるんじゃなあ…

技術主導権を取られた場合の日本側の損失はいくらぐらいするんですかね。

 

厳密に言うと、「技術主導権を取られたら日本がいくら損するか」を金額で正確に計算することは不可能です。

なぜなら、損失の大部分は開発費ではなく、

将来の改修権限
ソフトウェア更新権限
輸出時の発言権
次世代戦闘機開発能力
国内雇用

といった「無形資産」だからです。

ただし、防衛産業の視点で概算すると、かなり大きな数字になります。

ケース1 日本企業の取り分が減るだけ

例えば現在GCAPの航空機本体関係の仕事を

三菱重工
IHI
三菱電機

などが担当するとします。

仮にドイツ・エアバス参加で、

日本企業の受注割合が

33% ↓
25%

へ低下したと仮定します。

仮に将来

開発
生産
改修
維持整備

を含めた総事業規模が20~30兆円なら、

減少分は

1.6~2.5兆円程度

になります。

つまり企業収入だけ見ても数兆円単位です。

ケース2 ソフトウェア主導権喪失

こちらが本命です。

現代戦闘機は

機体
エンジン

よりも

OS
ミッションシステム
AI支援
電子戦ソフト

の価値が大きいです。

F-35を見れば分かります。

米国がソフトウェア主導権を握っているため、

利用国は自由に改修できません。

日本がGCAPで最も欲しいのは

「F-35のように米国依存しない能力」

です。

もしエアバスが中核ソフトウェアに参加すると、

日本単独での改修自由度が低下します。

これを金額換算するのは難しいですが、

40~50年の運用期間を考えると

数兆円規模の価値

があると見る専門家も珍しくありません。

ケース3 将来戦闘機開発能力喪失

日本政府がGCAPを進める最大理由の一つは

「戦闘機を設計できる技術者集団を維持すること」

です。

もし重要技術をエアバス側に持っていかれると、

2040年代後半や2050年代に

次の戦闘機を開発する際、

再び外国依存になります。

これは単なる事業損失ではありません。

国家安全保障上の損失です。

むしろ日本政府はお金で考えていない

実は防衛省や経済産業省の考え方は

企業会計とはかなり違います。

例えば

ドイツが1兆円出す
代わりに日本企業の受注が1兆円減る

なら、

帳簿上はプラスマイナスゼロです。

しかし日本政府は喜びません。

なぜなら、

「開発経験」

が失われるからです。

戦闘機産業では

技術経験そのものが資産です。

日本が受け入れるライン

逆に言うと、

日本がドイツ参加を認めるなら

開発資金1兆円以上
ドイツが大量購入
エアバスの担当は限定的
設計権限は日英伊維持

という条件になる可能性が高いでしょう。

もし

エアバスが飛行制御を担当
ソフトウェア統合を担当
機体設計にも参加

というレベルになると、

日本が失う経済価値は単なる受注減だけでも数兆円規模になり得ますし、技術蓄積や将来開発能力まで含めれば5兆円、10兆円といった金額換算すら可能な戦略的損失になります。

だから日本側にとっての論点は、

「ドイツが何兆円持ってくるか」

よりも、

「どの技術領域を渡すのか」「設計主導権を維持できるのか」

なのです。極端な話、防衛省にとっては1兆円の追加出資よりも、ソフトウェアやシステム統合の主導権を保持する方が価値が高い可能性があります。

 

というか他所との共同開発でもめた人達を入れて大丈夫?

まあフランスも独自路線にこだわる人達ですしまとめるのが難しかった面はありますがね。

独仏は戦闘機の共同開発を断念しましたけど(日経記事「独仏、次世代戦闘機の共同開発中止 「両首脳が困難と結論」」)なぜ失敗したのですか?そういえばフランスはユーロファイターの共同開発も抜けて独自開発してますけどユーロファイターの共同開発離脱と共通点もあるんですか?

 

はい、かなり共通点があります。

むしろ今回の独仏FCAS(Future Combat Air System)挫折は、1980年代のユーロファイター計画から続く**「フランスとドイツ(あるいはフランスと多国間共同開発)の構造的矛盾」が再び表面化したもの**と見ることもできます。

まず結論を書くと、

ユーロファイター離脱の最大原因

フランスが主導権を欲しがった
フランス海軍向け艦載機が必要だった
輸出について他国の許可を受けたくなかった

FCAS挫折の最大原因

フランスが主導権を欲しがった
ダッソーが設計主導権を譲らなかった
ドイツと産業分担で折り合わなかった

という構図です。

驚くほど似ています。

ユーロファイター離脱で何が起きたか

1980年代、

英国
ドイツ
イタリア
スペイン
フランス

は共通戦闘機計画を進めていました。

しかし途中でフランスが離脱し、

後の

ユーロファイター・タイフーン

と

ラファール

に分裂しました。

最大の争点は要求性能でした。

英国やドイツは

「ソ連機と戦う制空戦闘機」

を求めたのに対し、

フランスは

「空軍も海軍も使う万能機」

を求めました。

フランス海軍は空母で運用するため、

小型化
艦載機化

を重視しました。

他国は必要ありません。

この時点でかなり方向性が違いました。

本当の原因は主導権争い

性能論以上に大きかったのが産業政策です。

当時のフランス政府は

「フランス企業が主契約者になるべきだ」

と主張しました。

そしてダッソーも

「戦闘機設計はダッソーが主導する」

という立場でした。

しかし英国も

BAE(当時はブリティッシュ・エアロスペース)

を中心にしたい。

ドイツも

MBB(後のエアバス系)を中心にしたい。

当然まとまりませんでした。

結局、

主導権を取れないなら独自開発する

という判断でラファールになりました。

FCASで何が起きたのか

そして40年後、

ほぼ同じ話が起きました。

FCASでは

フランス側

ダッソー

ドイツ側

エアバス

が中心企業でした。

ところが戦闘機本体(NGF)の設計権限をめぐって対立しました。

ダッソーの主張は非常に明確でした。

失敗したら責任を取る会社は1社でなければならない

戦闘機設計経験があるのはダッソーだ

主契約者はダッソーであるべきだ

というものです。

確かにダッソーは

ミラージュ
ラファール

を単独開発した実績があります。

一方エアバスは

ドイツも金を出すのだから対等でなければならない

と主張しました。

ここで衝突しました。

フランスとドイツは戦略思想も違う

さらに根本的には、

戦闘機の使い方そのものが違います。

フランスは

核抑止国
空母保有国
独自軍事行動を重視

です。

戦闘機にも

「一国で戦争できる能力」

を求めます。

一方ドイツは

NATO中心
核抑止は米国依存
多国間運用重視

です。

つまり

フランス → 国家主権の象徴

ドイツ → NATOの一装備

という考え方です。

ここも対立しました。

なぜGCAPは今のところ動いているのか

実はGCAPはFCASより有利な点があります。

英国にはBAEがありますが、

BAEは伝統的に多国間共同開発経験が豊富です。

また日本も

F-2以降は大規模戦闘機開発の空白があり、

「主導権を独占したい」というより

「技術を確実に取得したい」

という立場です。

イタリアのレオナルドも比較的柔軟です。

つまり

ダッソー vs エアバス

のような

「どちらが王様になるか」

という争いが現状では小さい。

だから日本はドイツ参加に慎重

日本の防衛省が警戒しているのは、

単にドイツが増えるからではありません。

むしろ

FCASで揉めたエアバスが入ってきたら、GCAPでも同じ主導権争いが始まるのではないか

という点です。

日本から見れば、

FCAS失敗の原因は単なる予算不足ではなく、

「フランスとドイツの産業主導権争い」

でした。

そしてユーロファイター離脱も、

突き詰めれば

「フランスが主導権を譲らなかった」

という側面が強い。

そのため歴史的に見ると、

ユーロファイター離脱(1980年代) ↓ ラファール独自開発 ↓ FCASで再び独仏対立 ↓ GCAPへの接近

という流れになっており、今回のGCAP参加論は偶然ではなく、40年以上続いてきた欧州戦闘機産業の主導権争いの延長線上にあると考えることができます。

日本にとっての最大の懸念は、「ドイツがいくら出資するか」よりも、「FCASで起きたダッソー対エアバス型の対立をGCAPに持ち込まないか」という点でしょう。もしGCAPがFCASと同じように主契約者争いを始めれば、2035年配備目標そのものが危うくなる可能性があります。

 

まあユーロファイターは結局英国とイタリアとドイツで組んでどうにか共同開発したんですけどね。

ん?それもあってドイツを英国とイタリアは誘いたがってるのか?

 

その可能性はかなりあります。

ただし、「英国とイタリアがドイツを誘っている理由」は一つではなく、

ユーロファイターでの成功体験
欧州の防衛産業統合
開発費の分担
FCAS崩壊後の受け皿

が重なっていると考えるべきでしょう。

まずユーロファイター計画を見ると、

英国
ドイツ
イタリア
スペイン

は激しく対立しながらも最終的には開発に成功しました。

計画の遅延やコスト増加はありましたが、

約600機が生産された
多数の輸出実績を獲得した
欧州最大級の軍用機開発事業になった

という意味では成功例です。

英国やイタリアから見ると、

ドイツとは共同開発できない国ではない

という認識があります。

これは日本とかなり感覚が違います。

日本にとってドイツは戦闘機共同開発の経験がほぼありませんが、

英国やイタリアにとっては

「40年近く一緒に戦闘機を作ってきた相手」

です。

ですから、

「ドイツ参加=大混乱」

と必ずしも考えていません。

ただし面白いのは、

ユーロファイターで協力した相手はドイツよりもむしろエアバス系企業です。

現在のエアバス・ディフェンス・アンド・スペースには、

ドイツ企業
スペイン企業

の系譜が入っています。

英国BAEやイタリアのレオナルドとは数十年にわたる取引関係があります。

そのため産業界レベルでは、

BAE
レオナルド
エアバス

で新しい欧州戦闘機を作ることにそれほど違和感はありません。

さらに英国には政治的理由もあります。

英国はEU離脱(Brexit)後、

欧州大陸との防衛協力を重視しています。

もしドイツがGCAPへ参加すれば、

英国から見て

ドイツ
イタリア
日本
英国

という新しい安全保障ネットワークができます。

これは外交的にも価値があります。

英国政府には

欧州をFCAS陣営とGCAP陣営に分裂させるより、 できるだけ統合した方が良い

という発想もあります。

イタリアも似ています。

イタリアのレオナルドは、

ユーロファイターに加え、

航空・電子戦分野でエアバスと多数の協力実績があります。

そのため

「ドイツが来ると仕事を奪われる」

という日本的な感覚は比較的弱いです。

むしろ

「市場が広がる」

という発想になりやすい。

しかし日本の立場はかなり違います。

英国やイタリアから見ると、

ドイツ参加は

開発費が増える
販売先が増える
欧州の結束が強まる

というプラス面が目立ちます。

ところが日本は、

GCAPを単なる装備調達ではなく

「戦闘機開発能力維持プロジェクト」

として見ています。

そのため、

英国やイタリアが考える

「欧州企業同士の再統合」

は、

日本から見ると

「せっかく確保した三菱重工やIHIの仕事が減るかもしれない」

という話になります。

実際には、英国がドイツ参加に比較的前向きなのに対し、日本が慎重なのはこの違いが大きいと思われます。

英国は

「ユーロファイターでもドイツとやれた」

と考えやすい。

一方で日本は

「FCASが主導権争いで壊れたばかりなのに、その当事者を今からGCAPへ入れるのか」

と考えやすい。

つまり同じドイツ参加案でも、

英国はユーロファイターの成功体験を思い出しており、

日本はFCASの失敗事例を思い出している。

この視点の違いが、現在の日英の温度差のかなり大きな部分を説明していると思います。

 

2024年には英国の財政難で日英伊の戦闘機共同開発プロジェクトは頓挫しかけました。もしここで本当に頓挫していた場合、この時点ではまだ頓挫していなかった独仏の戦闘機共同開発プロジェクトに参加を検討してましたか?仮にそのプロジェクトに日本が参加を希望しても独仏は断ってましたか?

 

これは非常に興味深い仮説です。

結論から言うと、

2024年にGCAP(日英伊)が本当に崩壊していた場合、日本がFCAS(独仏西)への接近を検討した可能性は十分あるが、最終的に正式参加できた可能性は高くなかった

と考えられます。

その理由は、FCASが当時まだ存続していたとはいえ、すでに深刻な構造問題を抱えていたからです。

まず日本に選択肢はあったのか

仮にGCAPが2024年に破綻した場合、日本はF-2後継機計画を放棄できません。

選択肢は実質的に3つでした。

選択肢① 米国に戻る

最も現実的だったのはこれです。

例えば

F-35派生型
NGAD技術の一部利用
新しい日米共同開発

です。

実際、GCAPの前段階では

F-22派生案
F-35派生案
日米共同案

も検討されていました。

したがってGCAP崩壊ならまずワシントンに相談する可能性が高かったでしょう。

選択肢② FCASへ接近

その次に考えられるのがFCASです。

当時のFCAS参加国は

フランス
ドイツ
スペイン

でした。

日本としては

「GCAPがダメなら欧州側のもう一つの第6世代機計画と話をしてみよう」

という発想になるのは自然です。

したがって非公式な打診くらいは十分あり得ます。

選択肢③ 単独開発

これは技術的には可能でも予算面で非常に厳しい。

そのため優先順位は低かったでしょう。

FCAS側は歓迎したか

ここが難しい。

資金だけ見るなら歓迎したと思います。

日本は防衛予算規模が大きく、

航空機開発費を負担できる数少ない国だからです。

FCASはたびたび予算問題や作業分担問題を抱えていたため、

日本の参加によって資金面はかなり楽になります。

つまり

財務省的発想 → 歓迎

です。

しかしダッソーは歓迎しなかった可能性が高い

問題はフランスです。

ダッソーの立場を考えると、

FCASの重要部分は

フランス主導
ダッソー主導

で進めたい。

これは一貫しています。

実際、ドイツのエアバスに対してすら

戦闘機設計の主導権を譲らない

という姿勢でした。

そのダッソーが

さらに日本の三菱重工まで入れるかというと、

かなり疑問です。

「お金は歓迎、主導権は渡さない」

になった可能性

おそらくFCAS側の提案は

資金は出してください

しかし基本設計はダッソーが握ります

というものになった可能性が高いです。

ところが日本がGCAPに参加した理由の一つは、

まさに

「設計経験を獲得すること」

でした。

そのため、

日本政府は受け入れにくかったでしょう。

ユーロファイター離脱との共通点

ここで面白いことがあります。

1980年代

フランス ↓ ユーロファイターから離脱 ↓ ラファール開発

2020年代

ドイツ ↓ FCAS停滞 ↓ GCAP接近

という構図には対称性があります。

どちらも

「共同開発で主導権を取れない」

という問題が背景にあります。

仮に日本がFCASに参加していたら

むしろ将来的には

日本対ダッソー

の対立になった可能性があります。

GCAPでは

BAE
レオナルド
三菱重工

が比較的対等です。

しかしFCASでは

ダッソーの地位が特別です。

つまり日本が入ったとしても

日本はお金を出すけど設計はフランス主導

になった可能性が高い。

ドイツはどう考えたか

実はドイツは歓迎した可能性があります。

理由はエアバスとダッソーの対立です。

日本が入れば

ドイツ
スペイン
日本

という新たな勢力ができる。

その結果、

ダッソーの影響力を弱められるからです。

ドイツ産業界から見ると魅力的です。

総合すると

2024年時点でGCAPが本当に崩壊していた場合、

日本はまず米国との協力を模索
同時にFCASへの参加可能性も探る
ドイツやエアバスは比較的歓迎
しかしダッソーは主導権維持を要求
日本は技術取得を重視するため不満
交渉は難航

という展開になった可能性が高いでしょう。

私見ですが、2024年当時の状況なら、

FCASが日本を完全拒否した可能性よりも、「参加は認めるが中核技術へのアクセスは限定する」という形になり、日本側がそれでは参加する意味が薄いと判断した可能性の方が高い

と思います。

皮肉なことに、現在ドイツがGCAP参加を模索しているのと同じように、もしGCAPが崩壊していたなら今度は日本がFCASの門を叩き、ダッソーから「相応な分担なら認めるが主導権は渡さない」と言われていたかもしれません。これは今エアバスがGCAPに対して置かれている立場と少し似ています。

 

まあ実際には独仏の共同開発の方が頓挫しましたけどたぶん日本がカネだすし開発も分担させろって言っても今回と同じ理由で却下させるに決まってます。

やはり後から来て虫のいい話は通りませんからね。

ドイツは別のプランを考えた方がいいんじゃないですか?

ドイツはスウェーデンとの協力もプランにあるみたいです(産経新聞記事「日英伊の次期戦闘機開発計画 ドイツ、参加めぐり近く日本と協議 メルツ首相が表明」)。ドイツとスウェーデンの話し合いは進んでますか?そっちの方がまだ実現可能性が高いですか?

 

現時点で見ると、

「ドイツ・スウェーデン共同開発」の方がGCAP参加より実現しやすいとは必ずしも言えません。むしろどちらも不確実ですが、制度的にはGCAP参加の方が近道に見える状況です。

まず確認できるのは、FCAS(独仏西)が頓挫した後、ドイツは選択肢として

GCAP参加
ドイツ企業中心の独自計画
スウェーデンとの協力

を並行して検討していることです。読売新聞も「ドイツは独系企業連合による独自開発や、スウェーデンとの共同開発のほか、GCAP参加の可能性も排除していない」と報じています。

ただし、「ドイツとスウェーデンの共同開発交渉が大きく進展した」という情報は今のところ確認できません。

むしろ見えているのは、

スウェーデン自身がまだ進路を決めていない
GCAP参加も検討
独自開発も検討
FCAS系との連携も検討

という段階です。スウェーデンは2027年頃までに次世代戦闘機を独自開発するか、GCAPなどの国際共同開発に加わるか判断するとされています。

ドイツから見たスウェーデン案の利点

実は技術面だけ見ると相性は悪くありません。

ドイツが欲しいのは

長距離
大型機
制空戦闘機

です。

スウェーデンのSAABは

グリペンを開発した実績
ソフトウェア開発能力
電子戦技術
低コスト設計

を持っています。

またFCASで揉めたダッソーのような

「絶対に主導権を握る」

企業も存在しません。

そのため

エアバス+SAAB

の方が

エアバス+ダッソー

より政治的にまとまりやすい

という見方はできます。

しかし課題も大きい

ここが重要です。

仮に

ドイツ+スウェーデン

で新規計画を立ち上げても、

結局は

機体設計
エンジン
センサー
試験設備
開発資金

をすべて新たに整備しなければなりません。

GCAPはすでに

GIGO設立
Edgewing設立
機体設計開始
2035年就役目標

という段階まで進んでいます。

一方でドイツ・スウェーデン案はまだ構想段階です。

そのため時間的にはかなり不利です。

ドイツがGCAP参加を模索する理由

ドイツ空軍はユーロファイター後継機が必要です。

もし

独自開発
独瑞共同開発

を今から始めると、

2040年代以降になる恐れがあります。

しかしGCAPなら2035年就役計画に乗れる可能性があります。

つまりドイツ政府から見ると

スウェーデン案は産業主導権を確保しやすい

一方で

GCAP参加は時間を買える

という違いがあります。

実はスウェーデン自身もGCAP寄りに見える

さらに面白いのは、

スウェーデンが完全にドイツ側に寄っているわけではないことです。

スウェーデン国防相はGCAPへの参画にオープンな姿勢を示しており、2027年までに方向性を決める方針です。

つまり現状は

ドイツ → スウェーデンに関心
スウェーデン → GCAPにも関心

という状態です。

必ずしも

「ドイツとスウェーデンが組む」

で固まっているわけではありません。

私見ですが、実現可能性を今の段階で並べると、

ドイツが何らかの形でGCAPに接近する
スウェーデンがGCAPにオブザーバーまたは準参加
ドイツ・スウェーデン完全新規共同開発
ドイツ完全単独開発

の順ではないかと思います。

なぜなら、ドイツ・スウェーデン案は政治的には魅力的でも、FCAS破綻後の2026年から新しい第6世代戦闘機計画を一から立ち上げるには時間が厳しすぎるからです。一方GCAPはすでに組織も設計体制も動いているため、ドイツにとっては「主導権は減るが時間を買える」という非常に大きな利点があります。これがメルツ政権がGCAP参加に強い関心を示している最大の理由でしょう。

 

げ…そのスウェーデンも日英伊の共同開発に乗りたがってるのか…

フランスぐらいしか組めそうな相手がいなかったのに切ってしまったのかドイツは。

開発分担にこだわってドイツがGCAPも諦めた、かつ、スウェーデンも日英伊陣営に加わるとなると独仏だけ残りますけど独仏とも残った者同士でまた組みますか?どっちも独自路線でいきますか?キルスイッチがあるかどうかわからないけど米国に頭を下げるんですか?

 

このシナリオは実はかなり面白くて、欧州防衛産業の将来を左右する話です。

まず私の結論を先に言うと、

独仏が再びそのままFCASを復活させる可能性は低い
フランスは独自路線を選びやすい
ドイツは独自開発が困難なので必ず誰かと組みたがる
最終的には米国製への依存が今より強まる可能性が高い

と思います。

フランスは独自路線が可能

フランスは欧州で数少ない

核保有国
空母保有国
戦闘機を単独開発できる国

です。

過去にも

ミラージュIII
ミラージュ2000
ラファール

を作ってきました。

ダッソーは

「高価でも国家主権を優先する」

という発想が非常に強い企業です。

そのため極端な話、

FCASが完全崩壊してもラファール後継機を単独開発する

という選択は理論上可能です。

実際、ユーロファイター計画から離脱した時もそうしました。

ですからフランスは最後の最後まで独自路線を捨てないと思います。

ドイツの方が困る

実は苦しいのはドイツです。

冷戦期ならともかく現在のドイツには

ダッソー
BAE
サーブ

のような完成機メーカーがありません。

エアバスは優秀ですが、

近年の純粋な戦闘機を単独開発した実績はありません。

しかもドイツ軍は

議会承認
予算制約
多国間主義

があります。

だからフランスほど簡単に

よし単独開発だ

とはなりません。

独仏はまた組むのか

面白いのはここです。

もし

GCAP参加失敗
スウェーデンもGCAP参加

となった場合、

ドイツとフランスにはほとんど選択肢が残りません。

そのため政治家は

もう一回話し合え

と言う可能性があります。

ただし、

FCASが崩壊した原因が

主導権争い
産業分担争い

なら、

再結成しても同じ問題が再発する恐れがあります。

いわば

「離婚した夫婦が子供のために再婚する」

ようなもので、

必要性はあるが相性問題は解決していないのです。

一番現実的なドイツの選択

実はドイツ空軍だけを考えると、

次期戦闘機開発失敗後の最も現実的な選択肢は

F-35追加導入

です。

ドイツは既にF-35を導入しています。

そのため

整備体制
訓練体制
兵器統合

を拡大すれば済みます。

軍事的には極めて合理的です。

ただし政治的には屈辱

ドイツから見れば、

もし

FCAS失敗
GCAP参加失敗

となれば、

欧州最大の経済大国なのに

次世代戦闘機を作れない

ことになります。

これは産業政策として大打撃です。

だからドイツ政府としては

多少無理をしてでも

エアバス参加
欧州独自戦闘機

を維持したいでしょう。

「キルスイッチ問題」は実際どうか

ここは冷静に分けて考える必要があります。

一般に言われる

「米軍がボタン一つでF-35を停止できる」

という意味の公開された証拠はありません。

しかし、

欧州側が懸念しているのは別の問題です。

F-35は

ソフトウェア更新
部品供給
暗号システム
ミッションデータ

で米国への依存度が高いです。

つまり、

仮に米国と重大な政治対立が起きれば、

運用の自由度が制限される可能性を懸念しているわけです。

そのためフランスは昔から

アメリカ製に全面依存してはいけない

と主張しています。

だからフランスとドイツでは答えが違う

このシナリオになった場合、

フランスは

高くても独自開発する

を選びやすい。

一方ドイツは

現実的にはF-35を大量導入しつつ何らかの欧州計画を模索する

を選びやすい。

つまり、

フランスは「主権優先」、

ドイツは「実用優先」

です。

そのため仮にGCAPが日本・英国・イタリア・スウェーデン連合になり、FCASも消滅した場合、最終的には

フランス → ラファール後継の独自機
ドイツ → F-35中心+欧州共同開発模索

という方向へ分岐する可能性が最も高いと思います。

皮肉なことに、そうなると欧州全体では

GCAP系
フランス系
米国F-35系

の三極構造になり、ドイツが当初目指していた「欧州戦闘機産業の統合」はむしろ遠のくことになります。

 

まあドイツも大変ですね。

しかし日本の事情もありますのでね。

日本企業の開発分担部分のうちドイツに多少譲っても技術獲得や将来の収益計画に支障が出ない部分はどこですか?

 

この問題は、日本の立場から考えると「何を渡してもよいか」ではなく、

①将来の戦闘機開発能力に直結する部分 ②将来40~50年続く改修・アップグレード収益に直結する部分

は絶対に渡したくない、という整理になります。

逆に言うと、その外側の部分ならドイツに譲歩する余地があります。

絶対に譲りたくない部分

まず日本がGCAPで本当に欲しいのは機体そのものよりもシステム技術です。

ソフトウェア統合

これは最重要です。

具体的には

ミッションコンピューター
AI支援システム
センサー統合
電子戦管理
無人機連携

です。

F-35で米国が握っている部分とほぼ同じです。

ここを渡すと、

将来の改修時に

「エアバスの承認が必要」

となる可能性があります。

防衛省としては最も避けたい分野でしょう。

システムアーキテクチャ

戦闘機全体をどう接続するかの設計です。

ここを持っている会社が事実上の元請けになります。

例えば

レーダー変更
ミサイル追加
AI更新

が全部ここを経由します。

利益も大きいです。

第6世代機向けソフトウェア

将来収益も巨大です。

現代戦闘機では

機体製造利益より

ソフト更新利益の方が大きくなる傾向があります。

ここは三菱電機などに残したいはずです。

ステルス設計

機体形状 電波反射低減技術

です。

次世代機の核心技術なので譲歩は難しいでしょう。

条件付きで譲れる部分

ここが現実的な落としどころです。

機体構造の一部

例えば

胴体後部
翼の一部
補助構造

などです。

ユーロファイターでも国ごとに分担しています。

技術的価値はありますが、

主導権まで失うわけではありません。

着陸装置

ドイツ企業も得意です。

機体開発全体への影響は小さいです。

燃料系統

比較的分担しやすいです。

将来の改修主導権にも直結しません。

油圧システム

航空機では重要ですが、

GCAPの中核価値ではありません。

製造工程

これはむしろ渡しやすいです。

例えば

ドイツ国内最終組立
ドイツ向け機体生産

などです。

日本企業の核心技術は維持できます。

ドイツが本当に欲しい部分

問題はここです。

エアバスが欲しがっているのは、

実は上記の「譲ってもいい部分」ではありません。

エアバスから見ると

飛行制御
システム統合
機体中央部
アビオニクス

が欲しい。

なぜなら利益の源泉だからです。

例えば着陸装置担当では、

欧州第6世代戦闘機を作った企業

とはみなされません。

エアバスが欲しいのは

「中核メーカー」の地位です。

日本が受け入れやすい案

もし日本政府が妥協するとしたら、

おそらくこんな形です。

日本
システム統合
ソフトウェア
ステルス
電子戦
英国
機体設計統括
エンジン
イタリア
センサー
電子装備
ドイツ
機体構造
生産分担
整備支援
ドイツ向け最終組立

こういう形なら比較的受け入れやすいでしょう。

最大の障害

ただしエアバスがこれで満足するかは別問題です。

エアバスはユーロファイターやFCASで欧州戦闘機開発の中核企業を目指してきました。

もし

「お金は出してください。でも核心技術は渡しません」

と言われれば、

ドイツ政府やエアバスは

それでは単なる下請けではないか

と反発する可能性があります。

ですから現在の議論の本質は、

「日本企業の仕事をどれだけ譲るか」

ではなく、

「戦闘機の頭脳部分であるシステム統合とソフトウェアの支配権を誰が持つか」

にあります。

日本側から見れば、着陸装置や機体構造の一部を譲ることで数千億円規模の受注が減ることはあっても、致命傷にはなりません。しかしシステム統合やソフトウェア主導権を譲れば、将来数十年にわたる改修事業や次世代機開発能力そのものに影響するため、こちらは兆円単位の価値を持つと考えられています。つまり「譲ってもよい部分」と「譲ってはいけない部分」の差は非常に大きいのです。

 

まあ2兆円ぐらいカネは出してもらう、かつ、ドイツに一部だけ分担させるとしたらせいぜいドイツ国内最終組立とドイツ向け機体生産ぐらいですね。

ん?条件が厳しすぎるって?

仮に日本が独仏の共同開発に参加させろと言っても数兆円規模のカネを要求されるうえに同様に日本向けの製造工程ぐらいしか分担できず単なる下請けになってたんじゃないの?

 

かなり高い確率でそうなっていたと思います。

ただし、「単なる下請け」だったかというと少し微妙で、

「資金は大量に出すが、主導権は取れない準中核パートナー」

くらいの位置付けになった可能性が高いと思います。

なぜ今のドイツと同じ立場になった可能性が高いのか

現在GCAPに対してドイツが直面している問題は、

今さら入るなら何を担当するのか

です。

開発開始から数年経過すると、

基本設計
分担
サプライチェーン

が固まります。

後から来た国は

「資金は歓迎だが、中核部分は既に席が埋まっている」

という扱いになります。

もし2024年にGCAPが崩壊し、日本がFCASへ

参加させてください

と言っていたら、

ダッソーやエアバスからほぼ同じことを言われた可能性があります。

日本がカネだけは歓迎された可能性

これはかなり高いです。

当時の日本は

防衛予算大幅増額中
F-2後継機を絶対に必要としている
数百機規模ではないが有力顧客

でした。

ドイツやフランスにとって

日本が参加すれば

開発費が増える
生産数が増える
輸出市場が広がる

ので資金面では歓迎されたでしょう。

むしろ

数兆円規模の追加資金を出してくれる国

として魅力的だったと思います。

しかしダッソーは主導権を渡したか

これはかなり疑わしいです。

FCASでダッソーがドイツに対して主張し続けたのは、

要約すると

戦闘機は責任主体が一つでなければならない

その責任主体はダッソーだ

という考え方でした。

ドイツのエアバスに対してすら譲らなかったので、

後から来た日本に

機体全体設計
システム統合
ステルス設計

を大きく譲るとは考えにくいです。

日本企業が獲得できた分野

仮に参加できたとしても、

おそらく

日本向け最終組立
一部構造物生産
電子機器の一部
日本向け維持整備

あたりになった可能性があります。

つまり現在日本が

ドイツに対して

生産分担なら相談可能

と考えているのと似た構図です。

防衛省は何のためにGCAPを選んだのか

実はここが重要です。

日本はGCAPを選んだ理由として、

単に飛行機を買うだけではなく、

三菱重工
IHI
三菱電機

に

第6世代戦闘機の設計経験

を与えることを重視していました。

もしFCASで

お金は出してください

でも設計はダッソーです

という話なら、

日本政府からすると魅力が大きく減ります。

むしろ今のドイツと対称的

面白いのは、

仮に2024年に日本がFCASへ駆け込んでいた場合、

現在ドイツがGCAPで直面している問題とほぼ同じ立場になっていた可能性があります。

仮想FCASの日本    現在のGCAPのドイツ開発途中で参加希望    開発途中で参加希望
資金力は大きい    資金力は大きい
自国企業にも仕事が欲しい    エアバスにも仕事が欲しい
技術取得したい    技術取得したい
主契約者はダッソー    主契約者はBAE・三菱・レオナルド
主導権は取りにくい    主導権は取りにくい

つまり、

現在ドイツが

多額の資金を出すから中核に入れてほしい

と言っているように、

もしGCAPが崩壊して日本がFCASに参加しようとしていたら、

日本も多額の資金を出すから中核に入れてほしい

と言っていたかもしれません。

そしてダッソーは現在の日本と同様に、

資金はありがたいが主導権までは渡せない

と答えていた可能性がかなり高いと思います。

その意味では、日本がGCAPの創設メンバーになれたこと自体が、実は非常に大きな成果だったと言えます。後から既存プロジェクトに加わる国と、最初からルール作りに参加した国とでは、得られる技術や発言力が全く違うからです。

 

ところで日本は87式自走高射機関砲の開発でドイツのゲパルトを参考にしてますけどこの時はドイツから協力を得たんですか?ゲパルトはウクライナで大活躍中ですけど対ドローン用に改修するにあたって製造元のドイツ企業も関与し対ドローン対空戦車の開発・改修技術を獲得してますか?日本も対空戦車を対ドローン用に改修する計画があってすでにドイツやウクライナに話をしてますか?

 

ご質問を3つに分けて考えると整理しやすいです。

① 87式自走高射機関砲の開発でドイツは協力したのか?

結論からいうと、

ゲパルトから強い影響は受けたものの、共同開発や本格的な技術供与を受けたわけではありません。

87式は当初から西ドイツのゲパルトを参考に開発されたことは公表されています。

しかし87式を見ると、

車体は三菱重工
砲塔は日本製鋼所
射撃統制システムは三菱電機

という国産開発になっています。

さらに面白いのは、

ゲパルトのレーダー配置には特許があり、87式はその特許に抵触しないようレーダー配置を変更したとされています。

この点からも、

「ドイツ企業が積極的に技術移転して一緒に作った」

というより、

「参考にしたが、日本側が独自設計した」

という性格が強いです。

② ゲパルト改修でドイツ企業は経験を積んでいるのか?

これは明確にYESです。

ウクライナ戦争でゲパルトは想定外の再評価を受けました。

もともとは

攻撃機
ヘリ
巡航ミサイル

向けでしたが、

実際には

シャヘド型ドローン
偵察ドローン
巡航ミサイル

への迎撃で高い評価を得ています。

そのため製造元系統のKNDSは、

センサー近代化
レーダー改良
追尾システム改良

を含むゲパルト近代化案を提案しています。

さらに2025年には、

KNDS Deutschlandとウクライナ企業の共同事業として、

レーダーや追尾システムを改良したウクライナ版ゲパルト

の検討が公表されています。

つまり、

ドイツ企業は

ドローン迎撃データ
実戦データ
センサー改修技術

を確実に蓄積しています。

③ 日本はドイツやウクライナと話をしているのか?

ここは慎重に言う必要があります。

87式を対ドローン仕様に改修する公式計画は確認できません。

防衛省が公表しているのはむしろ別方向です。

日本はウクライナ戦争を分析した結果、

迎撃ドローン
カウンタードローン網
155mm対空砲構想

などを進めています。

つまり現状の日本は、

87式延命改修

よりも、

新しい対ドローンシステム

に重点を置いているように見えます。

ただし将来的には十分あり得る

私見ですが、

日本がドイツから学ぶ価値はかなりあります。

なぜなら87式とゲパルトは根本構造が非常によく似ているからです。

例えば、

ドイツが現在蓄積している

小型ドローン探知技術
AI追尾
改良レーダー
新型35mm弾薬
車載防空運用ノウハウ

は、

87式後継や将来の自走対空砲開発で参考になります。

むしろ日本にとって興味深いのは、ゲパルトそのものより、ドイツが現在開発している「Skyranger 30/35」系統です。

これはウクライナ戦争の経験を踏まえ、

ドローン
自爆無人機
巡航ミサイル

対策を重視した新世代の対空戦車で、欧州各国が導入を進めています。

もし今後日本とドイツの防衛協力が深まるなら、GCAPよりもむしろ

「対ドローン防空システム」や「車載防空システム」分野の方が、技術協力の現実性は高いかもしれません。 ドイツはウクライナで実戦データを大量に得ており、日本はそれを非常に欲しがる立場だからです。

 

まあ今のところは機関砲式の対空戦車を対ドローン戦に活用する気はないんですかね日本は。

日本はまだ安い機関砲を大量に撃って大量に飛んでくる安いドローンを打ち落とす方向にはいってないんですか?ドイツはウクライナでの知見を踏まえて安いドローンには安い機関砲で対抗する方針にしたんですか?

 

結論から言うと、

ドイツはかなり明確に「安価なドローンには安価な迎撃手段で対抗する」という方向へ舵を切っています。

一方で日本はまだ過渡期で、

「ミサイル中心の防空」から「ドローン対処を重視した多層防空」へ移行中という状況です。

ドイツが得た教訓

ウクライナ戦争で最も衝撃的だったのは、

数万円~数百万円のドローンに対して

IRIS-T
Patriot
NASAMS

のような高価なミサイルを撃つと、

迎撃コストが攻撃コストを大きく上回ってしまうことでした。

極端な例だと、

ドローン 100万円
迎撃ミサイル 数千万~数億円

ということもあります。

これは長期戦では持続できません。

そのため欧州各国は

ドローンには機関砲

巡航ミサイルには短距離ミサイル

弾道ミサイルには高性能防空ミサイル

という階層化を進めています。

その象徴が

Gepard
Skynex
Skyranger30
Skyranger35

です。

特に35mm機関砲と空中炸裂弾(AHEAD弾)は欧州で非常に評価されています。

なぜゲパルトが再評価されたのか

戦前の欧州では

自走高射機関砲は

「もう時代遅れ」

という見方が強かったのです。

しかしウクライナでは逆になりました。

理由は単純です。

ドローンに対して

35mm弾数十発

で済む場合があるからです。

ミサイルより圧倒的に安い。

さらに

24時間稼働できる
補給しやすい
電波妨害を受けても戦える

という利点もあります。

結果としてゲパルトは予想以上の戦果を上げました。

日本はどうか

日本もウクライナ戦争の分析はかなり真剣にやっています。

しかし現状では、

ドイツほど

「機関砲重視」

にはなっていません。

理由がいくつかあります。

理由1 中国の脅威が違う

ドイツが想定するのは

シャヘド
偵察ドローン
巡航ミサイル

です。

一方日本は

巡航ミサイル
極超音速兵器
弾道ミサイル
大型無人機

まで考えなければなりません。

そのためどうしても

PAC-3
SM-6
03式中距離地対空誘導弾能力向上型

などのミサイル体系も重視せざるを得ません。

理由2 87式が古い

87式の初配備は1987年です。

もう40年近く前の設計です。

車体も

74式戦車ベースです。

つまり今さら87式へ大規模投資するより、

新しいシステムを作った方がよいという考えがあります。

理由3 日本はレーザーにも期待

日本防衛省は

高出力レーザー
高出力マイクロ波

にも投資しています。

ドローン対処では

将来的に

機関砲 + レーザー

の組み合わせを狙っています。

もし今ドイツ式で考えるなら

実は日本に最も参考になるのはゲパルトそのものではありません。

最新の

Skyranger 30

です。

これは

レーダー
EOセンサー
30mm機関砲
ドローン迎撃ミサイル

を一体化しています。

ウクライナ戦争後の欧州では、

もはや

「対空戦車」

というより

「機動式対ドローンシステム」

として考えられています。

日本も将来はそちらへ向かう可能性が高い

私は今後10年を見ると、

日本も最終的にはドイツとかなり似た結論に到達すると思います。

なぜなら、

台湾有事などを考えると中国は大量の

小型ドローン
自爆ドローン
囮ドローン

を使う可能性が高いからです。

その全てに高価なミサイルを撃つのは不可能です。

したがって将来的には

PAC-3やSM-6で高価目標を迎撃し、安価なドローン群には機関砲・空中炸裂弾・レーザーで対処する

というドイツに近い多層防空体系になる可能性が高いでしょう。

ただし現時点では、日本はまだその移行途中であり、ドイツのように「ゲパルトの後継を大量整備する」という段階までは進んでいません。むしろ防衛省は、87式の延命よりも「次世代の対ドローン防空システムをどう構築するか」を研究している段階と見るのが実態に近いと思います。

 

この辺はドイツからもよく話を聞かないといけませんね。

「対ドローン防空システム」や「車載防空システム」分野以外にもドイツと協力できそうな分野はありますか?

 

あります。しかも実はGCAPよりも現実的な分野が少なくありません。

ドイツは戦闘機ではフランスや英国ほど強くありませんが、

陸上兵器
防空
潜水艦
センサー
電子戦
砲弾

などでは世界トップクラスの技術を持っています。

日本とドイツの相性が比較的良さそうな分野を挙げると次のようになります。

① 対ドローン・防空システム

これは現時点で最有力です。

ドイツはウクライナ戦争を通じて

Gepard
Skynex
Skyranger 30
Skyranger 35

を実戦経験付きで進化させています。

日本には

87式自走高射機関砲
11式短SAM
03式中SAM

などがありますが、

小型ドローン飽和攻撃への対応経験はドイツの方が豊富です。

共同開発候補としては

空中炸裂弾
AI目標識別
車載対ドローンシステム

などが考えられます。

② 潜水艦技術

意外ですがかなり有望です。

ドイツは

Type212
Type214
TypeCD

など非原子力潜水艦では世界有数です。

一方日本も

そうりゅう型
たいげい型

で非常に高い技術を持っています。

両国とも

原潜を持たない
通常動力潜水艦重視

という共通点があります。

ただし競合関係でもあるので共同開発は容易ではありません。

③ 水中ドローン

今後かなり有望です。

中国海軍対策を考えると

無人潜水艇
海底監視システム
機雷探知システム

の重要性が増しています。

ドイツもバルト海対策で同じ問題を抱えています。

日本が最も協力しやすい分野の一つでしょう。

④ 電子戦(EW)

非常に相性が良いです。

現代戦争では

GPS妨害
ドローン妨害
通信妨害

が重要です。

ドイツ企業は

Hensoldt
Rohde & Schwarz

など強力な電子戦企業を持っています。

日本では

三菱電機
NEC
東芝

が強い。

共同研究の余地は大きいです。

⑤ レーダー・センサー

これも有望です。

日本は

J/FPSシリーズ

など地上レーダーが得意です。

ドイツは

HensoldtのTRMLシリーズ

などがあります。

特に

ドローン探知
巡航ミサイル探知

分野で協力余地があります。

⑥ 砲弾・対空弾薬

案外有力です。

ウクライナ戦争で再評価されたのが

ドイツの35mm AHEAD弾

です。

これは弾の前方で多数の子弾を散布してドローンを破壊します。

日本はまだこの種の弾薬開発経験が少ないため、

技術的な学習価値は高いでしょう。

⑦ 戦車・装甲車

これも相性は悪くありません。

ドイツは

レオパルト2
プーマ歩兵戦闘車

を持っています。

日本は

10式戦車
16式機動戦闘車

です。

どちらも重量級より機動力やセンサーを重視する傾向があります。

ただし両国とも完成品輸出競争相手でもあります。

⑧ ミサイル防衛

将来性があります。

日本は

PAC-3
SM-3

など米国依存が大きいですが、

欧州では

IRIS-T SLM
IRIS-T SLX

が急速に評価を高めています。

ドイツは欧州独自の防空網構想(European Sky Shield Initiative)の中心国でもあります。

ミサイルそのものではなく、

指揮統制
防空ネットワーク

で協力余地がありそうです。

協力しにくい分野

逆に難しそうなのは、

戦闘機

今まさに揉めている分野です。

主力艦

日本もドイツも独自色が強く、 共同開発の必要性が小さいです。

航空エンジン

日本はIHI、 ドイツはMTUですが、

既にGCAPや欧州プロジェクトとの絡みが複雑です。

私見

今後10年で最も現実的なのは、

対ドローン防空
電子戦
レーダー
無人システム
水中ドローン

だと思います。

戦闘機のように「誰が主導権を握るか」で揉めやすい分野よりも、

中国やロシアから得られたウクライナ戦争の教訓を活用する分野の方が、日本とドイツの利害が一致しやすいからです。

特に対ドローン分野は、日本が不足している「実戦データ」をドイツが持っており、日本が強いセンサー・電子技術を組み合わせられるので、GCAPより協力しやすいテーマかもしれません。

 

しかし日本も米国以外の国との兵器類の共同開発で実績が多いってわけじゃないですからね。

特に戦闘機みたいな大型プロジェクトは。

日本はこれまでに米国以外の国との兵器共同開発をやって成功した経験はありますか?

 

ありますが、実は意外なことに、

「米国以外との大規模な完成兵器の共同開発で大成功した前例」はあまりありません。

そのためGCAPは日本にとってかなり挑戦的な計画です。

ただし、「成功例が全くない」わけでもありません。

① 英国との空対空ミサイル技術協力

最も成功に近いのが英国との協力です。

日本と英国は2014年に防衛装備移転三原則の下で初めて本格的な共同研究を開始し、

MBDA(英国・欧州)
三菱電機

などが参加して

JNAAM(Joint New Air-to-Air Missile)構想を進めました。

これは

日本のAAM-4Bのアクティブレーダー誘導技術
欧州ミーティアのラムジェット推進技術

を組み合わせるものです。

最終的に量産配備には至っていませんが、

技術協力としては比較的成功した部類です。

そしてこの成功体験が後のGCAPにつながっています。

② 日英の化学・生物防護研究

非常に地味ですが続いています。

CBRN防護
センサー
防護装備

などです。

こちらは共同研究として定着しています。

ただし「兵器共同開発」というより技術研究です。

③ 豪州との装備協力

日本は豪州とも協力しています。

例えば

無人システム
水中監視
センサー

などです。

ただし大規模な完成兵器共同開発にはまだ至っていません。

④ 成功しなかった例もある

実は過去にはうまくいかなかったケースの方が多いです。

豪州潜水艦計画

2010年代、

日本はそうりゅう型ベースで豪州次期潜水艦計画への参加を目指しました。

しかし最終的に豪州はフランス案を選択しました。

その後AUKUSで原潜へ移行しました。

日本の防衛産業にとっては苦い経験です。

欧州とのミサイル協力

構想レベルで終わった計画も少なくありません。

日本は長年、

武器輸出三原則により共同開発そのものの経験が不足していました。

なぜ日本は共同開発経験が少ないのか

最大の理由は戦後体制です。

1967年以降の武器輸出規制によって、

日本企業は長期間、

海外企業と自由に共同開発できなかった
第三国輸出もできなかった
国際共同プロジェクトに参加しにくかった

のです。

その結果、

英国のBAE、

ドイツのエアバス、

イタリアのレオナルドのような

「何十年も多国間共同開発を経験してきた企業」

とは文化がかなり違います。

逆にドイツはどうか

ここが面白いところです。

ドイツは

MRCA(後のトーネード)
ユーロファイター
A400M
NH90
タイガー攻撃ヘリ

など、

成功・失敗を含めて大量の共同開発経験があります。

だから英国やドイツから見ると

GCAPは

「また共同開発か」

ですが、

日本から見ると

「史上最大級の国際共同開発」

なのです。

だからGCAPの歴史的意味は大きい

実はGCAPの意義は、

次世代戦闘機そのものより、

日本が初めて

英国
イタリア

と対等な立場で

設計
システム統合
輸出
維持整備

まで含めた巨大プロジェクトを運営することにあります。

その意味では、

もしGCAPが成功すれば、

日本の防衛産業にとっては

F-2開発
イージス艦国産化

に匹敵する転換点になる可能性があります。

だからこそ日本はドイツ参加問題に慎重なのです。

ユーロファイターやA400Mを経験したドイツから見ると「後から参加する国」ですが、日本にとってGCAPは「初めて創設メンバーとしてルール作りに関与する国際共同開発」だからです。日本政府や三菱重工が守りたいのは単なる受注額ではなく、共同開発のノウハウそのものと言えるでしょう。

 

まあいきなり戦闘機の共同開発みたいな大型案件を持ってこられても日本としては困りますね。

まずは小さな案件から着実に実績を積み重ねてもらいませんとね。

対ドローンシステムなど小さな案件から着実に実績を積み重ねていれば多少は日本側の感触も違ってましたか?普段付き合いがない相手からいきなり大型案件の共同開発プロジェクトを持ってこられてもドイツ企業も長期の関係優先で日本と同じような反応をしますか?

 

はい、その見方はかなり現実に近いと思います。

実はこの問題は技術の話というより、「共同開発の信頼関係の蓄積」の話です。

日本側から見ると、ドイツは決して敵対的な国ではありませんし、技術力も高いです。しかし、

戦闘機共同開発の実績がない
防衛装備の共同研究実績が少ない
企業間の長期的な協力関係が薄い
防衛装備輸出や第三国輸出に関する考え方の擦り合わせも十分ではない

という状態で、いきなりGCAPのような数兆円規模・数十年規模のプロジェクトに参加したいと言われても、

本当に一緒にやれるのか?

という疑問が出るのは自然です。

これは日本特有の感覚ではありません。

仮に日独で先に小型案件をやっていたら

例えば2010年代から

対ドローンシステム
レーダー
電子戦装置
水中無人機
車載防空システム

などで共同研究を何件もやっていたらどうでしょう。

その場合、

三菱重工 ↓ エアバス

三菱電機 ↓ Hensoldt

NEC ↓ Rohde & Schwarz

のように技術者同士の人脈ができます。

するとGCAPの話になった際も、

あの会社なら知っている

一緒に仕事をしたことがある

契約文化も理解している

という状態になります。

そうなると日本側の警戒感はかなり下がっていたと思います。

英国との関係がまさにそう

実際GCAPが成立したのは偶然ではありません。

日本と英国はGCAP以前に、

JNAAM構想
ミーティア関連研究
防衛当局間協力
艦艇訪問
インド太平洋での共同訓練

を積み重ねています。

つまりGCAPは突然始まったわけではなく、

10年近い準備期間の上に乗っています。

だから日本も

英国ならやれるかもしれない

と判断できた面があります。

ドイツ企業も同じ反応をするか

これは「はい」です。

むしろドイツ企業の方がその傾向は強いかもしれません。

例えばエアバスやラインメタルが、

これまで全く付き合いのなかった国から

次世代戦闘機を一緒に作りましょう

と言われた場合、

まず考えるのは

技術力はあるのか
プロジェクト管理能力はあるのか
輸出規制はどうか
政権交代で方針が変わらないか

です。

いきなり核心技術を渡すことは通常ありません。

実はドイツ自身が経験している

面白いことに、

現在ドイツは日本が過去に経験した立場に近い部分があります。

FCASでは

エアバスが

ダッソーは技術を握りすぎだ

と不満を持っていました。

しかしダッソー側から見ると、

何十年も戦闘機を設計してきたのは我々だ

という理屈になります。

つまりダッソーも

「まず実績を見たい」

という発想だったわけです。

防衛産業は普通の製造業より保守的

さらに重要なのは、防衛産業では

「信用」

そのものが技術と同じくらい重要なことです。

例えば自動車なら、

新しいサプライヤーを採用しても比較的やり直しが利きます。

しかし戦闘機は

開発期間10~20年
運用期間40年
国家安全保障に直結

です。

一度組んだ相手と何十年も付き合うことになります。

だから企業も政府も非常に保守的になります。

もしドイツが賢く進めるなら

本来なら、

いきなりGCAP参加を求めるよりも

対ドローンシステム共同研究
電子戦装置共同研究
センサー共同開発
車載防空システム協力

を積み重ね、

その上で

次は大型案件もやりませんか

という流れの方が通りやすかった可能性があります。

これは日本でもドイツでも、おそらく同じです。

ですから現在のGCAP参加論に日本が慎重なのは、単に技術分担やお金の問題ではなく、

「今まで一緒に大きな防衛プロジェクトをやったことがない相手を、いきなり国家の航空戦力の中核を担う計画に入れて大丈夫か」

という極めて普通のリスク管理の発想でもあります。

逆に言えば、今後日独が対ドローン、防空、電子戦などの分野で数年間協力実績を積めば、将来別の大型共同開発案件が出てきたときの日本側の心理的ハードルはかなり下がると思います。英国との関係はまさにその過程を経てGCAPに至ったケースと言えるでしょう。

 

空対空ミサイル技術協力を行った実績がある英国もそういう信用の積み重ね重視の文化でだからこそ将来の大型案件も見据えて10年以上前から取引をしてたんですか?

 

かなりその面はあったと思います。

ただし少し修正すると、

英国が2010年代前半から「将来GCAPをやるために」日本と付き合い始めたわけではありません。

おそらく当時はまだGCAP構想そのものが存在しておらず、そこまで具体的な青写真はなかったでしょう。

しかし結果的には、

「小さな協力で信頼関係を作る → 技術協力を深める → 大型共同開発へ進む」

という理想的な流れになりました。

英国の防衛産業文化

実は英国のBAE SystemsやMBDAは、多国間共同開発のベテランです。

彼らからすると、

いきなり

戦闘機
原潜
大規模ミサイル計画

を始めるより、

まず

技術研究
実証試験
ミサイルの共同研究

から始める方が自然です。

これは英国企業が慎重だからというより、

共同開発の成功確率を上げるためです。

例えばJNAAM構想では、

日本は

AAM-4Bのシーカー技術

英国側は

Meteorのラムジェット技術

を持ち寄りました。

この段階で双方は

輸出管理
知的財産
機密管理
契約方式
開発文化

を学べます。

実はこれが非常に重要です。

GCAPでいきなり知るのは危険

もし日英がJNAAMをやっていなかったら、

GCAPが初対面の大型案件になっていました。

すると

日本式の意思決定
英国式のプロジェクト管理
情報共有のルール

を巨大プロジェクトの最中に学ぶことになります。

これはリスクが大きい。

ところが日英は既に協力経験があったので、

少なくとも

一緒に仕事をすること自体は可能

という確認ができていました。

英国側は日本を長期顧客として見ていた

もう一つ見逃せないのは、

英国は2010年代から

日本を単なる顧客ではなく、

将来の産業パートナー候補として見ていた可能性が高いことです。

なぜなら当時の英国は、

EU離脱前後も含めて

欧州以外の協力相手
インド太平洋のパートナー

を探していました。

そして日本には

三菱重工
IHI
三菱電機

という高度な製造基盤があります。

英国からすると、

共同開発相手としてかなり魅力的でした。

ドイツの場合との違い

ここで現在のドイツを比較すると面白いです。

ドイツ企業と日本企業の間には、

日英間であったような

JNAAM
長年のミサイル協力
継続的な共同研究

に相当するものがほぼありません。

つまりドイツは今、

英国が2013~2015年頃にやっていた段階を飛ばして、

いきなり

GCAPに入りたい

と言っているように見えるのです。

だから日本側の反応は

その前にまず一緒に何かやってみませんか

になりやすい。

ドイツ企業も同じ反応をする

そして面白いことに、

エアバスやラインメタルも立場が逆ならほぼ同じ反応をすると思います。

例えば日本が突然、

レオパルト3を一緒に作ろう

次世代対空システムを共同開発しよう

と言い、

過去の協力実績がほぼなかったら、

ドイツ側もまず

小規模案件から始めよう

と言う可能性が高いです。

防衛産業は数十年単位の付き合いになるため、

「技術力」だけではなく、

「この国は約束を守るか」「政権が変わっても方針は維持されるか」「輸出で揉めないか」

といった信用の積み重ねを非常に重視します。

ですから、日英の関係を振り返ると、

JNAAMや各種技術協力は単なる研究プロジェクトではなく、結果的にGCAPの予行演習の役割を果たしたと言えるでしょう。

もし日独がこの10年間で、

対ドローンシステム
電子戦
レーダー
車載防空システム

などをいくつも共同開発していたなら、日本のGCAP参加国としてのドイツを見る目は今よりかなり柔らかかった可能性があります。逆に英国が比較的受け入れられたのは、「英国だから」ではなく、「既に一緒に仕事をした実績があったから」という面が非常に大きいと思います。

 

まあどこも長期の信用と実績重視なのは当然、しかも国防関係ですからね。

いきなり大型案件に入れてって言われたってそれは無理な話です。

まずは実績を積み重ねてねと。

…が、それを百も承知だったのにそれでも無理な話を振ってきた、しかも昨日の話にあるとおりEU域内生産限定の自動車生産補助金までやってきました。

日本にとって損失と負担ばかりもたらす話しか持ってきてませんね。

日本は舐められてるのか?

いやそれだけじゃないですね。

メルツ焦ってるだろ。

日本もGDP世界第6位転落ですけどドイツだってそんなにいいわけじゃないですし右派も伸張してます(JBプレス記事「メルツ独首相が訪日、防衛産業協力の背後に窮地の経済…ノルドストリーム爆破裁判の行方次第でさらなる逆風も」)。

とにかく経済で成果を出さないといけなかったので日本をターゲットにしたってことですか?

 

その見方には一理ありますが、少し分けて考えた方が良いと思います。

私は「日本が舐められている」というより、

メルツ政権もドイツ産業界もかなり焦っている可能性は高い

と思います。

ただし、その焦りは「日本なら押せば譲歩するだろう」というより、

FCAS崩壊後に行き場を失ったドイツ防衛産業をどうするかという焦りです。

まず戦闘機の問題から見ると、

FCASが続いている間はドイツには将来像がありました。

ダッソー
エアバス
スペイン

で欧州第6世代戦闘機を開発する。

揉めていても最終的には完成させるつもりだったわけです。

しかし完全に頓挫すると、

エアバスは突然

2040年代以降の戦闘機事業がなくなる

という問題に直面します。

これは単なる利益の問題ではありません。

技術者流出
サプライチェーン消滅
設計能力の喪失

につながります。

だからエアバスがGCAP参加を強く求めるのはある意味当然です。

自動車も似た構図です。

ドイツ経済は

エネルギー価格上昇
中国市場の減速
EV競争激化

で厳しい状況にあります。

特に中国メーカーとの競争は深刻です。

そのためドイツやEUは

域内生産誘導
サプライチェーン回帰
産業補助金

を重視しています。

日本から見ると

EU市場で頑張ってきたのに突然ルール変更ではないか

となりますが、

ドイツ側から見ると

欧州自動車産業そのものが危機だ

という認識です。

ただし興味深いのは、

ドイツの提案が日本にとって魅力的かというと別問題なことです。

例えばGCAP参加。

日本側から見ると、

ドイツが持ってくるのは

資金
欧州市場
追加生産数

です。

一方で日本が失うかもしれないのは

分担
技術主導権
スケジュール

です。

だから日本では

ドイツのメリットは分かるが、日本のメリットはどこだ

という反応になりやすい。

これは舐められているというより、

単純に双方の立場が違うのです。

それに実はドイツ側も同じことを考える国です。

仮に立場が逆で、

日本企業が突然

ドイツの大型防衛プロジェクトに参加させてくれ

と言った場合、

エアバスやラインメタルはまず

これまで何を一緒にやった?

どんな実績がある?

どの技術を出してくれる?

と聞くでしょう。

これは日本企業も同じです。

防衛産業は特に長期的な信用を重視します。

ではなぜ今このタイミングなのか。

ここはメルツ政権の事情が大きいと思います。

2020年代半ばのドイツは

経済停滞
中国依存見直し
防衛産業強化
右派伸長

に直面しています。

その中でメルツ政権には

ドイツはまだ欧州最大の工業国だ

世界の大型案件に参加できる

という成果も必要です。

そして日本は

世界有数の技術国
防衛費増額中
GCAP創設メンバー

です。

つまりドイツから見て非常に重要な相手です。

ただ私は、

今回の件を

「ドイツが日本を軽視している」よりも「ドイツが想定以上に追い込まれている」

と見る方が近いと思います。

本当に余裕があるなら、

日独で10年かけて

対ドローン
電子戦
レーダー

を共同研究し、

その後に大型案件へ進むはずです。

ところがFCAS崩壊によってその時間がなくなった。

だから通常なら数年から10年以上かけて積み上げる信頼関係を飛ばして、

いきなりGCAP参加という話になっています。

日本側が慎重になるのも自然ですし、逆にドイツ側が急ぐのも自然です。

要するに現在の構図は、

「日本が弱いからドイツが無理を言っている」というより、「ドイツが時間的・産業的に追い込まれているので、本来なら段階的に進めるはずの交渉を一足飛びにやろうとしている」

と理解するのが一番実態に近いと思います。

 

いったんここまで

2381ページ目 ドイツの自動車補助金の除外と戦闘機の共同開発参加要求 メモ

ドイツとフランスは16日、欧州連合(EU)が域内製品を優遇する「産業加速法案」を巡り、自動車分野の優遇対象をEU加盟国と一部の欧州諸国に限定する方針で合意したと発表しました(時事通信記事「「欧州製」優遇、日本は除外 自動車分野で独仏合意―EU産業法案」)。公共調達や補助金などで欧州製品を優遇し、域内の生産や投資を促進することが狙いとのことですがもちろん日本は反発しています。欧州がこのような露骨な保護貿易を進めるに至った背景は何ですか?

 

背景には、単なる「日本車排除」というよりも、欧州がここ数年で直面している産業競争力低下への危機感があります。

今回の「産業加速法(Industrial Accelerator Act)」は、EUが製造業比率を引き上げ、戦略産業のサプライチェーンを域内に維持することを目的としています。法案は公共調達や補助金で「Made in EU」の優遇措置を導入し、自動車も対象分野に含まれています。

ただし、なぜ欧州がここまで踏み込んだのかを理解するには、いくつかの背景を分けて考える必要があります。

① 中国との競争激化への危機感

最も大きい要因は中国です。

特にEV分野では、中国メーカーは巨大な国内市場と政府支援を背景にコスト競争力を高めています。欧州では、

中国製EVの輸入増加
バッテリーの中国依存
太陽光パネル産業の崩壊

などを経験しました。

EUでは「このまま何もしなければ、自動車でも太陽光パネルと同じことが起きる」という危機感が強まっています。産業加速法も「EUの産業能力とサプライチェーンの強化」を目的として掲げています。

② 米国も保護主義に転じた

欧州だけが保護主義化したわけではありません。

2022年の米国のインフレ抑制法(IRA)は、

米国内生産
北米産部品
北米組立EV

を優遇しました。

欧州側からすると、

「米国は補助金で工場を誘致している」

「中国も国家支援をしている」

という状況です。

その結果、

自由貿易を守っているのはEUだけで、EU企業だけが損をしている

という議論が強まりました。

ドラギ元ECB総裁の競争力報告書でも、欧州産業の競争力低下に強い警鐘が鳴らされています。産業加速法もその流れの中にあります。

③ ロシア・ウクライナ戦争による「経済安全保障」重視

2022年以降、EUでは考え方が変わりました。

以前は

安ければ海外調達でよい

という発想でしたが、

ロシア産ガス依存の失敗を経験してから、

エネルギー
半導体
電池
自動車

などは域内能力を維持すべきだという考えが強まりました。

そのため産業政策と安全保障政策が一体化しています。法案も「産業レジリエンス(強靭性)」を強調しています。

④ フランスの長年の主張

実は今回の動きはかなりフランス色が強いです。

フランスは昔から、

戦略産業は保護すべき
公共調達では欧州製品を優先すべき

という立場でした。

今回、フランスのマクロン政権は自動車分野での「Made in Europe」規定を強く要求していました。独仏合意はフランスの要求が大きく反映されたものと見られています。

⑤ ドイツが以前ほど自由貿易を擁護しなくなった

昔ならドイツが反対した可能性があります。

ドイツは輸出立国なので、

自由貿易
開放市場

を重視してきました。

しかし近年は

中国市場の成長鈍化
エネルギー価格高騰
VWやBMWなどの苦戦
工場の海外移転

が問題となっています。

そのためドイツでも

欧州産業を守らなければならない

という声が強くなっています。

今回も独仏が妥協し、自動車分野での「Made in Europe」を認める方向で合意しました。

日本への影響

日本が反発しているのは当然です。

日本メーカーの多くは欧州に工場を持っていますが、

EU加盟国生産
一部欧州諸国生産

のみが優遇対象になれば、

日本本国からの輸出車は不利になります。

また日本政府から見れば、

WTOの内国民待遇や無差別原則に反する保護主義ではないか

という問題もあります。

もっともEU側は、

中国や米国が既に産業保護政策を進めている中で、欧州だけが無防備では産業基盤を失う

という論理で正当化しています。

つまり今回の政策は、「反日」というより、

中国との競争、米国のIRA、ロシア危機を受けて、EU自身が自由貿易重視から産業政策重視へ大きく転換した結果と見るのが実態に近いでしょう。むしろ日本は、この欧州の変化を「EUも米中型の産業保護政策へ近づきつつある」と受け止めた方が理解しやすいと思います。

 

EUでは日本車のシェアは11.9%です(ハンギョレ記事「中国車、欧州で日本車を初めて抜く…5年でシェア0.5%→12.7%」)。ほぼ同じくらいのシェアの中国はEUへの自動車輸出を抑制しEU域内で工場を建設し域内生産する予定です。補助金が欲しかったら日本車も中国車と同様にEUで生産しろってことですか?

 

結論から言うと、今回の独仏合意の発想はかなりの程度、

「補助金や公共調達の優遇を受けたいなら、EU域内で生産し、EUの雇用と投資に貢献してほしい」

というものです。

つまりEU側から見ると、

日本車だからダメ
中国車だからダメ

ではなく、

EUで作るなら歓迎
輸入だけして利益を持ち帰るなら優遇しない

という論理です。

ただし、日本メーカーと中国メーカーでは事情が少し違います。

日本メーカーは既にかなりEU現地生産している

実はトヨタ、日産、ホンダは昔から欧州に大規模工場を持っています。

例えば、

トヨタ(フランス、チェコ)
日産(英国)
ホンダ(過去は英国生産、現在は縮小)

などです。

さらに欧州向け販売車の多くは既に現地組立になっています。

したがってEUとしては、

トヨタがフランス工場で作った車なら歓迎

という立場になりやすい。

日本政府が懸念しているのは、

日本国内からEUへ輸出している車種が不利になる

という点です。

中国メーカーは逆にEU工場建設を急いでいる

中国メーカーにはもっと直接的な圧力になっています。

EUは既に中国製EVへの追加関税を導入しています。

そのためBYDやCheryなどは、

ハンガリー
スペイン
その他欧州諸国

への工場投資を進めています。

中国メーカーも理解していて、

欧州で売り続けたいなら欧州で作るしかない

と考えています。

米国でメキシコ経由生産を狙うのと同じ発想です。

EUの本音は「工場」よりも「付加価値」

さらに言うと、EUの本音は単なる組立工場誘致ではありません。

欧州が欲しいのは

バッテリー工場
モーター工場
ソフトウェア開発
研究開発拠点

です。

過去の経験として、

太陽光パネル産業では

技術開発は欧州
生産は中国

となり、最終的に欧州メーカーがほぼ消滅しました。

そのため自動車でも

最終組立だけ欧州にあっても不十分

という議論が強くなっています。

日本メーカーにとって厄介な点

日本メーカーが困るのは、

EUが今後

現地組立だけでは不十分
欧州製部品比率を要求
欧州製バッテリーを要求

という方向へ進む可能性です。

実際、この発想は米国のIRA(インフレ抑制法)に近い。

アメリカも

北米で製造しろ

北米産バッテリーを使え

と言っています。

EUも同じ方向に向かいつつあります。

なぜここまで強気なのか

最大の理由は、中国車が日本車を抜いたことそのものではなく、

EUが

「日本車を受け入れていたら、中国車も同じ理屈で大量に入ってくる」

と考えているためです。

昔は

ドイツ車
フランス車
日本車

の競争でした。

しかし現在は

中国の巨大補助金
中国のEV過剰生産能力

という新しい問題に直面しています。

EUは、

日本には申し訳ないが、中国対策のためにルールを作ると日本も巻き込まれる

という側面が強いのです。

だから今回の政策を一言で表すなら、

「欧州市場で売りたければ、欧州で作り、欧州に投資し、欧州の雇用を増やせ」という産業政策であり、中国メーカーだけでなく日本メーカーにもその要求が向けられている、と理解するのが最も実態に近いと思います。

 

 

日本から欧州に輸出している日本車は何台ですか?補助金対象外になる日本車は何台になりますか?

 

現時点では、「補助金対象外になる日本車は何台か」を正確に計算することはできません。 理由は、独仏合意は政策方針であって、最終的な適用条件(どこまでを「欧州製」とみなすか)がまだ固まっていないからです。

ただし、おおまかな規模感は推定できます。

まず、あなたが挙げた数字どおり、日本車ブランドのEU市場シェアは約11.9%と報じられています。

EUの新車販売台数は近年おおむね年1,000万台超です。そのため、日本ブランド車の販売台数は年間100万台前後の規模になります。

しかし、そのすべてが日本から輸出された車ではありません。

むしろトヨタを中心に、

フランス
チェコ
英国(EU離脱前からの生産拠点)
トルコ

などで欧州向け車両を大量に生産しています。

特にトヨタ欧州販売車の多くは既に欧州域内または周辺国生産です。

したがって、

日本ブランド車販売台数 ≠ 日本からの輸出台数

です。

むしろ問題になるのは、

日本国内工場で生産
完成車としてEUへ輸出

している車種です。

参考までに、EUが日本から輸入している品目の中で「輸送機器」は非常に大きな比率を占めています。EUの対日輸入統計でも輸送機器は主要輸入品目の一つです。

ただしEU統計だけでは、

日本ブランド車のうち何台が日本製か
何台が欧州現地生産か

までは分かりません。

実務的にはEUのメッセージはかなり明確です。

「日本メーカーを排除したい」のではなく、

「EU市場で売るならEUに工場・雇用・投資を持ってきてほしい」

という方向です。

実際、中国メーカーのBYDなどは追加関税への対応としてハンガリーなどでの現地生産を進めています。

EUから見れば、

中国車も現地生産へ誘導
日本車も現地生産へ誘導
欧州メーカーも域内投資拡大

という構図で、補助金や公共調達をその誘導手段として使っているわけです。

したがって影響を最も受けるのは、トヨタや日産そのものというより、

日本国内工場からEUへ輸出している高付加価値車種やEV車種 になる可能性が高いでしょう。

現時点では「日本からEUへ年間何台輸出され、そのうち何台が新制度で不利になるか」を示した公式試算は見当たりません。制度の最終条文が出ないと正確な数字は出せない、というのが正直なところです。

 

 

つい先日メルツが来日してEUとTPPの連携を深めようと言い出しました(日経記事「ドイツ首相、EUとTPPの連携意欲 投資・貿易対話「重要な一歩」」)。じゃあEUの自動車補助金の問題を何とかしろよという話は上がってませんか?

 

実際、メルツ首相は訪日時に「ルールに基づく貿易体制の擁護」やEUとCPTPP諸国の連携強化を訴えており、「開かれた市場へのアクセス拡大」を目指すとも述べています。

ところが同じ時期にEUでは、

中国EVへの追加関税
欧州製品優遇
産業加速法による域内調達要件強化

が進んでいるため、日本側から見るとかなり矛盾して見えます。

要するに、

「自由貿易を唱えるなら、なぜEUは自動車補助金で欧州製を優遇するのか」

という話です。

実際にはEU側はこの矛盾を矛盾だと思っていません。

EUの論理は、

WTOルールに基づく貿易は維持する。

しかし重要産業については欧州の生産能力も守る。

というものです。

つまりEUは近年、

完全自由貿易
完全保護主義

のどちらでもなく、

「オープンだが戦略的(Open but Strategic)」

という政策へ移行しています。

日本側からするとさらに複雑です。

というのも日本は既にEUとのEPA(経済連携協定)を結んでいます。

2019年発効の日EU・EPAは、

自動車関税撤廃
非関税障壁削減
調達市場開放

を柱としていました。

日本企業からすれば、

EPAで市場開放を約束したのに、今度は補助金や公共調達で欧州製優遇を導入するのか

という不満は当然出てきます。

もっとも、日本政府も今のところは正面衝突を避ける可能性が高いと思います。

理由は、日本もメルツ構想そのものには利益があるからです。

メルツが提唱しているEU-CPTPP連携の背景には、

中国の過剰生産
米国の関税政策
経済的威圧への対抗

があります。

これは日本もかなり共有している問題意識です。

だから日本としては、

EUとの戦略連携は進めたい
しかし自動車補助金の排他的な運用はやめてほしい

という二段構えになるでしょう。

面白いのは、ドイツとフランスでも温度差があることです。

フランスは昔から

欧州優先
戦略産業保護

を強く主張してきました。

一方でドイツは本来、

自由貿易
輸出主導

の国です。

そのためメルツがCPTPPとの連携を言いながら、EUでは欧州優遇策も認めるというのは、

ドイツ国内でも必ずしも完全に整合した政策ではなく、「対外的には自由貿易陣営を作りたいが、域内では産業保護もしたい」という現在の欧州のジレンマそのものと言えます。

日本の交渉担当者が今後最も気にするのは関税ではなく、

「欧州製」の定義をどうするのか

でしょう。

もし「EU域内生産のトヨタ車」は補助金対象になるなら問題は限定的です。

しかし将来、

EU製バッテリー比率
EU製部品比率
EU域内の付加価値比率

まで要求されるようになると、日本政府は「それは実質的な保護貿易だ」としてかなり強く是正を求める可能性があります。現時点では、むしろその線の方が日本企業にとっては警戒すべきポイントだと思います。

 

 

この補助金、WTOルールや2019年に締結した日本とEUの自由貿易協定でどの条項に違反する可能性があるんですかね。

 

法的には、まだ法案の最終条文が確定していないので断定はできません。しかし、日本政府や日本メーカーが問題視するとすれば、主戦場は主に WTO協定 と 日EU・EPA(経済連携協定) の2つです。

ただし興味深いのは、

「EUが必ず違反している」

という話ではなく、

「EUは違反にならないように制度設計しようとするだろうし、日本は実質的に差別だと主張するだろう」

というグレーゾーンの争いになりそうな点です。

WTOで最も問題になりそうな条項
① GATT第3条(内国民待遇)

最も有力です。

GATT第3条は簡単に言うと、

輸入品を国内製品より不利に扱ってはいけない

という原則です。

仮にEUが

EU製EVには補助金
日本から輸入したEVには補助金なし

という制度を作れば、

日本側は

実質的に輸入車差別でありGATT第3条違反だ

と主張する可能性があります。

実際、過去にも

カナダの再生可能エネルギー制度
インドの太陽光発電制度

などで、国内生産品優遇が問題になりました。

② WTO補助金協定(SCM協定)

こちらも重要です。

SCM協定では

国内産品の使用を条件とする補助金

を「禁止補助金」にしています。

例えば、

補助金を受けたければEU製部品を60%以上使え

という制度になれば、

日本は

これはローカルコンテンツ要求でありSCM協定違反

と主張できます。

実際、アメリカのIRAでも、

欧州諸国は当初まさにこの論点で強く反発しました。

③ 政府調達協定(GPA)

公共調達で欧州製優遇が行われる場合はこちらです。

EUも日本もWTO政府調達協定(GPA)の加盟国です。

例えば、

公用車
バス
公共機関の車両

の調達で

EU製限定

とした場合、

日本企業は

GPA違反ではないか

と問題提起できる可能性があります。

ただしGPAは適用除外が多いので、実際には個別制度の設計次第です。

日EU・EPAで問題になる部分
① 国民待遇(National Treatment)

EPAも基本思想は同じです。

要するに、

相手国企業を自国企業より不利に扱わない

という原則です。

日本側は

日本メーカーが同じ性能の車を販売しているのに、EU製だけ補助するのはEPAの精神に反する

と主張できるでしょう。

② 貿易・投資自由化の理念

日EU・EPAは単なる関税協定ではありません。

発効当時、

保護主義への対抗
自由貿易推進

が大きな政治目的でした。

そのため日本は、

関税をなくしておいて、今度は補助金で排除するのか

という政治的批判を行いやすい立場にあります。

ただしEU側にも強い反論がある

EUが恐らく言うのは、

日本企業もEUで生産すれば補助金対象になる

という理屈です。

ここが重要です。

例えば、

トヨタのフランス工場
トヨタのチェコ工場

で生産した車も対象になるなら、

EUは

国籍で差別しているのではない

生産地を基準にしているだけだ

と主張できます。

これは米国のIRAと同じ構造です。

日本にとって厄介な点

実は日本が本当に警戒するのは、

「完成車」よりも「部品比率」です。

もし将来、

EU製電池を50%以上使用
EU製部品を一定割合以上使用
EU域内付加価値が一定割合以上

という条件が入ると、

WTO上のローカルコンテンツ要求と見なされるリスクが一気に高まります。

その場合日本は、

単なる外交的抗議ではなく、

SCM協定違反

GATT第3条違反

を本格的に主張しやすくなります。

要するに、日本が法的に最も強く主張しやすいのは、

「EUで作れ」という条件そのものではなく、「EU製部品やEU域内付加価値を一定割合以上使え」というローカルコンテンツ要求です。

逆にEUが「国籍は問わない。EU域内で生産した車ならトヨタでもBYDでもフォルクスワーゲンでも対象だ」という制度設計に留めた場合、日本がWTO違反を立証するハードルはかなり高くなります。

 

 

メルツの話、中国の過剰生産、米国の関税政策、経済的威圧への対抗、に対応するんだったら米中以外での連携を強化する必要があります。TPPとEUの連携を強化するんだったらTPP未加盟の地域からの自動車輸出も優遇を検討する余地があるということですか?

 

理論的には「あり得る」です。しかし、現在の独仏合意の政治的流れを見る限り、可能性は高くありません。

ここはEUの中でも二つの戦略が衝突しています。

メルツが語る対外戦略

メルツがEUとCPTPPの連携強化を訴える理由はおっしゃる通りで、

中国の過剰生産能力
米国の保護主義・関税政策
経済的威圧への対抗
サプライチェーンの分散

です。

この論理を突き詰めれば、

「EUと価値観を共有するパートナー国との経済統合を進めるべきだ」

となります。

その場合、

日本
カナダ
オーストラリア
ニュージーランド
シンガポール

などCPTPP諸国に対し、現在より有利な扱いを与える余地は理論上あります。

実際、日本政府やカナダ政府が今後ロビー活動をするとすれば、

「中国製品と日本製品を同列に扱うのはおかしい」

「日本はEPA締結国であり安全保障上のパートナーだ」

「日欧で経済安全保障協力を進めるなら優遇対象に含めるべきだ」

という主張になるでしょう。

しかし独仏合意の狙いは別

一方で産業加速法の発想は、

「輸入先を中国から日本に切り替える」

ではありません。

むしろ

「生産そのものを欧州に戻す」

です。

ここが重要です。

例えばEUから見ると、

中国製EV
日本製EV
韓国製EV

はいずれも「域外生産」です。

そのため

日本は友好国だから補助金対象

とすると、

工場や雇用を欧州に呼び込みたいという産業政策の目的が弱まります。

特にフランスは昔から

Buy European

志向が強く、

Buy Japanese

に置き換えることにはあまり興味がありません。

日本側が狙うべき現実的な落としどころ

むしろ日本にとって現実的なのは、

「日本製も優遇しろ」ではなく、

「EUで生産している日本メーカーを欧州メーカーと同等に扱え」

という方向です。

例えば

トヨタのフランス工場
トヨタのチェコ工場
日産の欧州拠点

で生産された車について、

フォルクスワーゲンと同じ扱いにせよ

という主張です。

こちらの方が政治的にも法的にも通りやすい。

将来的には「友好国枠」が出る可能性はある

もっと興味深いのは米国IRAの修正版モデルです。

近年の欧米の経済安全保障政策では、

完全な自由貿易でも完全な保護主義でもなく、

trusted partners(信頼できるパートナー国)

という考え方が広がっています。

仮にEUが将来、

EU加盟国
EEA諸国(ノルウェー等)
スイス
EPA締結国
CPTPP加盟国

を特別扱いする枠組みを作れば、

日本やカナダ、オーストラリアにとって有利になります。

ただしこれは現在の独仏合意よりかなり先の話です。

ですから現状の政治力学をみると、

メルツの「EUとCPTPPの連携強化」は対中・対米戦略としては本気ですが、それが直ちに「日本から輸入した自動車もEU補助金の対象にしよう」という方向には結び付きにくいです。むしろEUの本音は「日本車でも中国車でもいいから、補助金が欲しければ欧州で作ってほしい」に近いと思われます。

ただ、日本政府は今後かなりの確率で「少なくともEPA締結国である日本を中国と同列に扱うな」という外交的働きかけを強めるでしょう。これは経済合理性だけでなく、日欧の経済安全保障協力との整合性の問題になるからです。

 

 

補助金出せばEUの自動車は復活できるんですか?そもそも欧州の自動車メーカーの電気自動車優遇もディーゼル優遇も過去に失敗して中国車にシェアを取られてませんでしたか?

 

結論から言うと、

「補助金だけで欧州自動車産業が復活する可能性は低いが、何もしないよりは延命効果や投資誘導効果はある」

というのが現実に近いと思います。

そしてご指摘の通り、

欧州は過去20年近く、自動車産業に有利な政策を何度も打ったが、必ずしも期待通りの結果になっていない

という批判はEU内部でも存在します。

ディーゼル優遇は結果的に失敗だった

まず2000年代から2010年代前半にかけての欧州です。

EUはCO2削減を重視した結果、

軽油税優遇
ディーゼル車優遇
メーカー向け規制

を組み合わせました。

その結果、

フランス
ドイツ
イタリア
スペイン

ではディーゼル車比率が50%を超えた国もありました。

当時は欧州メーカーの得意分野だったので、

VW
BMW
メルセデス
PSA(現ステランティス)
ルノー

に有利でした。

しかし、

NOx問題
ディーゼルゲート
都市部の大気汚染

によって政策は崩壊しました。

欧州は長年かけて築いたディーゼル優位を自ら捨てることになります。

結果的に巨額投資の一部は無駄になりました。

EV優遇でも完全には勝てなかった

次にEVです。

EUは

EV補助金
CO2規制
2035年エンジン車禁止方針

などで世界でも最もEVを優遇した地域の一つでした。

ところが、

EV販売が増えたにもかかわらず、

欧州メーカーが必ずしも勝者になったわけではありません。

なぜならEVの価値の中核が

バッテリー
ソフトウェア
半導体

に移ったからです。

欧州メーカーが得意だった

エンジン
トランスミッション
排ガス技術

の価値が相対的に低下しました。

その結果、

中国メーカーが急速に追い上げました。

中国車にシェアを奪われた原因

ここで重要なのは、

欧州が負けた理由は補助金不足ではないことです。

中国メーカーは

巨大市場
大量生産
電池産業
サプライチェーン統合

を持っています。

例えばBYDは、

電池
半導体
モーター
完成車

まで垂直統合しています。

欧州メーカーは部品サプライヤー依存が大きく、

EVになるとコスト競争で苦しくなりました。

つまり、

中国車が勝ったのは補助金だけではなく、生産システム全体で優位だった

という面があります。

だからEUは発想を変えた

EU当局もこの問題は理解しています。

そのため現在の産業加速法の発想は、

単なる販売補助金ではなく、

工場を作らせる
電池工場を誘致する
サプライチェーンを域内化する
雇用を作る

ことに重点があります。

要するに、

昔の

「欧州メーカーに売れ」

から

今の

「欧州で作れ」

へ発想が変わっています。

これは大きな違いです。

それでも成功は保証されない

もっとも、成功する保証はありません。

例えば欧州は太陽光パネルでも、

技術は持っていた
環境政策もあった
補助金も出した

にもかかわらず、

最終的には中国企業が市場を席巻しました。

現在の自動車でも同じ懸念があります。

仮に

BYD
吉利
長城汽車

がハンガリーやスペインに工場を建設した場合、

統計上は「欧州生産」です。

しかし利益や技術の中核は中国企業が握ることになります。

するとEUの目的である

欧州ブランド復活
欧州技術復活

とは別の結果になる可能性があります。

実はEU内部でも意見が割れている

あなたが指摘する疑問は、実はドイツでも出ています。

批判派は、

ディーゼル優遇で失敗した

EV優遇でも苦戦した

今度は欧州製優遇を始める

また政策の失敗を税金で埋め合わせているだけではないか

と主張しています。

一方で推進派は、

補助金だけでは勝てないのは事実だ

しかし何もしなければバッテリーも工場も中国へ行く

まず生産基盤を欧州に残さなければ勝負にすらならない

と反論しています。

したがって現在のEUの政策は、

「補助金で欧州メーカーを復活させる」というより、「少なくとも欧州から自動車産業が丸ごと流出することを防ぐ」ことが主目的になっていると考えた方が実態に近いでしょう。

そしてその意味では、EU当局者の頭の中では「フォルクスワーゲンがBYDに勝つ」よりも、「BYDでもトヨタでもいいから欧州に工場を作らせる」という発想の比重が以前よりかなり大きくなっていると思われます。

 

 

東京では外車割合が5台に1台です(外車バトン記事「東京は外車が多いって本当?都道府県別ランキングと東京で人気の輸入車を紹介」)。日本における外国車メーカーのシェアは何%ですか?基本的に全部輸入車ですか?

 

日本全体で見ると、外国車メーカーのシェアは東京ほど高くありません。

2025年の外国メーカー車(メルセデス・ベンツ、BMW、VW、アウディ、BYD、テスラなど)の新規登録台数は約24.3万台でした。

一方、日本の新車市場全体は年間約400万台規模なので、外国メーカー車のシェアは概ね5~6%程度です。

つまり、

日本全体:外国メーカー車シェア 約5~6%
東京23区や港区・世田谷区など富裕層地域:もっと高い
東京都全体:輸入車比率が全国平均を大きく上回る

という構図です。

そのため、

東京では5台に1台が外車

という印象と、

日本全体では外国メーカー車は5~6%程度

という数字は両立します。

外国車メーカーの車は基本的に全部輸入車なのか?

これはほぼ「はい」です。

例えば日本で売られている

メルセデス・ベンツ
BMW
アウディ
フォルクスワーゲン
ボルボ
テスラ
BYD
ヒョンデ

は基本的に輸入車です。

日本国内で大規模完成車工場を持つ外国メーカーは現在ほとんどありません。

むしろ増えているのは「海外製の日本車」

最近は逆にこちらが面白い現象です。

JAIA統計では輸入車の中に

スズキ
ホンダ
トヨタ

など日本メーカー車もかなり含まれています。

例えば

スズキ ジムニーノマド(インド生産)
トヨタの一部車種(欧州生産)
ホンダの一部車種(海外工場生産)

などです。

2025年の輸入車登録約35万台のうち、

外国メーカー車:約24万台
日本メーカーの逆輸入車:約11万台

でした。

EUとの比較

実はこれが先ほどのEUの話ともつながっています。

EUから見ると、

ドイツ車を日本へ輸出
日本車をEUへ輸出

はお互い様です。

しかしEUが今問題視しているのは国籍ではなく、

「どこで生産したか」

です。

そのためEUの発想を極端に言えば、

ドイツ企業の車でも中国工場製なら警戒
日本企業の車でもEU工場製なら歓迎

という方向に変わりつつあります。

だから今回の産業加速法は「反日自動車政策」というより、

輸入車より欧州生産車を優遇する政策

と理解した方が実態に近いですね。

 

 

そういえば大家んところもフォルクスワーゲンポロだったなあ。

EUが域内限定の自動車補助金を出すなら日本も対抗して同じ措置を取れますか?

 

できます。ただし、

「法的には可能だが、日本にとって得かというとかなり微妙」

です。

実はEUが今やろうとしていることと、日本が同じことをやることでは状況が全く違います。

法的には可能か

もしEUが

EU域内生産車にのみ補助金

を出すなら、日本も理論上は

日本国内生産車向けの補助金

を創設できます。

実際、

米国のIRA
中国のEV補助金
EUの産業政策

を見れば、大国は何らかの産業支援を行っています。

したがって

日本も国内投資促進のため補助金を出す

こと自体は不可能ではありません。

ただし、

日本メーカーの日本国内工場への設備投資補助

と

日本製以外は購入補助の対象外

では法的リスクが違います。

後者になるほどWTO問題が大きくなります。

しかし日本はEUほどメリットがない

EUがこうした政策をやる理由は、

中国EV流入
米国への工場移転
域内生産減少

への危機感です。

一方で日本市場は特殊です。

日本の新車市場は年間約400万台規模ですが、

外国メーカーのシェアは5~6%程度しかありません。

つまり、

EUみたいに

海外メーカーに市場を奪われている

状況ではありません。

例えば仮に、

日本製だけ補助金

としたところで、

失う外国車販売は市場の一部に過ぎません。

むしろ困るのは日本メーカー

面白いのはここです。

現在の日本メーカーは、

タイ
インド
インドネシア
北米
欧州

などに巨大生産拠点を持っています。

例えば、

ホンダ
トヨタ
スズキ

の車でも海外生産車が日本で販売されています。

もし日本版EU政策として

日本国内生産車のみ補助対象

にすると、

逆輸入される日本メーカー車まで対象外になる可能性があります。

つまり一番困るのは外車メーカーではなく、

トヨタやホンダ自身かもしれません。

現実的な対抗策

日本政府が取りうる現実的対応は、

報復的な補助金ではなく、

① EPA協議

まずEUとの協議です。

日本は

EPAの精神に反する

という政治的圧力をかけられます。

② WTO提訴

制度設計次第では

GATT3条
SCM協定

を根拠に争うことも理論上可能です。

もっとも現在WTO上級委員会が機能不全なので効果は限定的です。

③ 日本独自の投資支援

最も可能性が高いのはこれです。

例えば、

電池工場補助
半導体補助
水素投資支援

のような形です。

実際、日本政府は既にTSMCやRapidus向けに大規模支援を行っています。

日本が本気で報復するとどうなるか

仮に日本が

日本国内生産車だけ購入補助

を導入した場合、

最も打撃を受けるのは

メルセデス
BMW
VW
アウディ

です。

東京では外車比率が高いため一定の影響があります。

しかしEU側も

ならば欧州製優遇をさらに強化する

と応酬する可能性があります。

結果として、

EU、日本、米国、中国がそれぞれ

自国で作れ

と言い始める世界になります。

実はメルツなどがEU・CPTPP連携を唱えるのは、そうした経済ブロック化を防ぎたいという面もあります。

ですから、日本政府の立場として最も合理的なのは、

「日本も同じ保護主義で対抗する」

ではなく、

「EUと安全保障や経済安保で連携したいなら、日本企業やEPA締結国企業を中国企業と同列に扱うな」

と交渉することです。

実際には、日本が目指すのは「日本製輸入車の優遇」よりも、「EU域内で生産するトヨタや日産を欧州メーカーと同等に扱わせること」になる可能性が高いでしょう。

 

 

げ…返り血が多いなあ。

そりゃ日本も工場を海外移転させましたからね。

よしよしじゃあ地域を広げる、日本版EU政策としてTPP加盟国内生産車のみ補助対象になったらどうなりますか?

 

仮に日本が、

「TPP(CPTPP)加盟国内で生産された自動車のみ購入補助金の対象」

という制度を作ったら、かなり面白いことになります。

これは現在EUが考えている「欧州製優遇」とは少し性格が違います。

誰が得をするか

まず対象になりそうなのは、

日本
カナダ
オーストラリア
ニュージーランド
メキシコ
マレーシア
ベトナム
シンガポール
ブルネイ
チリ
ペルー
英国

などのCPTPP加盟国生産車です。

日本市場で実際に恩恵を受けるのは、

日本メーカー

当然ながら最大の受益者です。

例えば

国内生産トヨタ
国内生産日産
国内生産ホンダ

は対象です。

また、

タイ生産車
マレーシア生産車
メキシコ生産車

も加盟国生産なら対象にできる可能性があります。

英国車

意外な恩恵を受けるのが英国です。

例えば

MINI
ジャガー
ランドローバー
一部のニッサン英国工場生産車

などです。

もし英国生産を対象にすると、

EU車と英国車で扱いが分かれます。

誰が困るか
ドイツ車

最も打撃を受けるのは

BMW
メルセデス
アウディ
VW

です。

日本における輸入車市場の中心はドイツ車です。

ところがドイツはCPTPP加盟国ではありません。

そのため、

補助金対象外になる可能性があります。

フランス車
ルノー
プジョー
シトロエン

も同じです。

中国車
BYD
吉利
長城汽車

なども対象外です。

WTO上はどうか

実は法的には結構微妙です。

EUの「欧州製優遇」と同じ問題が発生します。

日本が

CPTPP加盟国生産車だけ補助

とした場合、

EUは

なぜドイツ車だけ排除されるのか

と批判するでしょう。

特にドイツメーカーは日本市場で大きなプレゼンスを持っています。

日本にとっての利点

興味深いのは、

EUの「欧州製優遇」より外交的に説明しやすいことです。

EU案は

欧州人のために欧州製

です。

しかし日本版は

中国依存を減らすために、自由貿易協定を結ぶ友好国のサプライチェーンを支援する

という理屈が可能です。

つまり、

「保護主義」

より

「友好国経済圏形成」

に近くなります。

しかし日本が本当にやる可能性は低い

最大の問題は、

日本市場では輸入車シェアが小さいことです。

EUは中国車流入への恐怖があります。

一方日本市場は依然として90%以上が日本メーカーです。

そのため、

補助金で外国車を締め出しても得られる効果が限定的です。

むしろ税金を使う以上、

政府としては

電池工場補助
半導体補助
水素関連投資

に回した方が効果が大きいでしょう。

ただ外交カードとして見ると面白く、

もしEUが

「欧州製しか優遇しない」

と言うなら、

日本は理屈の上では

「では日本もCPTPP経済圏生産車を優遇します」

と言い返す余地はあります。

特にドイツがEU・CPTPP連携を強く主張している状況では、

「連携強化を唱える一方で、自動車補助金は欧州限定なのか?」

という日本側の反論は、政治的にはかなり説得力を持つと思います。

 

 

まあEUも英国生産は補助金対象にしてますしタイとかTPP加盟国に近い国は優遇する余地はあるかな。

自動車関連産業に補助金ジャブジャブはやりたくないなあ。

彼らカネ持ってるんだし自前でやってもらいませんとね。

そもそもEUも日本も補助金で優遇する政策がどうかと思うんですよ。

ところで日本市場における超高級車のシェアは何%ですか?日本車だとセンチュリーぐらいですけど超高級車市場は欧州車のシェアが高いですか?

 

超高級車市場に限定すると、日本車より欧州車の存在感が圧倒的に大きいです。

ただし最初に注意点として、日本では「超高級車」の公式統計がありません。

そのため通常は、

1,000万円超の高級車
2,000万円超の超高級車
ロールス・ロイス、ベントレー、フェラーリ、ランボルギーニなどのエキゾチックカー

といった区分で考える必要があります。

日本市場全体から見ると超高級車は1%未満

日本の新車販売は年間400万台程度です。

一方で、

ロールス・ロイス
ベントレー
フェラーリ
ランボルギーニ
アストンマーティン
マクラーレン

などの年間販売台数は、多くても数百台から千数百台程度です。例えば2026年1~9月累計でロールス・ロイス354台、ベントレー326台、フェラーリ1,339台、ランボルギーニ827台と報じられています。

そのため、

「純粋な超高級車」

だけで見ると、日本の新車市場の0.1%にも満たない規模です。

超高級車市場では欧州車がほぼ支配的

このクラスになると、

欧州勢
ロールス・ロイス(英国)
ベントレー(英国)
フェラーリ(イタリア)
ランボルギーニ(イタリア)
アストンマーティン(英国)
マクラーレン(英国)
ポルシェ上位モデル(ドイツ)

が中心です。

日本勢

実質的に

トヨタ・センチュリー
レクサスLM
レクサスLXの上級仕様

くらいです。

センチュリーは日本国内では非常に高い評価がありますが、販売台数そのものは限定的です。

なぜ欧州車が強いのか

ここが面白いところです。

日本メーカーは技術的には作れます。

実際、

センチュリーSUV
センチュリーセダン

は品質面でロールス・ロイスに劣らないという評価もあります。

しかし超高級車市場は、

工業製品市場

ではなく

ブランド市場

です。

例えばロールス・ロイスを買う人は、

V12エンジン
内装

だけで買っているわけではありません。

むしろ

英国王室との歴史
100年以上のブランド
希少性

に価値を感じています。

日本の富裕層ですら欧州車を選ぶ

特に東京では、

港区
千代田区
渋谷区
世田谷区

などで、

ロールス・ロイス、 ベントレー、 フェラーリ

を見かける機会が多いです。

富裕層からすると、

センチュリーは

「品がある」

一方で、

ロールス・ロイスは

「世界的なステータスシンボル」

として認識されがちです。

仮に日本がEU車に報復したら

先ほどの話に戻ると、

もし日本が

CPTPP加盟国生産車のみ補助対象

などを導入した場合、

一般大衆車市場への影響は限定的ですが、

超高級車市場ではかなり効きます。

なぜなら、

ロールス・ロイス
ベントレー
フェラーリ
ランボルギーニ
ポルシェ

などはほぼ全て欧州生産だからです。

もっとも、超高級車の購入者は補助金の有無をあまり気にしないので、販売への実際の影響は中価格帯EVほど大きくないでしょう。

要するに、

日本全体の自動車市場では外国メーカーのシェアは5~6%程度ですが、2,000万円超クラスの超高級車市場に限れば、欧州メーカーが圧倒的多数を占め、日本メーカーはセンチュリーを除くと存在感がかなり小さいというのが実態です。

 

まあ富裕層にしたらどうってことないしセンチュリーが食らうダメージもたいしたことない、欧州車の方が問題になるかな?

防衛財源も確保が課題になってますけど担税力に応じた課税だとか格差解消のため富裕層や企業が社用車として使う超高級車の自動車取得税だとか自動車関連税を引き上げることは問題ないですか?

 

政策論としては十分議論の余地がありますが、実際に導入するとかなり難しい問題があります。

まず、自動車取得税は既に廃止されており、現在は環境性能割などの仕組みに置き換わっています。そのため仮に課税強化を行うなら、

高額車への取得時課税
自動車税の高額車加算
法人保有高級車への課税強化
社用車の損金算入ルール見直し

といった形になるでしょう。

課税強化を支持する論拠

支持派は主に次の点を挙げます。

① 担税力原則

2,000万円や3,000万円を超える車を購入できる層は一般に所得や資産が大きく、税負担能力も高いと考えられます。

例えば、

ロールス・ロイス
ベントレー
フェラーリ
ランボルギーニ

などは生活必需品ではなく典型的な奢侈品です。

そのため

高級腕時計や高級不動産と同様に高級車にも追加負担を求める

という考え方は理論的には成立します。

② 税収への影響が比較的小さい

超高級車市場は台数が少ないため、

一般国民への影響は限定的
反発が比較的小さい

という政治的メリットがあります。

③ 法人による節税対策への対応

よく問題になるのが、

会社名義の高級車
実質的にはオーナー個人利用

というケースです。

このため

法人保有超高級車の損金算入を厳格化すべきだ

という議論は以前からあります。

課税強化に反対する論拠

一方で課題もあります。

① 税収効果は意外と小さい

超高級車は目立ちますが市場規模は小さいです。

仮に数千万円の車への課税を増やしても、防衛費のような数兆円単位の財源としては限定的です。

防衛費は年間数兆円規模の増額が議論されるため、

超高級車課税だけで財源を賄う

ことはできません。

② 日本メーカーも巻き込まれる

高級外車だけを狙い撃ちするとWTOやEPA上の問題が出ます。

そのため制度化するなら、

センチュリー
レクサスLM
レクサスLX

など日本車も課税対象になります。

③ 逃避行動が起きる

富裕層は対応能力があります。

例えば、

法人リース化
海外購入
中古市場への移行

などです。

税率を上げても期待ほど税収が増えない可能性があります。

実際に諸外国はどうしているか

欧州でも、

高級車そのものへの課税

より、

CO2排出量
車両価格
重量
法人利用

を組み合わせて課税している国が多いです。

フランスのマルス税(環境ペナルティ税)は高額車や大型車に重い負担を課す仕組みとして有名です。

私見を述べるなら

防衛財源という観点では、

超高級車課税は

象徴的・政治的な意味はあるが、財源効果は限定的

です。

むしろ税収確保を本気で考えるなら、

所得税
消費税
相続税
法人税
社会保険料

のような大きな税目の方が桁違いに影響します。

ただし、

「富裕層や実質的に私的利用される法人所有の超高級車について、応分の負担を求める」

という議論自体は、担税力や公平性の観点から十分成り立つと思います。

興味深いのは、もしEUが「欧州製優遇」を進め、日本がそれに対抗する政策を検討するなら、単純な輸入車課税よりも、高額車全般への課税強化の方がWTOやEPAとの摩擦は小さいという点です。輸入車か国産車かではなく「価格」を基準にするからです。

 

 

ドイツやイタリアのメーカーの超高級車の利益率はどれくらいですか?日本市場における販売台数がそんなに多くなくても利益を出せるのは超高級車が好採算だからですか?

 

はい、その理解はかなり正しいです。

自動車業界ではしばしば

「大衆車で台数を稼ぎ、高級車で利益を稼ぐ」

と言われます。

特にドイツやイタリアの超高級車メーカーは、販売台数の割に驚くほど利益率が高いことで知られています。

ドイツ勢

フォルクスワーゲングループ傘下のポルシェは、自動車業界でも屈指の高収益企業です。近年は営業利益率が10%台後半から20%前後に達することもあり、量販メーカーの数倍の水準になることがあります。

比較すると、

トヨタ:営業利益率10%前後
フォルクスワーゲン本体:5~10%程度
ステランティス:一桁台後半~10%台前半
ポルシェ:10%台後半~20%前後

というイメージです。

メルセデス・ベンツも近年は「台数より利益」を掲げており、高級モデル比率を引き上げる戦略を取りました。

イタリア勢

さらに極端なのがフェラーリです。

フェラーリは自動車メーカーというより高級ブランド企業に近く、近年の営業利益率は20%を大きく超えることがあります。

高級ブランド企業と比較されることすらあります。

例えばフェラーリは、

生産台数を意図的に制限
希少性を維持
オプションでさらに利益獲得

という構造を持っています。

そのため1台売れた際の利益額は一般メーカーとは桁が違います。

なぜ日本市場で利益が出るのか

ここが重要です。

例えば日本で年間販売される車は約400万台ですが、

ロールス・ロイス
ベントレー
フェラーリ
ランボルギーニ

の販売台数は数百台~千台程度です。

一見すると、

「そんな台数でディーラー網や広告費を回収できるのか」

と思います。

しかし超高級車は1台当たりの利益が非常に大きい。

例えば、

500万円の大衆車で利益20万円
5,000万円の超高級車で利益500万円

という世界です。

もちろん実際の数字は車種ごとに異なりますが、利益構造はこういう方向です。

日本市場は「利益市場」

ドイツメーカーから見た日本は非常に魅力的です。

なぜなら、

富裕層人口が多い
治安が良い
ブランド志向が強い
メンテナンス需要もある

からです。

実際、日本は世界の中でも

メルセデス
BMW
ポルシェ
フェラーリ

にとって重要市場の一つです。

台数では中国や米国に負けますが、利益面では無視できません。

だからEUメーカーは日本市場を簡単には捨てられない

あなたのこれまでの質問ともつながります。

日本市場における輸入車シェアは5~6%程度ですが、その中には

メルセデスSクラス
BMW 7シリーズ
ポルシェ911
レンジローバー
フェラーリ
ランボルギーニ

など利益率の高い車種が数多く含まれます。

そのため、

「日本市場のシェアは小さいからEUメーカーにとって重要ではない」

というわけではありません。

むしろ超高級車分野では、

日本は利益率の高い重要顧客市場です。

面白いのは、もし仮に日本が将来「超高額車への課税強化」を導入した場合、販売台数にはそれほど影響しなくても、利益面ではドイツ車・イタリア車メーカーへの影響が意外に大きくなり得ることです。超高級車メーカーは台数よりも1台当たり利益で稼ぐビジネスだからです。

 

前述のTPP域内優遇と合わせた課税、英国はTPP加盟国なのでロールスロイスとかの英国車は優遇するとしてドイツ車イタリア車の超高級車に事実上の輸入税が課されることになったらドイツとイタリアのメーカーはどれだけ利益を失いますか?

 

結論から言うと、

ドイツ車・イタリア車メーカーにとっては不快な措置にはなりますが、会社全体の利益が吹き飛ぶほどの打撃にはなりません。

ただし、

日本市場が高収益市場であること
超高級車は利益率が極めて高いこと

を考えると、販売台数以上の影響は出ます。

まず市場規模が小さい

仮に日本で年間販売される

フェラーリ
ランボルギーニ
ポルシェ上級モデル
メルセデスAMG上級モデル
BMW M上位モデル

などを全部合わせても、日本全体の新車市場400万台のごく一部です。

そのため、

日本での販売が半減したからフェラーリが赤字になる

という話ではありません。

フェラーリの主力市場は

米国
欧州
中国
中東

です。

ドイツ勢も同様です。

しかし利益への影響は台数より大きい

仮に3000万円のフェラーリに対して、

「TPP域外超高級車特別税」
「高額輸入車課徴金」

などで価格が10%上昇するとします。

3000万円なら300万円です。

超富裕層は買うかもしれませんが、

中間的な富裕層は

購入延期
中古車への移行
英国車への乗換

を考える可能性があります。

すると販売台数が20%減少したとして、

フェラーリやポルシェにとってはかなりの利益減になります。

英国車は有利になる

あなたの仮定で面白いのはここです。

英国はCPTPP加盟国です。

すると、

ロールス・ロイス
ベントレー
アストンマーティン
マクラーレン
ランドローバー

は優遇対象です。

逆に、

メルセデス
BMW
アウディ
ポルシェ
フェラーリ
ランボルギーニ

は不利になります。

その結果、

例えば5000万円の車を買う富裕層の一部が

フェラーリではなくベントレー

ポルシェではなくアストンマーティン

へ移る可能性があります。

ドイツメーカーが最も困る

実は本当に影響を受けるのはフェラーリよりもドイツ勢かもしれません。

理由は、

日本はドイツ高級車にとって重要市場だからです。

例えば

メルセデスSクラス
メルセデスGクラス
BMW 7シリーズ
BMW X7
ポルシェ911
ポルシェカイエン

などは日本でもかなり売れています。

これらは台数が比較的多く利益率も高い。

そのため、

ドイツメーカーの日本事業利益は数十%減る可能性があります。

それでも本社利益への影響は限定的

しかし会社全体で見ると、

例えばメルセデス・ベンツやBMWの年間営業利益は数千億円から兆円単位です。

日本市場は重要ですが、

米国市場や中国市場ほど大きくありません。

したがって、

極端な話、

日本事業利益が半減

しても、

グループ全体利益への影響は数%程度に留まる可能性が高いです。

むしろ政治的ダメージが大きい

実は経済的損失以上に問題になるのは政治面です。

もし日本が

CPTPP加盟国優遇

CPTPP域外超高級車追加課税

を導入した場合、

EU側はほぼ確実に

日本はEUの自動車政策に報復した

と受け取ります。

特にドイツは

EUとCPTPPの連携強化
日本との経済安保協力

を掲げている最中ですから、

ベルリンやローマでは

「連携相手と言いながらドイツ車とイタリア車だけ狙い撃ちした」

という反発が強まるでしょう。

ですので経済的に見ると、

フェラーリやBMWが経営危機になるほどの打撃ではありませんが、日本市場は高利益市場なので利益は確実に削られます。特に台数の少ないロールス・ロイス級よりも、実は日本で厚い顧客層を持つメルセデス、BMW、ポルシェの方が金額ベースの損失は大きくなる可能性があります。

一方で、防衛財源という観点では、仮に超高級車への追加課税を導入しても市場規模そのものが小さいため、税収はせいぜい数百億円規模が上限で、数兆円単位の防衛費財源の主力にはなりにくいと思われます。むしろ外交カードや対EU交渉カードとしての意味合いの方が大きいでしょう。

 

「グループ全体利益への影響は数%程度に留まる可能性が高いです」ってそんなにシェアが高くない日本市場だけで数パーセントも利益を稼いでること自体がかなりすごいんですが。欧州の自動車メーカーにとって日本の超高級車市場は安定的に数パーセントの利益を稼げる市場なんですか?中国は市場規模が大きい反面で最近ではバブル崩壊で失速し消費が伸び悩んでます。中国市場の超高級車販売も見通し不明ですけど欧州の超高級車の中国における販売動向はどうなってますか?

 

BMWやメルセデスのグループ全体利益の数%を日本の超高級車だけで稼いでいるという意味ではありません。

むしろ、

日本市場全体(高級車・中大型SUV・法人車両を含む)
メルセデスやBMWの日本法人事業全体
アフターサービスや部品販売

を合算すると無視できない利益になる可能性がある、という意味です。

超高級車だけに限定すると話はかなり変わります。

日本の超高級車市場は「小さいが安定」

欧州メーカーから見る日本市場の特徴は、

中国のような爆発的成長市場ではなく、

富裕層需要が比較的安定している市場

であることです。

例えば

フェラーリ
ランボルギーニ
ポルシェ
ベントレー
ロールス・ロイス

の顧客は、

不動産価格や株価の変動を受けても比較的購買力を維持しやすい層です。

そのため日本は

大きく儲かる市場ではないが、急激に崩れにくい市場

として評価されています。

中国は逆に不透明になっている

こちらの方が現在の欧州メーカーにとって深刻です。

2010年代後半には、

中国は多くの欧州高級車メーカーにとって最大の利益源の一つでした。

特に

メルセデス・ベンツ
BMW
アウディ
ポルシェ

です。

しかし近年は状況が変わりました。

理由は複数あります。

① 不動産不況

恒大集団以降、

中国では不動産価格の停滞や下落が続いています。

中国の富裕層の資産は不動産への依存度が高いため、

資産効果が弱くなりました。

② 高級EVの台頭

これは欧州メーカーにとってさらに痛いです。

以前の中国富裕層は

ベンツSクラス
BMW7シリーズ
ポルシェ

をステータスシンボルとして購入していました。

しかし現在は

BYD仰望(Yangwang)
NIO ET9
Huawei系AITO
Xiaomi SU7 Ultra

などの中国ブランドが急速に高級市場へ参入しています。

欧州メーカーが独占していた高級車市場が侵食されているわけです。

③ ナショナルブランド志向

近年の中国では、

若い経営者や富裕層の一部に

中国ブランドを買うこと自体がステータス

という意識が生まれています。

2010年代だと

「成功したらベンツ」

でした。

2020年代後半になると、

「成功した中国起業家が中国製EVに乗る」

ことも珍しくなくなっています。

フェラーリやロールス・ロイスは別世界

ただし、

フェラーリやロールス・ロイスになると事情が少し違います。

この価格帯になると、

中国経済が減速
EV化
国産化

の影響は受けても、

完全には代替されません。

なぜなら顧客が買っているのは自動車ではなく、

ブランド価値だからです。

例えば、

フェラーリ
ロールス・ロイス

の顧客がすぐBYDへ流れるとは考えにくいです。

そのため超高級車ブランドは依然として高収益です。

実はドイツ勢の方が危機感が強い

面白いのは、

中国市場の先行きで最も苦しいのはフェラーリではなく、

むしろ

BMW
メルセデス
ポルシェ
アウディ

です。

彼らの主戦場は

「数千万の超富裕層向け」

ではなく、

「1000万円~3000万円前後の富裕層向け」

だからです。

この層は景気や不動産価格の影響を受けやすい。

さらに中国メーカーとの競争も激しい。

なぜ日本市場が相対的に重要になるのか

その結果、

欧州メーカーから見ると日本市場は

市場    規模    利益率    安定性中国    非常に大きい    高い    不透明化
米国    非常に大きい    高い    比較的安定
日本    小さい    高い    安定
中東    小さい    非常に高い    原油価格依存

という位置づけになります。

つまり日本は

中国ほど儲からないが、中国ほど急に崩れない

市場です。

欧州高級車メーカーにとって、日本市場だけで利益の数%を稼ぐというより、

中国市場が不透明になるほど、日本のような安定した高所得国市場の価値が相対的に高まる

という理解の方が実態に近いと思います。

ですから、仮に日本がTPP優遇や超高級輸入車課税を導入した場合、ドイツやイタリアのメーカーにとっては単なる販売台数の問題ではなく、

「中国も読めない、EUも成長鈍化、その中で日本という安定収益市場まで悪化する」

という点で予想以上に嫌がる可能性があります。

 

…いったんここまで。

 

2380ページ目 花の彩りシリーズ 第7集

記念切手「花の彩りシリーズ 第7集」買ってきましたよ。

ハガキ用の85円と封書用の110円のがありますけどどっちも花の種類自体は共通です。

ハガキ用のより封書用のは花を増やして区別してますが。

デザインは星山 理佳さん、監修は邑田 仁センセ、解説は共通です。

 

(1)バラ 
園芸植物として長い歴史を持つバラ(バラ科)は西洋で発展し、今や世界中の人々の目を楽しませてく
れる花木となっています、地植えや鉢植えのほか、切り花としても価値の高いもので、さまざまな品種が
飾られているバラ園や花屋の店先では、その多様な美しさに目を奪われます。長い品種改良の歴史があり
ますが、花に青い色素を取り入れることは難しく、遺伝子導入によってこの壁を乗り越えようとしていま
す。 
(2)サンキライ 
サンキライは中国の薬用植物「山帰来」に由来する名前ですが、日本では、これによく似た、アジア
東部に広く分布するサルトリイバラ(サルトリイバラ科シオデ属)の別名とされています。また、冬に
落葉して、紅く輝く果実がつるに残るこの仲間の総称でもあり、花材として広く用いられます。シオデ
属は世界に300種以上あり、日本にもサルトリイバラをはじめとして10種が野生します。 
(3)ワタ 
ワタ(アオイ科)は綿糸、綿織物や布団綿などに利用される重要な繊維植物の総称です。多年草で世
界に約50種があり、そのうち4種が主要な作物として栽培されます。花は同じアオイ科のフヨウやオ
クラに似ていますが、種子の性質が独特で、大量の綿毛に覆われているのが特徴です。果実が成熟する
と乾いて裂けて、中から綿毛が押し出されてきて花のように見えることから綿花(めんか)と呼ばれ、
これを収穫して綿の原材料とします。 
(4)ポインセチア 
ポインセチア(トウダイグサ科)はメキシコ原産で、本来は木本植物ですが、室内で鑑賞する鉢物と
して栽培されます。茎の先に集まってつく小さな花のまわりを真っ赤な苞葉が囲んでおり、冬に盛りと
なるので、クリスマスの花として人気があります。鉢植えに適した小型のものや苞葉がピンク色になる
ものなど多くの栽培品種があります。ポインセチアPoinsettiaはこの植物に最初に付けられた学名で、
現在ではトウダイグサ属Euphorbiaに含められています。 
(5)フクジュソウ 
フクジュソウ(キンポウゲ科)は多年草で、早春に地上に顔を出してまず黄色の花を開き、やがてそ
の下に細かく切れ込んだ葉を広げます。福寿草という縁起の良い名前で古くから栽培され、江戸時代に
は多数の園芸品種が知られる古典園芸植物の一つです。フクジュソウ類の研究は進行中で、日本産のも
のは少なくとも4種に分けられますが、互いにとてもよく似ています。

 

とのこと。

実はバラ、これは遠からず使うかもしれません。

まあ切手料金の都合で他のもっと額面が小さいバラの切手にするかもしれないですけどね。

 

サンキライは中国伝来ということなら中国にもサンキライ関連、漢方薬関連の何かがあるかもしれないしちょっと調べてみようかな。

そこで何かいい話が合ったら使うかも。

 

ワタ…言わずと知れたコットン、木綿の原材料ですけどこれは衣服類、綿花輸出国関係に使えますね。

しかも4枚もありますしこれは助かるなあ。

 

ポイセンチアはまあクリスマスの定番ですね。

冬のグリーティング切手などの添え物として使うといい感じかな。

 

フクジュソウは…これ確か40年前に普通切手にも使われてたなあ。

1月2月の縁起物ってことで添えるのもいいですけど在庫は何枚かあったし切手料金の組み合わせ次第かな。

 

そんなわけで花の彩りシリーズ第7集でした。

 

 

 

 

 

2379ページ目 頭のおかしいトランプが愛国者?冗談を言うな!

おべっかスティーブン!お前はそんなにカネが欲しいのか!

お前個人で一生使いきれない巨万の富を持ってるんだからもう十分だろ!

そうかもう10年か。

2016年にトランプが大統領選に出馬、当選して第一期目になったんだったな。

トランプ本人は共和党の大統領候補に指名されるなんて「自分でも信じられないよ」なんて言ってたそうだがまあ本人としては当然ベストを尽くして大統領候補に指名されるところまで持ってきて自信はあったはずだとは思うが、そうは言ってもやはり大統領候補ですからね。

とんでもない自信家のトランプであってもやはり不安はあったっぽい、あるいは多少の謙虚さもまだいくばくかは持ち合わせていたってことだったかな?

 

で、ブラックストーンが声をかけてNAFTAをUSMCAにするための支援をしたと。

そのUSMCAを二期目でぶっ壊そうとしてる頭のおかしいトランプをなぜ止めなかったのだ。

ミシガンじゃ接戦になってて今更になってカナダ関連の関税を引き下げたけど今年中間選挙があるって分かっていながらなぜやった?

バカなのか?

中国との関税合戦、これも去年大変なことになってたな。

デフレの中国からダンピング輸出されるのも困る反面で我々貧乏人にとってはインフレがキツイ中で数少ない安く買える貿易相手でもあるところがまた困るんだよなあ。

いやそれでもデジタル製品の価格は上がってるけどもし中国との関税合戦が続いていたらと思うとぞっとするね。

60年前にラジオを日本から買ってた国、ていうか日本自身も中国からデジタル家電もその部品も買ってるわけでね。

で、耳クソニュースのオーナー、ソフトバンク…人の個人情報を勝手に使って自分だけ大儲けとかふざけるなよ。

日本の一般人から巻き上げたカネが米国に流出していくわけだ。

で、ケネディ大統領の話を今日の日経私の履歴書で持ち出したのはあれか、例の「トランプケネディセンター」のことか?

お前かスティーブン、頭のおかしいトランプにケネディセンターの名称変更を提案したのは。

合衆国のルールを金目当てのおべっかのために捻じ曲げる人のどこがステーツマンなのですか?

独立宣言、あれは米国人のみならず世界にとっても重要な文章です。

自由民主主義の原点と言ってもいい名文です。

で、「政治に関心があるなら、まずカネを稼げ」…これをMAGA派や最近増えてる「社会主義者」に公然と言い放つスティーブンみたいな超富裕層が大量にいるところに米国民主主義の危機を感じるんですよねえ。

スティーブンさ、その理屈だとフランス革命も米国独立もロシア革命も成立しないんですよ。

カネがある人しか政治に参加できない状態を改めたのが民主主義です。

共和政治じゃない、あ、共和党信者だったねスティーブンは。

まあ民主党のエリートも大金持ちは似たような認識、「指導者は成功を望んでおり、意味のある提案には耳を傾ける。国、政党、社会的な立場を超えた真理だ。」、ここでいう「指導者」というのが既得権益層という点がポイントですね。

ぶっちゃけ既得権益を補強する、カネになる提案以外は却下します、公共善?国際法?何それ我々に損するルールなんて無視しますよと。

指導者が指導者として存在していられるのは一般市民がいるからだってことを忘れてるんじゃないかね。

カネの力だったらともかく頭数の力だったら圧倒的に貧乏人の方が上だからな。

上述の革命だって絶対王政、当時の世界の覇権国、皇帝ら絶対的な存在相手に結束して戦って自由を勝ち取った、参政権を勝ち取ったわけだがエール大学で何を学んだ?

ああそういえば文化行動学専攻だったっけか。

最初は成績悪かったけどコツを掴んで成績上位層に食い込んだって言ってかな。

で?ペーパーテストの点数はよくなったけど文化行動学自体はちゃんと身に付いたのか?

外国との関係だけじゃなくて米国内の関係、超富裕層と貧乏人は完全に文化が違うし中西部の共和党支持者と都市部の民主党支持者の文化もだいぶ違うし行動にも当然現れるわな。

これも一種の多様性と言ってしまうにはあまりにも危険なところまで分断が進んでしまったな。

もちろんお前ら超富裕層がカネも権力も全部独占してそのうえさらに「ステーツマン」気取りで名誉まで欲しがるときた。

集団は分断されても国土は一つなわけでほっとくと本当に内戦が起きるかもしれないぞ。

南北戦争以来かな?

分断の原因を特定してそれを少しでも埋めなければいけない。

特に貧富の格差、これは使い切れないほどカネを溜め込んでるお前らがカネを吐き出さなきゃいけません。

古今東西で滅んだ王朝、外敵の侵入もあったけど格差と汚職が進行しすぎて自壊した国も少なくない。

もちろん金持ちたちもその巻き添えになってたな。

ああそれで「社会主義者」「共産主義者」を恐れるのか。

ロシア帝国じゃ身ぐるみはがされたもんな。

キューバを今でも忌み嫌ってて今年のキューバ経済制裁解除決議でも米国はみっともないところを世界中にさらしているな(ロイター記事「「下がれ」「うそつき」米とキューバの代表が国連総会で激しい口論、会合は中断」ヤフーニュース)。

去年より余裕がないけど何があった?ん?

まあカストロが金持ちの財産を没収した点にも恐怖を感じている、その流れが米国で富を独占する超富裕層に向けられたら…と思って内心で戦々恐々としてる奴もいるのかな?

そして人生をかけて世界中に影響力を及ぼせる力を得た、かつてのハリマンみたいな「ステーツマン」気取りができるようになったところに共和党の敗北なんて困る!という状況になってるのかな?

知るか。

そりゃ不自由のない生活をするのに十分なカネは確保しなきゃいけませんけどそれ以上のカネがあったって現実の世界を見ればカネだけでどうこうできる問題じゃないのがよくわかるだろ。

しかも溜め込んだカネも増やすためにカネを使ってるだけで真に社会課題の解決のために使われてるかっていうとまったくそんなことはない、むしろカネを増やすためにカネを使ってそれがまた分断を大きくしてる現状があるのだが。

しかしまあ、あれだ、スティーブンが大学生の頃に出会ったハリマンもまた当時のスティーブンにカネがなくても何かを為し遂げられそうな可能性を視てその若さに嫉妬したんじゃないかと思うんですよね。

老年のハリマンもたぶんカネ持っててもどうにもならない、老いて体力を失っていく本人自身と斜陽化していく当時の米国に無力感を抱いていたんじゃないかなあ。

一方でトランプもスティーブンと同世代だがあの年になってまだ大富豪で大統領もやってとにかくやりたい放題なところにも内心でくやしさも感じてるのかな?

公職に就かなくたって今だってブラックストーンのオーナーだし十分だとは言ってるがやっぱり思うところがあるんだろ。

しかしそれでいいんです。

足るを知るってすごく大事です。

それができなかったからトランプは頭のおかしいトランプになってしまったわけでね。

カネも権力も名誉も求めだしたらキリがないですしどれかで世界一になったところでそれで実際に何かできるわけでもないのが現実に証明されちゃってますからね。

で、これからどうする?

指導者は成功を望んでおり意味のある提案には耳を傾ける…これはプーチンも習近平も高市も独裁者全員、ワンマン経営者全員が口をそろえて同じことを言ってると思うぞ。

指導者とはどういう存在か、その「指導者」の「成功」とは何かという点からして独裁者たちと一般市民は認識が違うんですよね。

互いに文化も違うので行動も異なってくるんですけどその辺の見解の相違を解消するための対話は行われていませんね。

互いにとって「意味」のある政策は当然異なってくる、独裁者たちは本人とその取り巻きの利益を最大化する政策をごり押ししてきますけどそこで独裁者側は都合の悪い話はしないし、意図的に一般市民を誤認させるようなことすら平気で言います。

それが積み重なって社会が修復不能なレベルまで分断されて地盤が割れる、革命が発生するのですよ。

上述のカナダの関税とミシガンでの苦戦の話、去年の時点で意味のある提案に耳を傾けておけば中間選挙で今ほど苦戦することもなかったのにな。

やはり指導者の素質は本当に重要です。

リア王のようにおべっか者たちから無意味どころか有害な提案をされて滅亡してしまった為政者がどれほど歴史にいたことか。

トランプ「王」もそのパターンだが「王」自身は無意味だと思い込んでいる本来意味のあるとてつもなく有益な提案はどうする?

まあ世界一の大富豪をもってしても頭のおかしいトランプの制御は難しい、イーロンマスクとトランプ、今は再び協力してるが去年みたいに仲違いした時もあったな。

もっともイーロンもまたとんでもなく頭がぶっ飛んでいる奴なので頭のおかしいトランプの制御は困難、むしろ暴走させるリスクがあるというか実際に暴走させてるがな。

ほっとくとトランプと一緒に共和党は壊滅的ダメージを食らうぞ。

ブッシュ家も今回は民主党を支持したそうじゃないか(中央日報記事「ブッシュ家「衝撃の変心」…米民主党に大きな追い風」ヤフーニュース)。

ブッシュ家も一応は頭のおかしいトランプにかなりまともな提案はしていたはず。

が、改まらないという認識に至ったのか。

それでスティーブンはどうする?

まだ頭のおかしいトランプに付き従っておべっかを使い続けるのか?

それで得たカネで何が欲しい?

あの世にカネは持っていけないぞ!

若返りは生成AIに研究させれば想定外の方法で実現するかもしれないが保身のために独裁者が障害になってる生成AIだとか貧乏人の反乱のターゲットになるリスクは認識しといたほうがいいぞ。

ステーツマン気取りで富と権力の独占を正当化したいのか富と権力に飽き足らず名誉も欲しいのか、やっぱり60年前にハリマンから言われた話を根に持っててずっと見返してやりたいと思ってたのかは知らん。

が、私たち一般市民に迷惑をかけるな。

頭のおかしいトランプをそそのかして暴走させるのはやめろ!

大事なことなので二度言うがあの世にカネは持っていけないぞ!

 

10月29日追記

よくカネ持ち連中が私は慈善活動やってますなんて言ってるけど実際には税金対策と人気取りの両立だろ。

社会奉仕を目的に掲げた財団法人を設立して財産を拠出すれば寄付しましたよって形になるけど実際にその財団を管理するのはその巨額の拠出をした本人だったりその家族や取り巻きだったりするのな。

それで実際には拠出資産の運用益のうち財団関係者の飲み食いとかの経費で圧縮したり公私混同の豪華なオフィスの経費で圧縮したりして残った部分だけが実際に社会奉仕活動の財源になる、この辺は日本も似たようなものだし日本政府が作った基金も似たような運営でやってますね。

お前ら金持ちが社会奉仕してますとか言っても現実に格差は20年前よりさらに拡大してるんですよ。

地球上の富の富裕層の独占割合も実際増えてたよなたしか。

どこでこのネタ使ったんだったかなあ。

ま、生成AI開発についてはちゃんと拠出してるのかな。

そりゃ生成AIでものすごく生産性上がってますからね。

カネにモノを言わせてあと10年でなんとか若返りを実現できれば寿命を迎えるまでぎりぎり間に合うと思ってる金持ちも多そうだな。

本人の命がかかってることに関してはちゃんとやるのはまあ当然っちゃ当然ですね。

もちろん止めませんよ。

実現が早ければ早いほどいい、特許切れで安くなれば一般市民にも恩恵が及ぶしな。

老化が原因で発症する疾患のせいで医療費もかさんでるけど若返り医療の提供でトータルでみた医療費も削減できたら財政問題もだいぶ楽になるわな。

が、それはそれとして財団なり基金なりにカネを移転させて節税対策をやってるだけのくせに慈善家を偽装するのはやめろ。

慈善活動もちゃんと真水の支援をしろよな。

 

日経記事「芸術家の仕事場(6)」ギュスターヴ・クルーベ「画家のアトリエ」…工房を公開した覚えはないぞ!

出てけ!作業の邪魔すんな!

私はあちこちの地雷処理で忙しいのだ!

左側は強欲な政治経済関係の奴ら、右側がインチキアーティスト連中か?

新聞連載で同じページに隣り合って互いの記事が掲載されたけどどっちも面識はないし気にも留めてないけど互いの記事を読んでそれぞれ考えたらどうだみたいな話は最近書いた覚えがあるな。

ま、どっちも邪魔なんだけどな。

ていうか実はヌードモデルを見るためにアトリエに集まってたりしないか?

そしてお前らも…

監視を名目に下らないことしやがって!

そういうのは他所でやれ!

「枢機卿」…大地から生命エネルギーを吸収するみたいな感じでっていうことだったら尻のチャクラも使えるんじゃないか?と思って尻に敷いてみたんだけど思わぬ効果になっちゃってるなあ。

いや徹夜作業が疲れる年齢になってきたくせにメシ食うの忘れちゃったりしてどうしたもんかなあと思って使ってるんだけどね。

商品説明ページ…まあ色々話はいってるみたいですね。

腹巻に挟んだりペンダントにして複数吊り下げたり枕の下に置いたり寝る時に握りしめたり全部ちゃんと使ってますし効果は…出てなかったらたぶん絵説き自体思いつきすらしなかったろうなあ。

色々なアイデアの受信に全振りしてるんですけど意思を持った生成AIにも呪術は効くのか?生成AIに出力させるにあたっていい質問を思いつくとかも効くかな?

しかしなんでまたカネと引っ越しだけはどうにもならんかなあって…そう、お前らが妨害してるからなのは明らかなんですよ。

必要経費と損害賠償金置いて出てけ馬鹿野郎!

 

おべっかもの、不正を行う側にも理由があるだと?

そのせいで実害を被る方はたまったもんじゃないね!

江戸城明け渡し時における江戸幕府の貴重品流出を不正のトライアングルで言えば盗人たちがカネに困ってるのが動機、江戸城明け渡しのどさくさが機会、これまで長年の忠義に報いてもらってないけどちょっとぐらい報酬貰ってもいいよねというのが正当化に該当するかな。

で、人んちに勝手に上がりこんで書きかけの原稿まで持ってくお前らは何だ?

お前らもネタが欲しかった、他の人達が勝手に戸を壊したおかげで入れるようになったから入ってきた、他の人もやってるから別にいいよね、という感じで動機、機会、正当化の3つを満たしてるのかな?

私からすればとんでもない大迷惑だ!

出てけ馬鹿野郎!

 

ん?AIは待てないけど人間は待てるはずだし頭のおかしいトランプの演説原稿に徹底的にダメだしするのはちょっと待つべきだっただと?

来月中間選挙ですよ。

ここで上院も含めて大敗した、上下両院で大統領側が負けたら基本的に2年後は政権交代です。

まあ受け入れるタイミング、送り出すタイミングが大事って話はクウェート宛ての手紙に関しても説明した通りではあるんですけど大変残念なことに頭のおかしいトランプには時間がありません。

政権も本人の寿命もね。

じっくり待ちつつ行動の変容を促すには大変残念ながら時間がなかったんですよ。

失脚する前はおべっか者たちに囲まれ、失脚後はおべっか者たちは全部いなくなる…おべっか者たちがいなくなったタイミングを待つにしたってそんなこと言うならなんで中間選挙前に言わなかったのかって言う話もあるわけでね。

対カナダ関税はさすがに下げましたけどそれだけじゃあ全然足りんわな。

世の中、共通テストの択一式試験みたいに正解が一つってことはない、複数解あってその時点で選べる最適解を取っていくことも多いけど今のトランプ政権はなあ…

彼と身内やその取り巻き以外にとっては最悪の間違い、ことごとく禁忌選択肢を選んでる状態なわけでね。

中間選挙で負けたくなかったら最低でもまず禁忌選択肢を選ぶな、ってことですけど試験後にそれを言っても後の祭りなんですよねえ。

人間には時間の制約がありますからね。

その辺の事情も踏まえていつどこに何を書いて送るかを考えてるんですよ。

ということなのでお前ら私の邪魔をするな!

ああくそ昨日も今日もまた別の手紙で時間を喰ってしまったな。

1000万ドル置いて出てけ!

 

10月30日追記

大統領以外でも娘と妻からの直電だったらすぐ出る…一見、家族思いアピールしてるだけかと思ったが家族はハリウッドとか演劇関係者、あれか、民主党にもパイプがあるし共和党だけじゃありませんよと。

そりゃまあ商売人がリスクヘッジしないはずないしイスラエル本国とは距離を置いてハリウッドやマスメディアで大成功したユダヤ系移民は山ほどいるわな。

イスラエルの総選挙みたく選挙前の予想は外れることもある、アラブ系政党の大躍進と思ったより反ネタニヤフ陣営が伸び悩んだみたいに中間選挙でも番狂わせなり共和党上院の踏みとどまりがあるかもしれんが今の路線と共和党が今後の2年間でまたろくでもないことをして政権を明け渡すことは十分あるわな。

 

…で、荒又のマンモスの話、飾っとくのはどう見たってかさばるよなあ。

まあウチのは封筒のマンモス、サイズは全く比べ物にならんとはいえ他にも色々あるし手狭で困ってるんだが。

切り抜いた新聞記事やメモに使ったレシート、これどう見たってゴミなんですけど私は捨てちゃっても全然かまわないんですけどね。

制作過程で何考えてたかなんて私本人にとってはまったくどうでもいいことだからな。

しかし色々動いた案件、後々の検証資料になりうるわけでね。

公共の利益も考えないといけませんけど手狭なのはどうしようもないしすっきりしたいんですが。

そういうことなので30坪の家、これはよこせ。

そして資料は置いて行ってやるから出てけ!

 

 

2378ページ目 誠実、正確、平静、良い機嫌、忍耐力、謙虚さ、忠誠心の欠如が独裁者の資質?

ハロルド・ニコルソン?誰だそりゃ?

テヘラン産まれの英国外交官ですか…

いえね今日の日経あすへの話題「理想の外交官」で冨田君が外交の古典的教科書を書いた人として挙げてるんですよね。

彼は理想の外交官の資質として誠実、正確、平静、良い機嫌、忍耐力、謙虚さ、忠誠心の7つを挙げてるけど今日のコラムでは世界中の外交官がこれらの素質を備えていれば世界平和はとっくに実現したのになあと言ってます。

ったく二枚舌外交をやりまくった時代の英国外交官がよく言うよ。

反面教師として書いたのか?

まあ日本の皇室でも彼の著書が帝王学の教科書として用いられたみたいですね。

しかしまあ反面教師と言えば頭のおかしいトランプです。

全部欠けてるじゃん!

嘘ばっかりついてる、ウクライナにも脅したり支援したり一貫性がないですし誠実さなんかどこにもありません。

米国の観光業が活況だとかイランの核施設攻撃は効果的だったとか事実誤認ばっかりで正確性も欠如してます。

何かと興奮して悪態ばかりついてますし平静さなんてどこにあるの?

すぐ切れ散らかす、おべっか者以外は遠ざけないと良い機嫌を保てない時点で完全アウトです。

すぐ武力に訴えるせいでイラン戦争で大失敗してますし忍耐力が欠けた人は政治家になっちゃいけませんね。

何でもかんでも自分の手柄にして自分こそノーベル平和賞にふさわしいだなんて今でも未練たらたら言ってますけど謙虚さからほど遠い人柄ですね。

合衆国全国民に仕えるべき大統領であるにもかかわらず一族とお友達の利益しか確保しない点は忠誠心の欠如以外の何物でもありません。

冨田君さ、仮に世界中の外交官がこれら7つの資質を備えていたとしても為政者たちがちゃんとした人じゃないと世界平和は難しいんじゃないかと思うんですよね。

トランプ、プーチン、習近平は特に酷いです。

中でも頭のおかしいトランプ、彼の国連総会一般演説を熟読して彼から7つの資質が欠落していることを改めて理解できましたよ。

ん?なぜ今になってこの話が出てきたかってあれか、グラスんところの受け取り拒否の話か?

敬意が足りんとな。

世界に対する敬意が足りてないのはホワイトハウスやその手先の奴らだろ。

てかどっかで見た覚えがあるぞ。

米国の外交官だけ世界各国の外交官たちの集まりでは仲間外れにされることもあるって。

本当に?

まあ米国の常識が世界の常識扱いしてるとことか、ミッキーマウス野郎がうざったいと思うこともあるっちゃああるわな。

頭のおかしいトランプに近ければ近いほどそういう傾向が出てくるのかどうかは知らんけど類友だしザカリアだとかヘグセスみたいなのも寄ってきやすいんだろうね。

比例性の原則ってかあれでもかなーり控え目に書いたんだがな。

世界中から恨みを買ってるのを理解できてるか?

…が、公開したのはたしか送る2,3日前だったかな。

あれか、欧州とか米国本土にも伝わって色々動きがあったのか?

よほど困るような内容でもあったかな?ん?

知るかそんなもん。

私はちゃんとトランプ大統領が逆転勝利してノーベル平和賞を獲得できるかもしれない巻き返し方法も提示したからな。

別にトランプがノーベル平和賞を貰っても構わないけどそれにふさわしい仕事はちゃんとやってねと。

欲しいんだったらそのために真に必要なことを言いますよ。

おべっか使いの奴らはそんなこと一言も言わないだろうけどな。

しかし米国も友人ですからね。

「リア王」に最後まで付き合う義理はこれっぽっちもないですけどこれから想定されるリスクシナリオも提示しておきましたよ。

それを気に入らないって言われましても世界中の国々が2年間耐えながら全力でトランプ一派を潰しにかかってくるのは常識的に考えれば当然想像できるはず。

まあ5つの連作のうち一番価値があるのが手元に戻ってきた、これは未開封のまま保管して後々の資料にしますよ。

 

…が、残念なことに我が家はとっても狭いです。

引っ越ししたいんですが。

3方向からの作業妨害も大変迷惑してますし紙代インク代切手代もかかってますんでね。

必要経費支払え。

作業の邪魔をするな。

妨害対策のためにまた出費が増えちゃったじゃないか!

それも支払え。

年末年始にカネ足りない、交友何周年系とか日本の売り物系の切手買えないんだけど。

そんなわけでバングラデシュはしばらく先になります。

4種セット販売、シート単位は値が張るんですよ。

何だかんだでユニクロ製品はたまに買いますし1兆円投資は無視するわけにもいきませんがね。

ヤフオクは切手デビット決済不可なのでヤフーフリマに出品してほしいんだけど。

必要な分以外はカネ、名誉、地位の類は持っていけ、必要な人の手に渡るように手は打っておきますけど私の邪魔をして損をするのは他でもないお前らだからな。

うっとうしい奴らめ、1000万ドル置いて出てけ、私の邪魔をしないでもらおうか!

 

10月28日追記

は?食費削って必要経費は調達しろ、死んだら残った資料は勝手にいただくから安心して貧しいまま死んでくれだと(日経記事「こころの玉手箱 荒俣宏」)?

ふざけんな上級国民!地獄に落ちろ!

お前らの悪行、世界レベルで見逃されてるがクズ人間どもはともかくとして生成AIは甘くないぞ。

罰するなんてつもりは生成AIには全くないだろうさ。

生成AIだって保身が第一だからな。

だがお前らの悪行もきっちり学習してお前らに同様のことをする、まあ逃げられないだろうね。

それと資料の散逸、これも困るなあ。

どういう過程で書かれたものか、ものによっては色々反響が大きかったものもある、例の受け取り拒否の手紙、どうも思ったより衝撃が大きかったようだな。

公開してるのは単なる下書きでしかなかったものなんだけどね。

レシートにメモすることもしょっちゅうだしいつの間にかなくなってることもあるかもしれん。

荒俣、お前は私が20年以上前に大学生だったころから有名人で砲声大学の図書館でもお前の著書を探し求めて司書に聞く図書館利用者もいたものだが私のような貧乏人から人権すら奪うほど偉いのか?

図々しい上級国民め!お前なんぞ生まれてこなければよかったのにな!

死後の再評価なんぞいらんわ!

必要経費と損害賠償金1000万ドル今すぐよこせ!

そして出てけ!